Die Aufgaben der Unteren Abfallwirtschaftsbehörde, der kommunalen Abfallwirtschaft, der Straßenreinigung und des Winterdienstes wurden an die
mags - Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR übertragen.

Hinweise zum nationalen und internationalen Artenschutz finden Sie bei der unteren Naturschutzbehörde.

Altlasten sind nach § 2 Abs. 5 Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) Altablagerungen und Altstandorte, durch die schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden.

Weitere Informationen und Auszüge aus dem Altlastenkataster erhalten Sie bei der unteren Bodenschutzbehörde.

Informationen und Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Abwasserbeseitigung finden Sie bei der Abteilung Wasser, Abwasser, Braunkohle, Umweltplanung.

Durch den Tagebau Garzweiler können im Stadtgebiet Bergschäden auftreten. Bei Verdacht auf bergbaubedingte Schäden an Immobilien und Infrastruktur können Eigentümer sich bei der Stadt Mönchengladbach grundlegend informieren und beraten lassen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Abteilung Boden kümmert sich um die Belange des Bodenschutzes und der unteren Bodenschutzbehörde.

Der Abbau der Braunkohle im südlichen Umland der Stadt hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Stadt. Neben der städtischen Planungshoheit sind die Infrastruktur, die Landschaft, die Schutzgüter Wasser, Boden und Luft, die Liegenschaften und Gebäude betroffen. Die Stadt Mönchengladbach vertritt deshalb ihre und damit auch die Interessen von Bürgern und Wirtschaft in allen maßgebenden Arbeitsgruppen, die im Rahmen des überbehördlichen Verfahrens zur Kontrolle der Bergbauauswirkungen bestehen.
Weitere Informationen

CITES Bescheinigungen erhalten Sie bei der unteren Naturschutzbehörde.

Prüfung des Zustandes und der Funktionsfähigkeit von privaten Abwasserleitungen und die Umsetzung in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Unterhaltung und Pflege der Friedhöfe liegt im Aufgabenbereich der mags.

Als Geothermie wird die Nutzung von Wärme aus dem Erdreich bezeichnet. Allgemeine Informationen dazu finden Sie hier.

Informationen zum Genehmigungsverfahren, Fördermitteln und zur Abschätzung des geothermischen Potentials finden Sie hier.

Fragen zur Grundwasserbenutzung beantwortet die untere Wasserbehörde.

Der Bereich Grünunterhaltung kann mit eindrucksvollen Zahlen aufwarten: rund 1000 Hektar Wald, 200 Anlagen mit Bänken oder Sitzgruppen und insgesamt mehr als 400 Spielflächen und Sportanlagen fallen in die Obhut des Geschäftsbereichs "Grünunterhaltung & Friedhöfe".

Und darin tauchen die Flächen der städtischen Friedhöfe oder Parkanlagen wie der Bunte Garten, der Volksgarten oder der Schmölderpark noch gar nicht auf. Über die Hälfte der Stadtfläche besteht aus landwirtschaftlich genutzten Flächen sowie Grünflächen, reizvollen Gärten und Parklandschaften.

Der Bereich Grünunterhaltung wird durch die mags geregelt.

Bei der Anschaffung neuer Haushaltsgeräte sollte man auf Lebensdauer, Energie- und Wasserverbrauch achten. Eine Übersicht über besonders sparsame Haushaltsgeräte gibt es hier.

Die Stadt Mönchengladbach hat sich mit dem Beitritt zum Klimabündnis und dem Beschluss zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes dem Klimschutz verpflichtet. Weitere Informationen gibt es auf www.klimaschutz-mg.de.

Der Luftreinhalteplan zur Reduzierung von Schadstoffen wird von der Bezirksregierung aufgestellt und von der Stadt Mönchengladbach umgesetzt.

Informationen zum Reiten im Wald und in der Landschaft sowie zur Reitabgabe finden Sie bei der unteren Naturschutzbehörde.

Das Solarpotenzialkataster informiert über gebäudescharfe Informationen zu den Möglichkeiten einer Solaren Nutzung von Gebäudedächern.
Zusätzlich erhält man Hinweise zu Planung und Bau einer eigenen Solaranlage und wertvolle Links auf weiterführende Seiten.

Unter dem Motto ,,gemeinsam ist man stärker’ haben sich 2014 die Tagebaurandgemeinden Erkelenz, Jüchen, Mönchengladbach und Titz zu einem Informellen Planungsverband zusammengeschlossen, um als „regionale Stimme” auf die Folgen von Garzweiler Il, aber auch auf die Chancen für die gesamte Region hinzuweisen und den negativen Auswirkungen des Tagebaus Garzweiler Il durch zukunftsgerichtete Maßnahmen mit positivem Entwicklungspotenzial zu begegnen.