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Aktuelles

Wichtige Änderung

Folgende Beratungsstellen sind umgezogen:

 

Frauenberatungsstelle 

Kaldenkirchenerstr. 4

41063 Mönchengladbach

www.frauenberatungsstelle-mg.de


Pro familia

Elberfelder Str. 1

41236 Mönchengladbach

www.profamilia.de


Caritas, Freiwilligen Zentrum

Friedrich–Ebert–Straße 63

41236 Mönchengladbach

www.caritas-mg.de

Internationaler Frauentag in Zeiten von Corona notwendiger denn je

Statt Präsenzveranstaltungen gibt es in diesem Jahr Online-Angebote

„Der Internationale Frauentag jährt sich 2021 zum 110. Mal und in diesem Jahr ist alles ganz anders“, sagt Monika Hensen-Busch, Gleichstellungsbeauftrage der Stadt. „Was den 8. März ausmacht, dass Frauen auf die Straßen und öffentliche Plätze gehen und Forderungen aufstellen, dass frauenpolitisches Engagement öffentlich sichtbar gemacht wird, dass wir uns begegnen, bei Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen oder bei kulturellen Veranstaltungen, all das wird gar nicht oder nur online stattfinden können.“

Veranstaltungshinweise rund um den Internationalen Frauentag in Mönchengladbach:

Die „Vorbereitungsgruppe 8. März“ startet am Internationalen Frauentag die Anmeldung für die digitale Veranstaltung am 25. April, 17 Uhr als Zoom. Feministinnen lesen ausgewählte Textpassagen, anschließend Austausch und Gespräche zum Thema: Was macht unsere Sprache sichtbar, was unsichtbar? Wie beeinflusst die Sprache unsere Wahrnehmung? Was macht Sprache mit uns? Die Gladbacher Künstlerin Ruth Zadow wird die Veranstaltung durch Illustrationen (live drawing) begleiten (Anmeldung unter https://bit.ly/2O5NMc6 )


Um dem kulturellen Lockdown zu trotzen, hat die Theaterfabrik Düsseldorf ihre Adaption des Comics "Der Ursprung der Welt" von Liv Strömquist zu einem Film verarbeitet. Eigentlich für den Herbst 2020 im Museum Abteiberg und ursprünglich auch als echtes Theatererlebnis geplant, wird Ende März nun die Aufnahme der Produktion veröffentlicht. Ende März mehr unter www.theaterfabrik.org


 

Dienstag, 10.03.2021

Equal Pay Day

Der Equal Pay Day markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Diese liegt 2021 in Deutschland  bei 19 Prozent. Das sind 69 Tage, die Frauen 2021 umsonst arbeiten, also quasi vom 01. Januar bis zum 10. März. Zum EPD finden in ganz Deutschland Aktionen statt. Weitere Infos finden sie hier


ONE BILLION RISING – Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen am 14.02.21

Am 14.02.21 trafen sich Mönchengladbacher*innen digital in einem Zoom-Meeting zum Tanzflashmob One Billion Rising, um tanzend und feiernd ein Symbol der Solidarität und Stärke senden. Gemeinsam forderten sie das Recht auf Unversehrtheit und Selbstbestimmung ein.


Hilfe und Beratung

Frauenberatungsstelle

Das Team der Frauenberatungsstelle tut ihr Bestes im Hinblick auf Schutz und Prävention in Corona-Zeiten. Die Versorgung der Klientinnen und der Frauen in Notsituationen soll sichergestellt bleiben.

Sie erreichen die Beratungsstelle auch weiterhin während der telefonischen Sprechzeiten (montags von 14 – 16 Uhr, donnerstags von 9 – 11 Uhr) unter Tel. 02161 – 23237. Auch kann gerne per E-Mail Kontakt aufgenommen werden (info@frauenberatungsstelle-mg.de).  Es wird versucht möglichst zeitnah zu antworten. Dies gilt auch für Rückrufe auf Nachrichten, die auf dem Anrufbeantworter hinterlassen  werden.

