Bildungsberichterstattungen

Schulabsentismus in Mönchengladbach: Früh erkennen, gezielt handeln

Teil 1: Grundschulen – Datenbasierte Handlungsstrategie für Prävention, Steuerung und Unterstützung

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Dieses Themendossier hilft, wenn folgende Fragen im Vordergrund stehen …

• Was zeigt die erstmals stadtweite Erhebung zu Schulabsentismus
an Mönchengladbacher Grundschulen?

• Warum sind frühe und wiederholte Fehlzeiten, besonders in der
Schuleingangsphase, ein Warnsignal für gefährdete Bildungsbiografien?

• Welche familiären, psychischen, schulischen und sozialräumlichen
Belastungen wirken häufig zusammen?

• Welche Rolle spielen Schulbindung, verlässliche Beziehungen, klare
Verfahren und niedrigschwellige Unterstützung?

• Was folgt daraus für kommunale Steuerung, Ressourcenplanung
und die Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung, Schulen, Jugendhilfe
und weiteren Akteur*innen?

Onlinekapitel 1 (OK01): Grundlagen & Begriffe: Was Bildungsbiografien stärkt – und warum das für Schulabsentismus wichtig ist

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Dieses Kapitel hilft, wenn folgende Fragen im Vordergrund stehen …

  • Was bedeutet „Schulabsentismus“ – und warum ist das mehr als „Schwänzen“?

  • Warum beginnt Schulabsentismus häufig früh und schleichend?

  • Welche Schutz- und Risikofaktoren spielen eine Rolle – in Familie, Schule und Sozialraum?

  • Warum sind Schulverbundenheit, Motivation und Teilhabe so entscheidend?

  • Wieso sind Übergänge (insbesondere Kita/ Familie → Grundschule) besonders sensible Phasen?

  • Was folgt daraus als Orientierung für kommunales Handeln, Schulen und Zivilgesellschaft?

Onlinekapitel 2 (OK02): Datengrundlage und Methodik – Grundlage für kommunale Steuerung

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Dieses Kapitel hilft, wenn folgende Fragen im Vordergrund stehen …

  • Wie ist der mehrjährige Entwicklungs- und Erhebungsprozess aufgebaut?

  • Was wurde in der Pilotphase erprobt und was wurde daraus gelernt?

  • Wie genau wurde die 10-Prozent-Schwelle praktisch und jahrgangsspezifisch umgesetzt?

  • Wie lief die Datenerhebung 2024/25 konkret ab (Zeitraum, Rücklauf, Fragebogenlogik)?

  • Wie wurden Quoten berechnet und warum werden keine schulscharfen Ergebnisse veröffentlicht?

  • Welche Abgrenzungen und Bereinigungen wurden vorgenommen (medizinische Fälle, Plausibilität)?

  • Wie belastbar sind die Daten und wofür eignen sie sich in der kommunalen Steuerung?

Onlinekapitel 3 (OK03): Zentrale empirische Befunde aus Mönchengladbach

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Dieses PDF hilft, wenn folgende Fragen im Vordergrund stehen …

  • Wie häufig treten schulisch relevante Fehlzeiten im Grundschulbereich auf und wie stark sind sie ausgeprägt?

  • Welche Jahrgänge sind besonders betroffen (Schuleingangsphase)?

  • Wie verteilen sich entschuldigte und unentschuldigte Fehlzeiten und was bedeutet das für die Praxis?

  • Welche Ursachenprofile und Mehrfachbelastungen werden von Lehrkräften beschrieben (ohne Diagnosen)?

  • Wie hängt Schulabsentismus mit sozialräumlicher Belastung (Schulsozialindex) zusammen?

  • Welche schulischen und kommunalen Unterstützungsangebote werden genutzt – und wo zeigen sich Lücken?

  • Welche vertiefenden Sonderauswertungen aus der Langfassung (z. B. rhythmisierter Ganztag) sind relevant?

Onlinekapitel 4 (OK04): Herleitung der Handlungsempfehlungen – von Wissenschaft und kommunalen Daten zu den vier Handlungslinien

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Dieses Kapitel hilft, wenn folgende Fragen im Vordergrund stehen …

  • Warum empfehlen wir genau diese vier Handlungslinien (5.1–5.4) und nicht andere?

  • Wie wird aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und lokalen Daten eine priorisierte Strategie?

  • Welche Logik steckt hinter „früh ansetzen“, „niedrigschwellig unterstützen“, „Verfahren sichern“ und „Ressourcen bündeln“?

  • Wer trägt wofür die Verantwortung (Federführung und Mitwirkung)?

  • Was heißt „Steuerung & Monitoring“ konkret, ohne dass ein großer Bericht gelesen werden muss?

  • Wo sind die Detailbefunde (OK03), die Methodik (OK02) und die Umsetzungslogik (OK05) zu finden?

Onlinekapitel 5 (OK05): Umsetzung der Handlungslinien: Verfahren, Kooperation und Zuständigkeiten

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Dieses Kapitel hilft, wenn folgende Fragen im Vordergrund stehen …

  • Wie werden die vier Handlungslinien aus dem Themendossier praktisch umgesetzt?

  • Wer trägt welche Verantwortung: Politik, Verwaltung, Bezirksregierung, Schulen und unterstützende Systeme?

  • Wie greifen schulische Verfahren, kommunale Unterstützungsangebote und weitere Hilfen ineinander?

  • Wie sieht ein abgestuftes Vorgehen aus, wenn Fehlzeiten auffällig werden?

  • Welche Rolle haben Klassenleitungen, Schulleitungen, Schulsekretariate, Schulsozialarbeit, Schulpsychologische Beratung und Jugendhilfe?

  • Was kann die Kommune steuern – und was liegt in der Verantwortung von Schule und Land?

  • Was brauchen Schulen und Kommune, damit Umsetzung im Alltag tatsächlich gelingt?

Onlinekapitel 6 (OK06): Ausblick und nächste Schritte: Der kommunale Präventionsprozess ab Mai 2026

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Dieses Kapitel hilft, wenn folgende Fragen im Vordergrund stehen …

  • Wo steht der kommunale Präventionsprozess aktuell?

  • Welche Schritte sind bereits abgeschlossen?

  • Was passiert im weiteren Verlauf des Jahres 2026 konkret?

  • Warum werden weitere Schulformen einbezogen?

  • Wann ist mit dem zweiten Berichtsteil zu rechnen?

  • Was bedeutet das für Politik, Verwaltung und Schulen?



Mönchengladbacher Bildungs- und Jugendhilfebericht 2023


1. Bildungs- und Jugendhilfebericht Mönchengladbach