Sozial- und Erziehungsdienst

Sozial- und Erziehungsdienst

Von Kleinkindern bis Senioren: Im Bereich Sozial- und Erziehungsdienste werden soziale Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen für jedes Alter angeboten. Je nach Fachbereich oder Stabsstelle stehen unterschiedliche soziale Leistungen für die Bürger*innen im Mittelpunkt.

Zu den Hilfsangeboten der Fachbereiche zählen zum Beispiel Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Sozialberatungen, Prüfung und Abwicklung von finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten wie Grundsicherung im Alter, Sozialhilfe oder Wohngeld sowie die Prüfung von Statusrechten wie einem Schwerbehindertenausweis. Die Stabsstellen analysieren entsprechende Maßnahmen in Bezug auf das Grundgesetz.

Das Know-how der Stadtmacher*innen im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst ist breitgefächert und kommt hier zum Einsatz:

Hilfe aus einer Hand: Hier werden zentrale Angebote für ältere Menschen und ihre Angehörigen geschaffen. Von der Pflegeberatung und der wirtschaftlichen Unterstützung bei einer Unterbringung in einem Alten- oder Pflegeheim, über die Heimaufsicht und Alterssozialplanung bis hin zu vielfältigen Informations- und Unterstützungsangeboten.

Für die vielfältigen Tätigkeiten im Bereich Altenhilfe werden engagierte Sachbearbeiter*innen, Sozialarbeiter*innen und Pflegefachkräfte gesucht, die Interesse für die Belange von älteren Menschen haben und zur Lebensqualität für diese Zielgruppe beitragen möchten.

Die Stabsstelle Inklusion unterstützt und forciert die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf lokaler Ebene. Sie wirkt innerhalb und außerhalb der Verwaltung als Organisatorin, als Multiplikatorin und als Qualitätsbeauftragte. Den Fokus immer auf das Ziel gerichtet: Gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe für alle erwirken - insbesondere aber für Personengruppen, die von Behinderung und/ oder Mobilitätsbeeinträchtigung betroffen sind.

Für eine inklusive Stadtgesellschaft arbeiten Fachkräfte des Sozialwesens, der Erziehungswissenschaften bzw. der Kultur- oder Heilpädagogik gemeinsam mit technischen Fachkräften aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen oder Baubetrieb.

Der Schutz, die Förderung und die Teilhabe junger Menschen bilden den Mittelpunkt der vielfältigen Aufgaben im Fachbereich. Rechtliche Verantwortung trifft auf pädagogische Fachlichkeit: Sei es im Kinderschutz, der Jugendhilfe, bei Angeboten der Familienförderung oder in der Schulsozialarbeit. Durch die Stadtmacher*innen im Fachbereich werden Lebensräume für Kinder, Jugendliche und ihre Familien aktiv gestaltet – passgenau, präventiv und bedarfsorientiert.

Ein beruflicher Einstieg ist als Sozialarbeiter*in, Erzieher*in, Psycholog*in sowie als Fachkraft der Jugendhilfeplanung möglich.

Der Zusammenschluss von fachlicher Vielfalt und gesellschaftlicher Relevanz: Finanzielle Unterstützung, Beratung in herausfordernden Lebenslagen oder die Prüfung wichtiger Statusrechte. Es gibt viele Situationen, in denen der Fachbereich Soziales und Wohnen zum Einsatz kommt und zentrale Sozialthemen aktiv gestaltet.

Soziales Engagement und Verwaltungskompetenz vereint – Hier wird die Expertise von Verwaltungsfachkräften sowie Manager*innen und Expert*innen aus dem sozialen, pädagogischen oder medizinischen Bereich gesucht.

Die Sozialplanung sorgt dafür, dass soziale Angebote dort entstehen, wo sie gebraucht werden. Sie analysiert demografische Entwicklungen, sammelt Daten zu sozialen Lebenslagen und entwickelt darauf aufbauend Handlungsempfehlungen und Konzepte für eine inklusive, solidarische Stadtgesellschaft.

Zur Zielerreichung arbeiten Sozialplaner*innen, Sozialwissenschaftler*innen, Fachkräfte der sozialen Arbeit, Stadtteilkoordinator*innen und Verwaltungsfachkräfte gemeinsam daran, die soziale Infrastruktur zukunftsfähig zu gestalten und gesellschaftliche Teilhabe für alle zu ermöglichen.


- Persönliche Einblicke in den Bereich -

Insights aus dem ASD

Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) ist Kontaktperson für Kinder, Jugendliche, Familien und Institutionen. Doch wie sieht ein Arbeitsalltag im ASD eigentlich aus? Unsere Stadtmacher*innen geben einen Einblick hinter die Kulissen.

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