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Meilenstein für Strukturwandelprojekt T7

Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW (5. v. r.) überreicht der Hochschule Niederrhein den Förderbescheid für das Zukunftsprojekt „Textilfabrik 7.0“. Von links nach rechts: Prof. Dr. Lutz Vossebein, Friedhelm Lange, Dr. Reinhard Körsmeier, Daniel Lüngen, Bodo Middeldorf, Elke Hohmann, Prof. Dr. Wolfgang Kleinebrink, Prof. Dr. Maike Rabe, Detlef Braun, Mona Neubaur, Dr. Thomas Grünewald, Felix Heinrichs, Prof. Dr. Kathleen Diener, Prof. Dr. Thomas Gries. Foto: Thomas Lammertz/Hochschule Niederrhein (© Thomas Lammertz)

Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW (5. v. r.) überreicht der Hochschule Niederrhein den Förderbescheid für das Zukunftsprojekt „Textilfabrik 7.0“. Von links nach rechts: Prof. Dr. Lutz Vossebein, Friedhelm Lange, Dr. Reinhard Körsmeier, Daniel Lüngen, Bodo Middeldorf, Elke Hohmann, Prof. Dr. Wolfgang Kleinebrink, Prof. Dr. Maike Rabe, Detlef Braun, Mona Neubaur, Dr. Thomas Grünewald, Felix Heinrichs, Prof. Dr. Kathleen Diener, Prof. Dr. Thomas Gries. Foto: Thomas Lammertz/Hochschule Niederrhein (© Thomas Lammertz)

Ministerin Neubaur überreicht Förderbescheid für das Technologie- und Entwicklungszentrum der „Textilfabrik 7.0“ an Hochschule Niederrhein

Die Textil- und Bekleidungsindustrie im Rheinischen Revier erfährt einen deutlichen Innovationsschub: Das Zukunftsprojekt „Textilfabrik 7.0“ (T7) geht jetzt an den Start: Am 15. Juli überreicht Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) einen Förderbescheid an die Hochschule Niederrhein (HSNR).

Insgesamt erhält die HSNR 25 Millionen Euro. Damit wird sie gemeinsam mit weiteren Branchenakteuren ein T7 Technologie- und Entwicklungszentrum aufbauen, um dort die digitale und nachhaltige Industrieproduktion von morgen modelhaft umzusetzen. Dadurch sollen neue Arbeitsplätze im Rheinischen Revier generiert werden und die Textilbranche am Standort Mönchengladbach im globalen Kontext wettbewerbsfähig bleiben.

Oberbürgermeister Felix Heinrichs betont: „Die Textilfabrik 7.0 ist eines der bedeutendsten Strukturwandelprojekte für das ganze Revier. Jetzt geht es endlich los! In Zusammenarbeit mit Hochschulen, der Wirtschaft und der Stadt schaffen wir nachhaltige Beschäftigung am Standort Mönchengladbach und dieses in einem so beeindruckenden Umfeld wie dem Monforts Quartier.“

Für das Gesamtprojekt T7 ist die jetzt erhaltene Förderzusage der Durchbruch für die erste Projektphase, in der das T7 Technologie- und Entwicklungszentrum entstehen soll. Darüber hinaus ist in einem zweiten Projektschritt, der unter Federführung der städtischen Wirtschaftsförderung läuft, vorgesehen, mit dem T7 Park einen emissionsfreien und digitalisierten Industriepark zu schaffen, in dem innovative Produktionsstätten, Niederlassungen von Textilfirmen und nachhaltige Textil-Startups einen Platz finden.

Mit T7 soll der Wirtschaftsstandort Mönchengladbach langfristig gestärkt werden. In ihrer Potenzialanalyse für den Wirtschaftsstandort hat die Stadtverwaltung die „Nachhaltige & innovative Textilindustrie“ als einen wesentlichen Entwicklungspfad identifiziert. Smarte Produktionsprozesse und innovationsbasiertes Arbeiten sollen die Fertigung in Mönchengladbach langfristig sichern und wissensbasierte Arbeitsplätze in der Vitusstadt schaffen.

Mehr zur Förderbescheidübergabe lesen Sie in der Pressemitteilung der Hochschule Niederrhein vom 15. Juli:

www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/hochschule-niederrhein-simuliert-die-textilindustrie-der-zukunft/

Freuten sich über die Förderzusage im Rahmen des Programms Revier.Gestalten (v.l.) Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW und Prof. Dr. Maike Rabe. (© Thomas Lammertz)
Freuten sich über die Förderzusage im Rahmen des Programms Revier.Gestalten (v.l.) Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW und Prof. Dr. Maike Rabe. (© Thomas Lammertz)

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