Beratungen werden so lange wie nötig hauptsächlich telefonisch angeboten.

Weitere Infos unter www.frauenberatungsstelle-mg.de

Frauenhäuser

Frauenhaus Mönchengladbach

Telefon 02161/15449 frauenhaus@skf-mg.de

 

Weitere Infos unter  www.skf-mg.de

Frauenhaus Rheydt

Telefon 02166/16041 frauenhaus-rheydt@gmx.de

 

Weitere Infos unter www.frauenhaus-rheydt.de


Frauen können unter www.frauen-info-netz.de schnell und unkompliziert über freie Frauenhausplätze in NRW informiert werden. Darüber hinaus können weitere wichtige Informationen über Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen abgerufen werden.

Männerberatung beim SKM Rheydt

Die Männerberatung des SKM Rheydt richtet sich vorwiegend an Männer in besonderen sozialen Schwierigkeiten, an  Männer die Täter oder Opfer von (körperlicher) Gewalt sind oder sich in Krisen befinden.

Telefon 02166/130 97 30; c.foehles@skm-ry.de

Weitere Infos finden Sie hier


Informationsbroschüre Trennung, Scheidung - Was nun?

(Neuauflage, April 2020)

Die Broschüre bietet viele Auskünfte und Adressen und richtet sich an Paare, die sich mit dem Gedanken einer Trennung und Scheidung befassen. Verantwortlich für die Herausgabe dieser Broschüre ist eine Arbeitsgruppe aus Sozialarbeitern, Psychologen, Juristen und Pädagogen, die sich regelmäßig trifft, um die Zusammenarbeit in diesem Bereich zugunsten der betroffenen Eltern und Kinder zu verbessern. Die Broschüre ist in der Gleichstellungsstelle erhältlich.


Der "Mädchenmerker"

Pünktlich zum neuen Schuljahr hat die Gleichstellungsstelle die 15. Ausgabe des Mädchenmerkers für Schülerinnen herausgegeben. Der Mädchenmerker ist nicht nur ein Schülerinnen-Kalender. Er bietet den Mädchen neben zahlreichen Informationen zu Berufsfindung und Weiterbildung auch Tipps zur Vorbereitung auf Einstellungstests oder Bewerbungen. 

In diesem Jahr werden die Berufe: Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Käserin und Molkereifachfrau, sowie Werkstoffingenieurin und Medizintechnikerin vorgestellt. Außerdem gibt es z.B. Buchtipps, Infos zu Ehrenamt – Regenbogenschule, Interrail, Interviews und Mönchengladbacher Adressen von Beratungs- und Freizeiteinrichtungen.

Der Din-A6-Taschenkalender - just for girls - ist sehr vielseitig und bei den Mädchen sehr beliebt. Auch in diesem Jahr kann der Mädchenmerker wieder kostenlos über die Schulen an die Schülerinnen verteilt werden. In den Stadtbibliotheken und in Jugendfreizeiteinrichtungen ist der Mädchenmerker ebenfalls kostenlos erhältlich.

Der Kalender wird jährlich in Zusammenarbeit mit der LAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen NRW erstellt und vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes gefördert.


Die neue FRAU: ZUR ZEIT ist erschienen

Die Gleichstellungsstelle hat einen umfassenden Frauenwegweiser herausgegeben, der Bürgerinnen und Bürgern in Mönchengladbach eine Orientierungshilfe bietet. In dieser Broschüre werden Vereine, Organisationen, Initiativen, Beratungsstellen etc. anschaulich dokumentiert, insbesondere auch solche, die speziell Frauen eine Unterstützung bieten. 

Die Broschüre liegt in der Gleichstellungsstelle, den Berzirksverwaltungsstellen sowie in städtischen Bibliotheken aus und ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos.

