Olympia

Oberbürgermeister Felix Heinrichs

UNSERE STÄDTE. UNSERE SPIELE.

Olympische und Paralympische Spiele für alle.

Die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele bietet auch uns in Mönchengladbach die historische Chance, Teil der größten Sportveranstaltung der Welt zu werden. Mönchengladbach steht für Gemeinschaft, Wandel und sportliche Spitzenleistung. Als Herz des Niederrheins verbindet die Stadt Urbanität und grüne Lebensqualität mit kulturellen Highlights. 
Sport ist hier Identität: Mit dem HockeyPark zählt Mönchengladbach zu den international bedeutendsten Hockeystandorten – Austragungsort von Welt- und Europameisterschaften und Heimat des deutschen Hockeys.

Mönchengladbach bringt für Olympia viel mit: erstklassige Sportstätten, große Veranstaltungserfahrung und eine starke Sportkultur. Genau darauf baut die Bewerbung KölnRheinRuhr auf. Lassen Sie uns diese Chance gemeinsam ergreifen und zusammen mit vier Millionen Menschen in der Region ein starkes Signal für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Mönchengladbach setzen! 

Ich bitte Sie deshalb herzlich um Ihr JA!

Ihr Felix Heinrichs
Oberbürgermeister

 


Das Konzept von Köln Rhein Ruhr

Kompakte und nachhaltige Spiele vor Rekordkulissen

Olympia 2036, 2040 oder 2044 für KölnRheinRuhr - Mönchengladbach bewirbt sich gemeinsam mit 16 anderen Kommunen an Rhein und Ruhr für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele - mit Köln als Leading City. Mehr als 200.000 Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher entscheiden bis zum 19. April 2026 gemeinsam mit rund vier Millionen Menschen an Rhein und Ruht über diese Bewerbung in einem Ratsbürgerentscheid.

Das Konzept der Region KölnRheinRuhr setzt auf kompakte und nachhaltige Spiele und bietet spektakuläre Wettbewerbe vor Rekordkulissen.

Ein Land, 17 Städte, eine Vision: Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen. Die Region KölnRheinRuhr – ein Zusammenschluss von 17 Kommunen – bewirbt sich als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044. Das Konzept bündelt die Stärken aller Kommunen und bietet Sportler*innen und Fans die kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele.

KölnRheinRuhr bietet jeder Sportart ein echtes Heimspiel. Ob im Stadion oder in der Halle – jede Disziplin erhält die Bühne, die sie verdient. NRW bietet den Athlet*innen die größte Bühne für den größten Moment ihrer Laufbahn.

Mönchengladbach soll Austragungsort der olympischen Hockeyturniere werden.

Rund 14 Millionen Tickets – spektakuläre Zuschauerzahlen vor Rekordkulissen. Davon 11,4 Millionen für Olympische und 2,6 Millionen für Paralympische Spiele. So können möglichst viele Menschen die Spiele live und zu erschwinglichen Preisen erleben. Das ist mehr als bei den Spielen in Los Angeles 2028.

Herzstück des Konzepts sind rund 40 Sportstätten. Viele von ihnen sind regelmäßig Austragungsorte für nationale Spieltage, internationale Wettkämpfe oder andere Großveranstaltungen und somit unter Volllast erprobt. Das gilt ganz besonders für das Hockeystadion und den Borussia-Park in unserer Heimatstadt. 

Die meisten Sportstätten liegen innerhalb von 40 Kilometer beziehungsweise 60 Minuten Fahrtzeit. Nur zwei Sportstätten liegen außerhalb Nordrhein-Westfalens. 1

60 Millionen Menschen leben in einem Radius von 500 Kilometer – viele Welt-Metropolen wie London, Paris und Amsterdam sind in wenigen Stunden per Zug erreichbar.

Durch Olympische und Paralympische Spiele würden Investitionen in ÖPNV, Sportstätten, Digitalisierung und Barrierefreiheit fließen, die die Lebensqualität in der Region langfristig verbessern. Darüber hinaus sorgen die Spiele für internationale Aufmerksamkeit und setzen Impulse für Tourismus und Wirtschaft. Sie fördern den Sport in all seinen Facetten, stärken die Inklusion und das gesellschaftliche Miteinander und bieten die Chance, die Region als innovatives, weltoffenes Zentrum sichtbar zu machen.

