Tipps und Hilfen für die Corona-Zeit:

Spielregeln weiter einhalten!

Freizeit- und Hobby-Angebote online

Stadtbibliothek Digital - Ein großes Angebot ist auch online verfügbar!
Keine Langeweile – Online Angebote der Volkshochschule
Online Musizieren - wie Musikschulunterricht im Home Office gehen kann
Der Mythos Bökelberg und mehr... Besuche das Museum Schloss Rheydt online!
"Google Arts and Culture" hat dem Textiltechnikum eine Seite gewidmet
Das Textiltechnikum zeigt auf YouTube Filme über die "Textilstadt Mönchengladbach"
Die Stadtgeschichte von Mönchengladbach und mehr zur Vergangenheit
Filme und Bilder zur aktuellen Ausstellung "Grief and Hope" des Museum Abteiberg
Einen "Hörbesuch" im Museum Abteiberg erlauben die Texte der Audioführung.
Coronavirus Kindern erklärt - in mehreren Sprachen
 
 

#stayathome - DeinMG zeigt Lieferangebote des Einzelhandes und der Gastronomie

Gastronomieangebote mit Lieferdienst
Apotheken und andere Einzelhandelsangebote mit Lieferdienst

Hilfe erhalten oder ehrenamtlich leisten

Hilfe erhalten:

Montags bis freitags von 8:30 bis 15:00 Uhr
unter der Rufnummer 02161 / 25-6725


Ältere Menschen, die Hilfe beim Einkauf, bei Besorgungen oder andere Unterstützung benötigen, können sich an den Pflegestützpunkt des Fachbereichs Altenhilfe wenden.
Er ist montags bis freitags von 8:30 bis 15:00 Uhr unter
der Rufnummer 02161 / 25-6725 erreichbar.

Die Hilfe kommt dann von der Sozial-Holding: Sozialpädagogische Fachkräften sowie Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Dienst und Bundesfreiwillige, die ansonsten in städtischen Schulen und Kindergärten eingesetzt sind, haben sich freiwillig bereit erklärt, ältere Menschen zu unterstützen.

Darüber hinaus steht der Pflegestützpunkt natürlich auch für Beratungsgespräche zur Verfügung.


Ausserhalb der o.g. Zeiten steht Hilfesuchenden auch das Bürgertelefon zur Verfügung:
02161/ 25 54321 (Mo - Do: 8 bis 16 Uhr, Fr 8 bis 12 Uhr)

Ehrenamtlich Unterstützung anbieten:
Mail: fwz-mg@caritas-mg.de
oder Rufnummer 02166-40207 ( Mo, Mi, Fr jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr)


Wer über die privat organisierte Nachbarschaftshilfe hinaus Unterstützung anbieten möchte, kann sich ab sofort an das Freiwilligen Zentrum der Caritas wenden. Hier werden schon seit einiger Zeit Angebote von Freiwilligen, die ehrenamtlich und unentgeltlich helfen möchten, gebündelt. Das Freiwilligen Zentrum ist montags, mittwochs und freitags jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer 02166-40207 oder per Mail an fwz-mg@caritas-mg.de erreichbar.

Den privaten Helferorganisationen steht das Freiwilligen Zentrum auch beratend zu allen Fragen rund ums Thema Ehrenamt zur Seite. Das FWZ versorgt sie gerne mit Informationen, die Sicherheit im Rahmen eines Bürgerschaftlichen Engagements geben. Hierzu zählt zum Beispiel der Versicherungsschutz.

Allgemein: Telefonische und digitale Beratungs- und Informationsangebote

Stand 24.03.2020

Fragen rund um das Thema Corona (keine medizinische Beratung)
02161 / 2554321

Das Freiwilligen Zentrum in Rheydt ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Bitte kontaktieren Sie die Mitarbeiterinnen per Mail: fwz-mg@caritas-mg.de

Familie, Kinder, Betreuung, Bildung und Freizeit

Stand 31.03.2020

In Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung erreichen Sie während der Dienstzeit der Stadtverwaltung Mo.- Do. von 8.30 - 16.00 Uhr und Fr. von 8.30 - 13.00 Uhr den Bereitschaftsdienst des Allgemeinen Sozialen Dienstes unter der Telefonnummer 02161/259559 und außerhalb der angegebenen Dienstzeiten die Rufbereitschaft über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr

