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AUSSTELLUNGSGESPRÄCH INSTITUTIONSKRITIK – DAS MUSEUM ALS ORT DER PERMANENTEN KONFERENZ (J.B.)

Abbildung_Ghislaine Leung, 2020; Courtesy die Künstlerin und MAXWELL GRAHAM  ESSEX STREET, New York_

mit Eva Caroline Eick; Sonntag, 20. Juni um 11.30 Uhr und 15 Uhr

Im Rahmen des aktuellen Ausstellungsprojektes INSTITUTIONSKRITIK – DAS MUSEUM ALS ORT DER PERMANENTEN KONFERENZ (J.B.) bietet das Museum Abteiberg am Sonntag, dem 20. Juni, um 11.30 und 15 Uhr Ausstellungsgespräche an. Nach einer Einführung erkunden die Teilnehmenden die Ausstellungen selbstständig und haben Gelegenheit in einem Abschlussgespräch zusammen mit Eva Caroline Eick die Erfahrungen zu reflektieren.

Anlässlich zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys zeigt das Museum Abteiberg zwei Ausstellungen, in denen die Beuys-Zeit und die heutige Gegenwart in Beziehung zueinander gesetzt werden. Ein neuer Schauraum schöpft erstmalig aus der Neuerwerbung von SAMMLUNG/ARCHIV ANDERSCH und vermittelt die Bedeutung von Archivarbeit zur Kunst der 1960er und 70er Jahre.

Parallel ist ein neues ortsspezifisches Projekt zu erleben, in dem sich die große Mönchengladbacher Tradition seit Beuys‘ erster Museumsausstellung 1967 fortsetzt: Die Institution Museum wird 2021 nochmals neu untersucht und künstlerisch befragt, eingeladen dazu ist die Künstlerin Ghislaine Leung (*1980).

Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Teilnahmezahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: Besucherservice oder telefonisch 02161/252637 oder per Mail kasse@museum-abteiberg.de 

INSTITUTIONSKRITIK – DAS MUSEUM ALS ORT DER PERMANENTEN KONFERENZ (J.B.)

 

3.6. – 24.10.
GHISLAINE LEUNG. PORTRAITS
WERKSTATTBERICHT SAMMLUNG/ARCHIV ANDERSCH (BEUYS)
Die Ausstellungen sind Teil des Jubiläumsprogramms »beuys 2021. 100 jahre joseph beuys«, einem Projekt des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.