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Mönchengladbach wird Modellkommune, Krefeld folgt im zweiten Schritt

Land NRW hat die gemeinsame Bewerbung aus 46 Anträgen für Öffnungsschritte ausgewählt / Kultur und Sport stehen im Vordergrund

Mönchengladbach gehört zu den ersten Städten, die das Land Nordrhein-Westfalen als Modellkommune für weitere Öffnungsschritte ab dem 19. April ausgewählt hat. Dies hat Digitalminister Andreas Pinkwart heute Vormittag verkündet.

Mönchengladbach hatte sich gemeinsam mit der Stadt Krefeld und einem Konzept, das gezielte Öffnungen im Kultur- und Sport vorsieht, als Modellregion beworben. Die Nachbarstadt, die mit Mönchengladbach das Gemeinschaftstheater betreibt, soll im zweiten Schritt Ende April zu den Modellkommunen stoßen.

Ziel beider Städte ist ein wissenschaftlich begleiteter koordinierter und risikominimierter Testbetrieb, unter anderem im Gemeinschaftstheater, im Borussia-Park, im Sparkassenpark, und in Krefelder Sportstätten wie der Eishockey-Arena.

„Ich freue mich sehr, dass unser Konzept beim Land NRW überzeugt hat und bedanke mich bei allen Beteiligten Partnern für die hervorragende Vorarbeit. Jetzt geht es darum, in die konkreten Planungen und Vorbereitungen des Modellprojektes mit den Projektpartnern zu gehen. Die Menschen in Mönchengladbach sind jetzt aufgerufen, sich besonders verantwortungsbewusst zu verhalten. Schnellt die Inzidenz nach oben, müssen wir den Versuch sofort abbrechen. Daher möchte ich noch einmal an alle den dringenden Appell richten, sich an die Regeln zu halten und Kontakte zu vermeiden. Auch ein negativer Schnelltest ist kein Blanco-Check", so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

Jenseits der konkreten Entscheidung des Landes mache die Zusage eines deutlich: "In Mönchengladbach geht was. Gute Ideen bringen wir in kürzester Zeit gemeinsam voran. Dieser Teamgeist wird uns in Zukunft noch oft helfen. Besonders freut es mich, dass eine Woche später auch Krefeld dabei ist. Die Region wächst zusammen, auch in Krisenzeiten“, so Heinrichs weiter.