Telefonische Erreichbarkeit für Beratungsgespräche
montags-donnerstags 10.00 – 16.00 Uhr / freitags 9.00 – 14.00 Uhr
02161/293948

Telefonische Beratung und Informationen für Schwangere und Eltern mit Kindern bis zum 6. Lebensjahr
02161/253514

Telefonische Beratung unter den bekannten Rufnummern / Anträge können per Post oder E-Mail eingesendet.
--> zur Website

Hotline telefonische Beratung 02161/2554344 Mo-Do 9.00-16.00 Uhr Fr 9.00-13.00 Uhr

Zu Hause leben, arbeiten, Kinder betreuen und unterrichten – viele Eltern fühlen sich derzeit überfordert. Die AWO-Fachkräfte helfen Eltern am Telefon und auch weiterhin „Face to Face“, wie man in diesen Tagen mit Angst, Streit und Stress umgeht.

 

Kostenloses Krisentelefon: 02166/399 67 300
E-Mail: mkoetter@awo.mg
Erziehungsberatungsstelle:
Mo bis Do 8:30 Uhr bis 17 Uhr
Fr von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Das Menschen im Zentrum e.V.
Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige 02161/4952158
Beratung für Kinder und Jugendliche mit bestehender oder drohender körperlicher und/oder geistiger Behinderung 02161/495210
Caritas-Frühförderung
Telefonische Beratung 02166/9751062

Telefonische Erreichbarkeit 02161/208886 Montag, Dienstag und Donnerstag 9.00 bis 11.00 Uhr und Montag und Mittwoch 14.30 bis 16.30 Uhr

Telefonische Beratung für Familien und Schuldner- und Sozialberatung 02161/81020

Individuelle Beratung zur Wohn- und Lebenssituation für Menschen mit geistiger, körperlicher und mehrfacher Behinderung.

KoKoBe Mönchengladbach – Standort Mönchengladbach
Tel.: 02161.49 521 58 oder 49 521 63
c.carol@kokobe-mg.de oder a.albin@kokobe-mg.de

KoKoBe Mönchengladbach – Standort Rheydt
Tel.: 02166.92 39 52
micha@kokobe-mg.de

Die Arbeitsstelle für Interkulturelle Bildung und Integration in Mönchengladbach  (ABI) ist zurzeit für Publikumsverkehr geschlossen.

Beratungstermine für neu zugewanderte Familien mit schulpflichtigen Kindern können bis einschließlich 19.04.20 nicht vergeben werden.

Wir beraten und informieren Sie unter  02161 2553791 aber zu den folgenden Zeiten gerne telefonisch:

MO-DO  08.00 Uhr  bis 15.00 Uhr

FR           08.00 Uhr  bis 12.00 Uhr

Mehrsprachige Informationen zu Corona und Anregungen für das Lernen zu Hause finden Sie unter www.stadtmg.de/abi

Krankheit, besondere Situationen, Notsituationen

Stand 03.04.2020

Hilfetelefon

Frauenberatungsstelle in Mönchengladbach


Frauenhäuser

Telefon 02161/15449 frauenhaus@skf-mg.de
Telefon 02166/16041 frauenhaus-rheydt@gmx.de
Frauen können unter www.frauen-info-netz.de schnell und unkompliziert über freie Frauenhausplätze in NRW informiert werden. Darüber hinaus können weitere wichtige Informationen über Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen abgerufen werden.


Die AWO- Erziehungsberatungsstelle

richtet sich in diesen Tagen auch gezielt an Frauen, die häusliche Gewalt erleben.
Kostenloses Krisentelefon: 02166/399 67 300
E-Mail: mkoetter@awo.mg
Erziehungsberatungsstelle:
Mo bis Do 8:30 Uhr bis 17 Uhr, Fr von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Konkrete Hilfen in psychischen Notlagen (keine Telefonseelsorge) 02161/8392414

Hotline rund um das Corona-Virus für Schwangere / Frauenheilkunde des Elisabeth KH bietet von montags bis freitags von 14:00 - 15:00 Uhr eine Hotline an 02166/3943244.

