Intres gGmbH - Küchentheater

Vatis Fernsehabend_©Kulturküche

Projektträger*in: Intres gGmbH
Projekttitel: Küchentheater
Sparte: Darstellende Kunst
Termine: 12.03, 13.03
Veranstaltungsort: Kulturküche, Waldhausener Str. 64, 41061 Mönchengladbach

 

Das “Küchentheater” ist eine Off-Theatergruppe, die pro Jahr ein eigenes Stück unter theaterpädagogischer Leitung entwickelt und an zwei Abenden auf die Bühne bringt. Das Ensemble des Küchentheaters wagt sich immer wieder an neue gesellschaftsrelevante Themen heran und bezieht bei der Entwicklung eigene Erfahrungen der SpielerInnen mit ein. Ziel ist es ein niederschwelliges Theaterangebot auf die Beine zu stellen, um Kultur als Motor der Teilhabe und des gesellschaftlichen Miteinanders zu nutzen.

 

„Vatis Fernsehabend“ (Wiederaufnahme)
Am Mittwoch, 12.03. und Donnerstag, 13.03. startet das Küchentheater wieder durch. Die Off-Theatergruppe präsentiert in der Kulturküche, eine Einrichtung der Intres gGmbH, erneut ihr Theaterstück „Vatis Fernsehabend“. Mit dem Stück verzauberte die Küchentheater-Crew bereits im Sommer 2024 das Publikum. Der Protagonist des Stücks verbringt mal wieder einen einsamen Abend vor dem Fernseher, zappt durch das Programm und kann sich nicht entscheiden. Nach und nach genießt er jedoch das bunte Potpourri im Fernsehen und bleibt immer wieder bei interessanten Filmen und Beiträgen hängen. Was ihn schlussendlich bewegt und warum er mal weiterzappt und mal nicht, erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Bühne hautnah mit: Ob „Der Teufel trägt Prada“, „Titanic“, eine Aufzeichnung eines Theaterstücks, „Goodbye Deutschland“ oder „Harry und Sally“. Überall schaut er mal rein und hat einen höchstamüsanten Abend.

Einlass ist jeweils um 18:30 Uhr. Das Stück beginnt um 19:30 Uhr. Die Plätze sind begrenzt und es sind keine Reservierungen vorab möglich. Der Eintritt ist auf Spendenbasis. 

Weitere Infos unter www.kulturkueche.com.
Darsteller:innen: Heike Busch, Bianca Wehres, Maike Münster, Janina Monen, Walter Domes, Holger Glasmacher, Gregor Cazes, Paul Bayer
Regie: Dietmar von der Forst