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Das Rathaus der Zukunft mg+


Sich neu erfinden, und im Herzen doch man selbst bleiben. Dieser Leitspruch könnte auch über dem Rathaus der Zukunft mg+ stehen. Mitten in Rheydt soll der hochmoderne Gebäudekomplex entstehen, der mehr als 20 Verwaltungsstandorte unter einem Dach vereint. Er wird Anlaufpunkt für alle Mönchengladbacher*innen und Arbeitsort für 1.700 Mitarbeitende sein. Doch im Herzen des neuen Gebäudekomplexes steht ein alter Bekannter: das historische Rathaus Rheydt.

 

Neuigkeiten

 

 

Impressionen

So wird das Rathaus der Zukunft mg+ aussehen: Ein gläserner Verbindungsriegel erstreckt sich an der Kante des Marktplatzes, von der Limitenstraße bis zur Harmoniestraße. Das historische Rathaus und die alte Kommandantur sind als historische Bestandsgebäude dem neuen verbindenden Element prominent vorgelagert. Wie eine Spange umfasst der durchgehende mehrstöckige Glaskubus mit vor- und zurückspringenden Galerien die dahinter gelagerten drei Baukörper. Er ist zugleich das energetische Herz des Projektes - die "grüne Lunge". Mit der gläsernen Fassade öffnet sich die Verwaltung zur Stadt hin und erlaubt Einblicke in die modernen Arbeitswelten. Gleichzeitig spiegelt sich in dem gläsernen Rathaus-Boulevard das Stadtleben auf dem Marktplatz.



Wie wird der Baukörper des neuen Rathaus der Zukunft mg+ aussehen? Welche Dimensionen hat die geplante Magistrale? Und wie könnten sich die modernen Büroräumlichkeiten im Innern darstellen? Die im Herbst 2022 fertiggestellte Vorplanung skizziert das bereits in Ansätzen. Mithilfe visueller Rundflüge um und durch das dreidemsionale Gebäudemodell wird das zukünftige Rathaus schon heute plastisch erlebbar.




Letzte Projektfortschritte

SiGeKo beauftragt

Der SiGeKo ist dafür zuständig, den Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf der Baustelle zu koordinieren.

Gutachterliche Unterstützung in der Thematik Geothermie

Mithilfe von Geothermie soll das RdZ autark beheizt und gekühlt werden. Mithilfe der gutachterlichen Begleitung werden Rahmenbedingungen und Voraussetzungen erfasst und die Planungen zielführend vorangetrieben.

Vorstellung Vorentwurfsplanung

Nach Vorlage der Vorentwurfsplanung erfolgt nun in einem weiteren Schritt die Entwurfsplanung unter Berücksichtigung der Fassadenentwicklung, Modellierung und Umsetzung der Arbeitswelten sowie der Planungsprämissen wie u.a. Nutzung, Energiekonzept und Nachhaltigkeit.

Freianlagenplanung beauftragt

Die Freianlagenplanung beschäftigt sich damit, die Außenflächen des Grundstücks im Zusammenspiel mit dem Gebäude und seiner Umwelt zu gestalten.

Planung der Technischen Ausrüstung beauftragt

Zur Technischen Gebäudeausrüstung zählen alle fest eingebauten technischen Anlagen, etwas Heizung und Kühlung, Lüftung, Stromversorgung, Photovoltaik, aber auch Melde- und Kommunikationsanlagen und vieles mehr.

Fassadenplanung beauftragt

Bei der Fassade gibt es nicht nur ästhetische und konstruktive Aspekte zu beachten, auch thermische, akustische, brandschutz- und lüftungstechnische Anforderungen sowie eine geeignete, nachhaltige Materialwahl bedürften einer fachgerechten Planung.

Externe Projektsteuerung beauftragt

Die Projektsteuerung plant Prozesse, koordiniert Abläufe und handelnde Akteure und unterstützt durch ständige Soll-/Ist-Vergleiche den Bauherren bei der Zielerreichung.

Bauphysik beauftragt

Die Planung der Bauphysik umfasst neben dem Wärmeschutz und der Energiebilanzierung auch die Bau - und Raumakustik.

Geotechnik beauftragt

Bodenuntersuchungen insbesondere im Bereich des jetzigen Kreissparkassen-Gebäudes sind eine wichtige Voraussetzung, um das RdZ mit nachhaltiger Tiefengeothermie versorgen zu können.

Brandschutzplaner beauftragt

Die Brandschutzplanung umfasst bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen. Neben der Verhinderung von Bränden spielt auch ein ausreichend langer Feuerwiderstand der Materialien und Bauteile sowie eine erfolgreiche Entfluchtung des Gebäudes eine wichtige Rolle beim Brandschutz. 

Tragwerksplaner beauftragt

Die Tragwerksplaner sind für die Gebäudestatik zuständig.

Rat beschließt Varianten A und D

Das Karstadtgebäude bleibt erhalten und wird kernsarniert (D), das Sparkassengebäude wird abgerissen und neu gebaut (A). Diese Variantenkombination hat der Stadtrat beschlossen.

Objektplanung beauftragt

Gebäudehülle, Raumzuschnitte, Wegeverbindungen. Die Objektplanung entwickelt aus Vorgaben und Vorstellungen eine Gebäudestruktur.