Geburtshilfe Hotline montags bis freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr
Bei Fragen werden Sie unter 02161/6682151 an den richtigen Ansprechpartner*in weitergeleitet.
Info-Abende finden online statt.

Das Krankenhaus Neuwerk geht in Zeiten von Corona neue Wege, um seine Patienten weiterhin zu informieren: Beim bewährten Info-Abend für werdende Eltern beantworten Experten in digitaler Form die Fragen werdender Eltern. So kann der Austausch zwischen Arzt und Patienten stattfinden, ohne dass Treffen in einer größeren Gruppe notwendig sind. Wer Fragen zum Thema "Geburt in Zeiten von Corona" hat, kann diese ab sofort über die Facebook-Seite des Krankenhauses an die Patienten schicken.

Hebammenpraxis Alles Rund
Persönlicher Termin in der Praxis nach telefonischer Terminvereinbarung möglich 0172/3551976

Telefonische Erreichbarkeit für Beratungsgespräche
montags-donnerstags 10.00 – 16.00 Uhr / freitags 9.00 – 14.00 Uhr
02161/293948

In Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung erreichen Sie während der Dienstzeit der Stadtverwaltung Mo.- Do. von 8.30 - 16.00 Uhr und Fr. von 8.30 - 13.00 Uhr den Bereitschaftsdienst des Allgemeinen Sozialen Dienstes unter der Telefonnummer 02161/259559 und außerhalb der angegebenen Dienstzeiten die Rufbereitschaft über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr.

Die Migrationsberatung ist von Montag bis Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 02166/612049 erreichbar

Hotline von 9.00 bis 12.00 Uhr unter 02166/249371
Darüber hinaus ist eine Onlineberatung über die Pro Familia Homepage www.profamilia.de möglich

Unterlagen können über die Hausbriefkästen der Verwaltung, per Post oder E-Mail soziales@moenchengladbach.de an die Sachbearbeiter weitergeleitet werden.

Es werden Nachweise in elektronischer Form akzeptiert (Handy-Foto).
Falls Sie ihren Sachbearbeiter / ihre Sachbearbeiterin nicht kennen oder nicht erreichen können, rufen Sie bitte die nachfolgenden Hotline-Nummern an:
Leistungsgewährung 02161/253237
Unterbringung 02161/253306
Soziale Betreuung 02161/25330

Telefonische Erreichbarkeit 02161/208886 Montag, Dienstag und Donnerstag 9.00 bis 11.00 Uhr und Montag und Mittwoch 14.30 bis 16.30 Uhr

Auch in Zeiten von Corona bekommen Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, Tinnitus und Schwindel unabhängige Beratung über Hörgeräte und CI, zum Umgang mit Tinnitus und Schwindel, Tipps zur Kostenübernahme und Hinweise zu Ausbildung, Arbeit, Freizeit oder Behindertenausweis. Während der Ausgangsbeschränkungen können sich Ratsuchende per Telefon, E-Mail oder Skype unter Tel. 0177-88 77 275 oder per E-Mail an eutb-nw@schwerhoerigen-netz.de an die Beraterinnen und Berater der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) des Deutschen Schwerhörigenbundes (DSB) wenden. Die Beratung ist kostenfrei.

Die Berater und Beraterinnen sind speziell ausgebildet und haben alle lange Erfahrungen mit einer eigenen Hörschädigung. Deshalb geht es in den Beratungsgesprächen um mehr als eine rein technische oder medizinische Sicht.

Bei Hörproblemen erfahren Betroffene hier Unterstützung und Hilfestellung auf Augenhöhe sowie mögliche Bewältigungsstrategien. Aus einer verwandten Perspektive können sich Missverständnisse klären, Blockaden lösen und neue Blickrichtungen ergeben.

Erreichbarkeit:

Di-Do, 10-13 und 14-19 Uhr, unter Tel. 0177-88 77 275, per E-Mail an eutb-nw@schwerhoerigen-netz.de oder per Skype. (Der Skype-Name wird per Telefon oder E-Mail mitgeteilt.)

Individuelle Beratung zur Wohn- und Lebenssituation für Menschen mit geistiger, körperlicher und mehrfacher Behinderung.