Bei der Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele unterscheidet der Deutsche Olympische Sportbund zwischen drei Formen von Kosten. Das sind die Bewerbungskosten, die Durchführungskosten für die Spiele und zuletzt die Kosten für notwendige Investitionen in die Infrastruktur, die für die Durchführung der Spiele getätigt werden müssen.

  • Unsere Bewerbung KölnRheinRuhr setzt bewusst auf bestehende Infrastruktur – 100% der benötigten Sportstätten sind bereits vorhanden oder temporär. Das reduziert die Kosten erheblich.
  • Zudem wird auf Nachhaltigkeit und Nachnutzung gesetzt, sodass Investitionen in Infrastruktur langfristig den Menschen im Land zugutekommen.
  • Die Kosten für die Durchführung der Spiele (das Durchführungsbudget) werden vollständig über Einnahmen durch TV-Rechte, Werbung und IOC-Zuschüsse abgedeckt.
  • Öffentliches Geld würde nur für Sicherheit und medizinische Versorgung eingesetzt. Ein ausgeglichenes Durchführungsbudget ist – unabhängig von dem Bewerber– das klare Ziel Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland.
  • Demgegenüber stehen vielfältige Einnahmemöglichkeiten, etwa aus Beiträgen des Internationalen Olympischen Komitees, Sponsorenbeiträge sowie Ticket- und Fanartikel-Verkäufen ergeben.
  • Für die Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele in KölnRheinRuhr rechnet der Deutsche Olympische Sportbund nach heutigem Stand mit einem Gewinn von rund 400 Millionen Euro.
  • Auch aus den Erfahrungen der Spiele in Paris 2024 kann KölnRheinRuhr sagen: Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland sind eine Investition in die Zukunft - mit langfristigem Nutzen für Städte, Region, Gesellschaft und Sport.

Die Bewerberstädte an Rhein und Ruhr möchten Spiele für alle, getragen von der Akzeptanz und Sportbegeisterung der Menschen. Denn diese Begeisterung trägt die gemeinsame Bewerbung und zeigt: Sport verbindet Menschen.

Wir setzen auf eine breite Zustimmung aus der Bevölkerung und führen als einzige Bewerberregion Ratsbürgerentscheide in den Bewerberstädten durch. Über 4 Millionen Menschen in 17 Kommunen sind stimmberechtigt und haben die Möglichkeit, aktiv mitzubestimmen.

Hier vor Ort geht es um die Frage, ob sich Mönchengladbach an der Bewerbung der Region Rhein-Ruhr beteiligen soll.

  • Die Abstimmung erfolgt über eine Ja-/Nein-Frage: „Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Mönchengladbach an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein/Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 beteiligt?“
  • Der Ratsbürgerentscheid wird ausschließlich als Briefabstimmung durchgeführt. Die Unterlagen gehen den abstimmungsberechtigten Bürgerinnen und Bürgern automatisch in der Zeit vom 16. bis 29. März 2026 zu. Eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich. 
  • Damit die eigene Stimme zählt, ist es wichtig, die Abstimmungsunterlagen rechtzeitig an die dort angegebene Anschrift zurückzusenden.
  • Der Abstimmungsbrief muss spätestens am 19. April 2026, bis 16 Uhr eingegangen sein. Deshalb sollte er spätestens bis Mittwoch, 15. April 2026, in die Post. Der Stimmbrief kann auch bei der auf dem Stimmbrief angegebenen Stelle eingeworfen werden.

„Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Mönchengladbach an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein/Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 beteiligt?“

  • Diese Frage können mehr als 200.000 Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher bis zum 19.4.2026 beantworten. 
  • Dafür erhalten sie in den nächsten Tagen automatisch Post mit einem Stimmbrief. 
  • Der ausgefüllte Stimmbrief muss bis zum 19. April 2026, 16.00 Uhr, bei der Stadt ankommen, damit Ihre Stimme zählt. 

Mehr erfahren:

Stimmen für die Olympia-Bewerbung

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