Broschüre FRAU: ZUR ZEIT


„100 Jahre Frauenwahlrecht 1918-2018“

Am 19.Januar 1919 konnten Frauen erstmals zu den Wahlen der Verfassungsgebenden Nationalversammlung als Kandidatinnen antreten und wählen. 82 Prozent der Frauen nahmen damals ihr Wahlrecht wahr und der Frauenanteil in der Nationalversammlung betrug 9 Prozent. Am 30. November 1918 wurde nach jahrzehntelangem hartnäckigem Kampf von Frauen gegen enormen Widerstand in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht für Frauen eingeführt. Diese historischen Daten markieren Meilensteine im Kampf für gleichberechtigte politische Teilhabe von Frauen und gibt uns heute 100 Jahre später Anlass weiterhin für Frauenrechte und eine gleichberechtigte Gesellschaft zu streiten.

Aus diesem Anlass wurde die Broschüre „100 Jahre Frauenwahlrecht 1918-2018“ mit kommunalem Bezug von der Mönchengladbacher Frauengeschichtsgruppe „FrauenVita e.V.“ gemeinsam mit  Frauen der Viersener Geschichtsgruppe „Euregia – Frauenwege zwischen Rhein und Maas“, dem Frauengeschichtskreis Dinslaken und „Frauen plus für Monheim“ sowie mit Unterstützung der Gleichstellungsstellen der Städte Mönchengladbach und Viersen erstellt. Die Broschüre als PDF finden Sie hier

Die Broschüre ist in der Gleichstellungsstelle erhältlich.


Copyright: Pinkstinks

Pinkstinks - Das Projekt Werbemelder*in  

Pinkstinks ist eine Protestorganisation, die sich gegen Sexismus engagiert. „Wir finden Vielfalt schön“

Von 2013 bis 2017 setzte sich Pinkstinks für eine Gesetzesnorm gegen Sexismus in der Werbung ein. Die Kampagne wurde in der Presse stark thematisiert und eine Petition wurde unterschrieben. Dennoch fand das Thema keinen Eingang in das Wahlprogramm 2017. Stattdessen wurde ein Monitoring (das Beobachten, Überwachen und Protokollieren) sexistischer Werbung in Deutschland beschlossen, um festzustellen, wie verbreitet diese ist. 

Über die App kann jede*r Werbemotive einreichen, die einfach nur ärgern. Auf einer Deutschlandkarte wird dann notiert, wo diese Werbung gesehen wurde. So entsteht eine Landkarte mit sexistischer Werbung, die deutlich macht, wie verbreitet Sexismus in der Werbung ist, und dass dagegen etwas getan werden muss. Das Projekt - die Meldungsfunktion mit Deutschlandkarte, die Bildungsarbeit sowie die Datenbank - wird bis Juli 2019 vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


Vulvarines sind „notheidisgirl“

Die Vulvarines sind eine Gruppe von jungen feministischen Aktivistinnen in Mönchengladbach. Und derzeit protestieren sie mit ihrer Kampagne #notheidisgirl gegen unrealistische Schönheitsnormen und gegen den gesellschaftlichen Druck, der somit durch die Mode- und Werbeindustrie auf Mädchen und junge Frauen ausgeübt wird.

Die Kampagne will unter dem Hashtag #notheidisgirl auf Instagram und Twitter darauf aufmerksam machen, dass es nicht o.k. ist, welche utopischen Schönheitsideale Germany´s Next Topmodel vertritt und wie dieses vorgegebene Ideal Menschen jeglichen Geschlechts unter Druck setzt. Die Vulvarines wollen „Menschen darin bestärken, (körperliche) Vielfalt zu zeigen und zu leben“. Deshalb starteten sie den Aufruf im Internet, Fotos mit persönlichen Statements zu posten. Mit den Fotos zeigen junge Frauen - und auch Männer-, dass sie ganz sie selbst sein wollen und gerade deshalb wertvoll sind. Je mehr sich der Aktion anschließen, desto stärker die Botschaft.

Fotos

  


Where can I get help? Où trouver de l’aide? Куда мне обратиться за помощью? The Violence against Women Helpline provides advice for affected women in 17 foreign languages. Anonymously, free of charge and 24/7 by calling 08000 116 016, more info: www.hilfetelefon.de.