Deponien

Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Deponieentgasung der Deponie Radermühlenberg LP 1-4

Laufzeit des Vorhabens: 01.10.2025 bis 30.09.2027 (Bewilligungszeitraum)

Beteiligte Partner: Rytec GmbH Pariser Ring 37 76532 Baden-Baden

Förderkennzeichen: 67K31252

Ziele und Inhalte:

Die ehemalige Hausmülldeponie Radermühlenberg besteht aus der Grube I und III sowie der Grube II und befindet sich in NRW im Kreis Viersen auf dem Gebiet der Gemeinde Schwalmtal unmittelbar südlich der Autobahn A 52 östlich der Autobahnausfahrt Niederkrüchten. Die Deponie Radermühlenberg mit den Grubenbereichen I/III und II wurde im Bereich ehemaliger Kies- und Tongruben eingerichtet. Die Grube I und III haben eine Ablagerungsfläche von ca. 11,7 ha und die Grube II von ca. 5,4 ha. In dem Zeitraum von 1980 bis 1992 wurden die Grube I/III und die Grube II von 1973 bis 1979 verfüllt.

Vor dem Hintergrund einer abnehmenden Deponiegasproduktion ist es notwendig, die Gaserfassung, Gasförderung und Gasbehandlung entsprechend der Gasproduktion der nächsten 20 Jahre anzupassen. Des Weiteren kann eine sich stetig verringernde Deponiegasproduktion zu notwendigen Änderungen im Betrieb der Gasbehandlungstechnik führen.

Die „Machbarkeitsstudie“ untersucht das noch verbliebene Deponiegaspotenzial und schafft so die Voraussetzungen für die künftige Optimierung der Deponieentgasung.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkre­ten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klima­schutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Gaserfassung und – behandlung der Deponie Schlibeck LP 1-4

Laufzeit des Vorhabens: 01.10.2025 bis 30.09.2027 (Bewilligungszeitraum)

Beteiligte Partner: Rytec GmbH Pariser Ring 37 76532 Baden-Baden

Förderkennzeichen: 67K31253

Ziele und Inhalte:

Die ehemalige Hausmülldeponie Schlibeck besteht aus der Grube I und Grube II und befindet sich in NRW im Kreis Viersen auf dem Gebiet der Stadt Nettetal zwischen dem Ortsteil Lobberich (Stadt Nettetal) und der Gemeinde Grefrath und wurden in ehemaligen Formsandabgrabungen eingerichtet. Die Grube I hat eine Ablagerungsfläche von ca. 10 ha und die Grube II von ca. 7 ha. In dem Zeitraum von 1969 bis 1998 wurden die Gruben I und II verfüllt.

Vor dem Hintergrund einer abnehmenden Deponiegasproduktion ist es notwendig, die Gaserfassung, Gasförderung und Gasbehandlung entsprechend der Gasproduktion der nächsten 20 Jahre anzupassen. Des Weiteren kann eine sich stetig verringernde Deponiegasproduktion zu notwendigen Änderungen im Betrieb der Gasbehandlungstechnik führen.

Die „Machbarkeitsstudie“ untersucht das noch verbliebene Deponiegaspotenzial und schafft so die Voraussetzungen für die künftige Optimierung der Deponieentgasung.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkre­ten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klima­schutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.