KoKoBe Mönchengladbach – Standort Mönchengladbach
Tel.: 02161.49 521 58 oder 49 521 63
c.carol@kokobe-mg.de oder a.albin@kokobe-mg.de

KoKoBe Mönchengladbach – Standort Rheydt Tel.: 02166.92 39 52 micha@kokobe-mg.de

Die Krebsberatungsstelle des PARITEAM Mönchengladbach / Der Paritätische bietet Ihnen weiterhin Beratung. Wir stehen Ihnen zur Seite, wenn es darum geht, der Krankheit und ihren Folgen zu begegnen, die Lebensqualität zu steigern und Ihren eigenen Weg zu finden. Kontakt hier

Arbeit, Einkommen, Migration

Stand 24.03.2020

Die Migrationsberatung ist von Montag bis Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 02166/612049 erreichbar

Unterlagen können über die Hausbriefkästen der Verwaltung, per Post oder E-Mail soziales@moenchengladbach.de an die Sachbearbeiter weitergeleitet werden. Es werden Nachweise in elektronischer Form akzeptiert (Handy-Foto).
Falls Sie ihren Sachbearbeiter / ihre Sachbearbeiterin nicht kennen oder nicht erreichen können, rufen Sie bitte die nachfolgenden Hotline-Nummern an:
Leistungsgewährung: 02161/253237
Unterbringung: 02161/253306
Soziale Betreuung: 02161/ 253305

Telefonische Beratung /Teamleitung und Koordination Herr Leenen 0170/5623917

Bei allen Anliegen können die Kund*innen das Jobcenter Mönchengladbach unter 02161/94880 und per E-Mail unter Jobcenter-moenchengladbach@jobcenter-ge.de oder über Hausbriefkästen erreichen.

Hotline für Kunden 02161/4049900

Unterlagen können über die Hausbriefkästen der Verwaltung, per Post oder E-Mail soziales@moenchengladbach.de an die Sachbearbeiter weitergeleitet werden.

Es werden Nachweise in elektronischer Form akzeptiert (Handy-Foto).
Falls Sie ihren Sachbearbeiter / ihre Sachbearbeiterin nicht kennen oder nicht erreichen können, rufen Sie bitte die nachfolgenden Hotline-Nummern an:
Leistungsgewährung 02161/253237
Unterbringung 02161/253306
Soziale Betreuung 02161/25330

Telefonische Beratung 02166 / 254 681 oder 02166 / 99 77 18 von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Zusätzlich werden für den Nachmittag Telefontermine vereinbart.

Telefonische Beratung für Familien und Schuldner- und Sozialberatung 02161/81020

Persönliche Beratungen und die Bewerbungshilfe sind nur noch nach vorheriger telefonischer Terminabsprache zu erreichen. Beratungen und die Terminabsprache sind telefonisch möglich.

Sie erreichen das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach von Montag bis Freitag in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr unter folgenden
Rufnummern: 02161 912648/
Verwaltung: 02161 20194
Sozialberatung: 02161 20195.

Per Email können Sie die Einrichtung unter info@arbeitslosenzentrum-mg.de erreichen. Unterlagen können jederzeit in den Briefkasten eingeworfen werden. Gerne werden diese auch elektronisch per Mail oder auf dem Postweg (Bitte möglichst in Kopie) entgegen.

Die Arbeitsstelle für Interkulturelle Bildung und Integration in Mönchengladbach  (ABI) ist zurzeit für Publikumsverkehr geschlossen.

Beratungstermine für neu zugewanderte Familien mit schulpflichtigen Kindern können bis einschließlich 19.04.20 nicht vergeben werden.

Wir beraten und informieren Sie unter  02161 2553791 aber zu den folgenden Zeiten gerne telefonisch:

MO-DO  08.00 Uhr  bis 15.00 Uhr

FR           08.00 Uhr  bis 12.00 Uhr

Mehrsprachige Informationen zu Corona und Anregungen für das Lernen zu Hause finden Sie unter www.stadtmg.de/abi

Informationen für Hilfesuchende und Helfende

Ältere Menschen können sich an den Pflegestützpunkt wenden:

Ältere Menschen, die Hilfe beim Einkauf, bei Besorgungen oder andere Unterstützung benötigen, können sich an den Pflegestützpunkt des Fachbereichs Altenhilfe wenden.

Erreichbarkeit: Montags bis freitags von 8:30 bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25-6725.

Die Hilfe kommt dann von der Sozial-Holding: Sozialpädagogische Fachkräften sowie Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Dienst und Bundesfreiwillige, die ansonsten in städtischen Schulen und Kindergärten eingesetzt sind, haben sich freiwillig bereit erklärt, ältere Menschen zu unterstützen.

Darüber hinaus steht der Pflegestützpunkt natürlich auch für Beratungsgespräche zur Verfügung.


Freiwilligenzentrum koordiniert private Hilfsangebote

Wer über die privat organisierte Nachbarschaftshilfe hinaus Unterstützung anbieten möchte, kann sich ab sofort an das Freiwilligen Zentrum der Caritas wenden. Hier werden schon seit einiger Zeit Angebote von Freiwilligen, die ehrenamtlich und unentgeltlich helfen möchten, gebündelt.

Erreichbarkeit: Montags, mittwochs und freitags jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer 02166-40207 oder per Mail an fwz-mg@caritas-mg.de

Den privaten Helferorganisationen steht das Freiwilligen Zentrum auch beratend zu allen Fragen rund ums Thema Ehrenamt zur Seite. Das FWZ versorgt sie gerne mit Informationen, die Sicherheit im Rahmen eines Bürgerschaftlichen Engagements geben. Hierzu zählt zum Beispiel der Versicherungsschutz.


Erntehelfer werden

Der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer und der Rheinische Landwirtschafts-Verband wenden sich an alle Interessierten, sich freiwillig für die Arbeiten zu melden – natürlich gegen eine angemessene Entlohnung.

Aktuell steht zum Beispiel das Pflanzen von Gemüse an und vieles mehr. Freiwillige können sich unter Angabe ihrer Personalien wie auch der Region, in der sie tätig werden können, unter erntehelfer@provinzialverband.de melden.


 

Verhalten und persönliche Gesundheit

Was sind Corona Viren?

Die Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS). Quelle: rki.de

Wie wird das neuartige Cornavirus übertragen?

Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Hauptsächlich überträgt sich der Virus über Tröpfcheninfektion. Also beim niesen, husten oder sprechen.

Wie lange dauert es bis ich nach einer Infektion krank werde?

Die Inkubationszeit liegt momentan zwischen 2 und 14 Tagen.

Welche Symptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

Zu möglichen Symptomen von COVID-19 gehören: Schnupfen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Husten, Kopfschmerzen, Fieber > 38°C, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit.

 

Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger des Robert-Koch-Instituts:

COVID-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun?

Quelle: www.rki.de
Stand: 09.04.2020

Bitte schränken Sie Sozialkontakte so stark wie möglich ein und beachten Sie die getroffenen Maßnahmen gemäß der Allgemeinverfügung der Stadt Mönchengladbach. 

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.
  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände mit Seife.
  • Halten Sie Abstand (1-2) Meter von anderen Personen.
  • Fassen Sie sich wenig ins Gesicht
  • Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, zu Hause bleiben. 

Quelle: www.rki.de

Stand: 16.03.2020

Die Ausbreitung des Corona-Virus führt zu einer hohen Belastung im Gesundheitsamt und in den Praxen der niedergelassenen Ärzte. In zahlreichen Fällen suchen Personen auf direktem Weg die Einrichtungen auf, um Tests einzufordern - auch dann, wenn keine begründeten Verdachtsmomente vorliegen. Das Gesundheitsamt und die Kassenärztliche Vereinigung machen daher auf die festgelegten Schritte aufmerksam, die zum Test führen:

1. Schritt: Wer Beschwerden und Symptome wie Husten, Heiserkeit, Schnupfen oder Halsschmerzen aufweist, sollte Kontakt zu seinem niedergelassenen Hausarzt oder zur Kassenärztlichen Vereinigung (116 117) aufnehmen. Ein unangekündigter Besuch in einer Praxis (auch nicht im Gesundheitsamt) sollte zur Entlastung der Praxen und zum Schutz der Ärzte sowie anderweitig erkrankter Patienten im Wartezimmer unbedingt unterbleiben. Der Hausarzt kann dann erfragen, ob überhaupt ein Coronainfektionsrisiko bestand und ein Abstrich sinnvoll ist.

Wer Kontakt zu einer an dem Corona-Virus erkrankten Person hatte (15 Minuten/unter zwei Meter Abstand) sollte sich unbedingt nur telefonisch in jedem Fall beim Hausarzt melden. Allen Rückkehrern aus einem Risikogebiet ohne Symptome wird empfohlen, sich ab dem Tag der Rückkehr für 14 Tage in freiwillige Isolierung begeben. Erst bei Auftreten von Symptomen (s.o.) ist eine telefonische Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt empfohlen.

2. Schritt: Liegt ein vom Arzt diagnostizierter begründeter Verdachtsfall vor, meldet er dies dem Gesundheitsamt.

3. Schritt:  Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zum Patienten auf, um für einen Test die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Um das Gesundheitsamt und die Praxen der Hausärzte zu entlasten, haben Stadt und Kassenärztliche Vereinigung diesen Verfahrensablauf festgelegt. Wichtig: die drei Schritte zum Test sind unbedingt einzuhalten. Es werden nur Personen getestet, die auch einen Termin für einen Abstrich erhalten haben. 

 

 

Laut den Informationen des Robert-Koch-Instituts sollte eine Labordiagnose zur Klärung der Ursache nur bei Krankheitszeichen durchgeführt werden.

Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (kann bis zu 14 Tage betragen), sagt ein negativer Test auf COVID-19 nichts darüber aus, ob man nicht doch noch krank werden kann.

Zudem würden damit die Laborkapazitäten unnötig belastet. 

In Mönchengladbach werden derzeit keine Tests ohne Symptome durchgeführt. Im Abschnitt "Verdacht auf eine Infektion? Die 3 Schritte zum Corona-Test" ist der Ablauf im Detail beschrieben. 

Quelle: www.rki.de

Stand 24.03.20

Das Gesundheitsamt stellt auf Wunsch eine Quarantänebescheinigung für den Arbeitgeber aus. Die Bescheinigung wird nur bei vom Gesundheitsamt angeordneter Quarantäne ausgestellt. 

Wir bitten um Verständnis, dass die Bescheinigung über eine angeordnete Quarantäne erst zum Ende des Quarantänezeitraums ausgestellt werden kann. Die Bescheinigung wird nach der Ausstellung zeitnah per Post versendet. Der Postversand kann aktuell mehrere Tage in Anspruch nehmen. 

Der Anspruch auf eine Quarantänebescheinigung besteht auch, wenn eine Quarantäne nach einem längeren Auslandsaufenthalt angeordnet wurde. 

Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben:

  • Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz). Da unspezifische Krankheitssymptome wie Fieber die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.
  • Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.
  • Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.
  • Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko.
  • Welche Kombination von Risikofaktoren mit weiteren (Lebens-)Umständen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19 darstellen, ist noch nicht hinreichend bekannt.

Kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf

  • Schwangere scheinen nach bisherigen Erkenntnissen aus China kein erhöhtes Risiko gegenüber nicht schwangeren Frauen mit gleichem Gesundheitsstatus zu haben.
  • Bei Kindern wurde bislang kein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf berichtet.

Quelle: www.rki.de

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.htmlStand: 06.03.2020

Wichtige Telefonnummern:

 


Bürgertelefon der Stadt Mönchengladbach (keine medizinische Beratung)

02161/ 25 54321 
Montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr 
Samstags von 9 bis 16 Uhr

Die Stadt Mönchengladbach hat jetzt ein Bürgertelefon geschaltet, bei dem sich Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Corona-Virus informieren können.


Nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Nummer (0211) 9119 1001 geschaltet.

Sie erreichen das ServiceCenter montags bis freitags zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.

Wichtiger Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.


 

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

kostenlose Arztrufnummer 116 117 (ohne Vorwahl)


 

Hotline für Unternehmen IHK Mittlerer Niederrhein

 

Die IHK Mittlerer Niederrhein hat eine Hotline für Unternehmen eingerichtet. Unter der Telefonnummer 02151 / 63 54 24 ist das Beratungsteam der IHK montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Die IHK nimmt Anfragen auch per Mail unter corona@mnr.ihk.de entgegen.


Gesundheitsamt Mönchengladbach

(02161) 25 6501

Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten nur in dringenden Fällen und bei gezielten Fragen und Anliegen das Gesundheitsamt zu kontaktieren.


 

Weitere Informationsquellen:

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zum Thema Coronavirus eine Informationsseite (https://www.mags.nrw/coronavirus) geschaltet.

Auf der Homepage des RKI werden tagesaktuelle Informationen über die meldepflichtige Infektionskrankheit bereitgestellt, die laufend aktualisiert werden:

Auch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein stellt Informationen bereit:

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zum Thema Coronavirus eine Informationsseite geschaltet.

Auf der Homepage des RKI werden tagesaktuelle Informationen über die meldepflichtige Infektionskrankheit bereitgestellt, die laufend aktualisiert werden:

Auch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein stellt Informationen bereit:

Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige

Bei staatlich angeordneter Quarantäne erhält der Arbeitnehmer nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 56 IfSG) sechs Wochen lang eine Entschädigungsleistung, die der Höhe des Verdienstausfalls entspricht.
Dies gilt nur, wenn er tatsächlich nicht arbeiten darf und einen Verdienstausfall hat. Bei Arbeitnehmern, die im Homeoffice arbeiten können, greift die Entschädigungsleistung nicht.

Stand 06.04.2020

Die Entschädigungsleistung zahlt der Arbeitgeber. Die Beträge kann er sich jedoch später vom Staat erstatten lassen. Hier ist es für den Arbeitgeber wichtig, dass er die dreimonatige Antragsfrist nicht versäumt.

Selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag auf Entschädigung direkt beim Landschaftsverband Rheinland. 

Sie betreiben ein Gewerbe und haben Fragen? Dann wenden Sie sich bitte per Mail an: veranstaltungsberatung@moenchengladbach.de 

Die WFMG hat außerdem auf ihrer Webseite weitere Informationen für die Gladbacher Wirtschaft zusammengestellt.

Informationen zum Kurzarbeitergeld gibt es hier: https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus 

Beantragt werden kann es hier:

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-uebersicht-kurzarbeitergeldformen

Stand 06.04.2020

Das Land NRW wird nach einer neuen Regelung im Infektionsschutzgesetz Entschädigungen leisten, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige ihre Kinder wegen der Corona-Pandemie zuhause betreuen müssen. In diesen Fällen können grundsätzlich Arbeitgeber und Selbstständige unter bestimmten Bedingungen eine Entschädigung geltend machen. Dies greift nicht, wenn Kurzarbeit, Homeoffice oder bezahlte Freistellungen (zum Beispiel aufgrund tarifvertraglicher oder betrieblicher Regelungen) vorgesehen sind.

Stehen keine Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung, wenden sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an ihre Arbeitgeber, die im Rahmen der Lohnfortzahlung die Entschädigung (67 Prozent des Nettoeinkommens und 80 Prozent der Sozialabgaben) für maximal sechs Wochen an ihre Beschäftigten auszahlen müssen.

Selbstständige wenden sich an den zuständigen Landschaftsverband. Als Verdienstausfall wird ein Zwölftel des letzten jährlichen Arbeitseinkommens zugrunde gelegt. Darüber hinaus können Aufwendungen für die private soziale Sicherung in angemessenem Umfang geltend gemacht werden.

 

Der Anspruch auf Entschädigung besteht, wenn die Kita oder Schule aufgrund einer behördlichen Anordnung zur Verhinderung der Verbreitung einer Infektionskrankheit geschlossen wurde, die Kinder noch nicht zwölf Jahre alt oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind und die Eltern keine anderweitige, zumutbare Betreuung sicherstellen können. Kein Anspruch entsteht insbesondere, wenn die Kita oder Schule ohnehin in den Ferien geschlossen hätte sowie für Beamtinnen und Beamte.

Weitere Informationen unter: www.lvr.de/ifsg-kinderbetreuung

Quelle: www.lvr.de

Stand 06.04.2020

Wirtschaft und Unternehmen

Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Hier finden Sie Informationen zur NRW Soforthilfe 2020 

Der Link zum vollelektronischen Antragsformular ist unter www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 verfügbar. 


Die WFMG stellt ab sofort auf ihrer Seite "Corona-Virus: Informationen für die Mönchengladbacher Wirtschaft" aktuelle Informationen für Unternehmen bereit.

Hotline der WFMG

Auf individuelle Fragen geht die WFMG telefonisch unter 02161-82379711 oder per Mail unter corona@wfmg.de ein. 


Informationen für Unternehmen 

Hotline der IHK Mittlerer Niederrhein

Unter der Telefonnummer 02151 / 63 54 24 ist das Beratungsteam der IHK montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr erreichbar. 
Die IHK nimmt Anfragen auch per Mail unter corona@mnr.ihk.de entgegen.

Die Kurzarbeit-Berater sowie die Förderkredit-Berater der IHK sind über die Corona-Hotline der IHK erreichbar: Telefon 02151 / 63 54 24 (E-Mail: corona@mnr.ihk.de). 

Weitere Informationen und Hilfestellungen sind auf der IHK-Website zu finden:
www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/22414


Die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach hat gemeinsam mit der IHK Mittlerer Niederrhein und dem Einzelhandelsverband in Mönchengladbach ein gesondertes Merkblatt für den Einzelhandel entwickelt. 

Darin finden Sie alle relevanten Informationen zur aktuellen Lage und eine Übersicht zu den bestehenden Maßnahmen für den Einzelhandel in Mönchengladbach.

Das Merkblatt kann HIER als PDF heruntergeladen werden. 


Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu den von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Finanzhilfen für Unternehmen, direkt an die eigene Hausbank. 


Hilfen für Künstlerinnen und Künstler

Die Absagen von Veranstaltungen wegen des Corona-Virus' treffen die Menschen, die in Kulturbetrieben arbeiten, aber vor allem die, die freiberuflich tätig sind, besonders hart. Als erste Handreichung sollen die nachfolgenden Informationen Künstlerinnen und Künstler und Selbstständigen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft dienen. 

www.stadt.mg/coronahilfekultur

Haus- und Nutztiere

Das Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) hat eine FAQ-Liste mit Informationen zur Rolle von Haus- und Nutztieren im Zusammenhang mit der Corona-Krise veröffentlicht (Stand: 22.04.2020).

Auszüge daraus:

Können sich bei uns übliche Nutztiere mit SARSCoV-2 infizieren und es weiterverbreiten?

Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass sich Schweine, Hühner und andere bei uns übliche Nutztiere/lebensmittelliefernde Tiere mit SARS-CoV-2 infizieren können. [...]

Können Haustiere wie Katzen und Hunde SARSCoV-2 auf den Menschen übertragen?

Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass Hunde oder Katzen eine Rolle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 spielen (siehe auch Einschätzung des European Centre for Disease Control www.ecdc.europa.eu und der WHO www.who.int). Bei der Covid-19-Pandemie ist die Übertragung von Mensch zu Mensch ausschlaggebend für die Verbreitung. [...]

Wie soll mit Haustieren von SARS-CoV-2 infizierten Personen in häuslicher Isolation umgegangen werden?

Haustiere wie Hunde und Katzen können und sollten im Haushalt verbleiben. Unbedingt beachtet werden sollten jedoch allgemeine Hygieneregeln wie Händewaschen vor und nach Kontakt mit den Tieren und die Vermeidung von engem Kontakt zu den Tieren. [...]

Es besteht kein Grund dafür, Haustiere vorsorglich in Tierheimen abzugeben. Sollte ein Haustier positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden, stellt dies keinen Grund dar, das Tier einzuschläfern. [...]

Das FLI bietet ein Merkblatt mit Empfehlungen zum Umgang mit für SARS-CoV-2 empfänglichen Haustieren an (Stand: 23.04.2020).

Auszug: daraus:

Allgemeine Empfehlungen für die Bevölkerung

Bei der Haltung von Haustieren sollten immer grundlegende Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Dies umfasst das Händewaschen vor und nach dem Umgang mit Tieren, das Vermeiden von Küssen, Lecken, das Teilen von Lebensmitteln sowie länger dauernder enger Kontakt (z. B. das Übernachten der Tiere im Bett). In der aktuellen COVID-19-Situation sollten dies insbesondere Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten.