AGFS übergibt Mitgliedsurkunde an Stadt Mönchengladbach

Der Fahrrad- und Fußverkehr in Mönchengladbach wird weiter gefördert

Die Stadt Mönchengladbach ist neues Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.v. (AGFS NRW). AGFS-Vorstand Christine Fuchs übergab die Mitgliedsurkunde jetzt an Oberbürgermeister Felix Heinrichs sowie an den Stadtdirektor und Techn. Beigeordneten Dr. Gregor Bonin. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst begrüßte die Stadt Mönchengladbach virtuell per Video-Grußwort als 92. Mitglied der AGFS. Eine Expertenkommission hatte im September bei einer Tour durch Mönchengladbach bereits festgestellt, dass die Nahmobilität in Mönchengladbach ein elementarer Bestandteil der Mobilitätsstrategie ist. „Die Voraussetzungen für eine weitere Förderung des Rad- und Fußverkehrs sind sehr gut. Wir unterstützen diese Entwicklung und freuen uns sehr, dass Mönchengladbach nun das 92. Mitglied ist“, so Christine Fuchs bei der Übergabe.

Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen: „Mobilität muss besser und sauberer werden. Deshalb stellen wir so viel Geld wie nie zuvor für den Radverkehr und für neue Planer zur Verfügung, die den Ausbau der Radwege-Infrastruktur weiter vorantreiben. Die Stadt Mönchengladbach leistet mit ihrem Engagement für den Fuß- und Radverkehr einen wichtigen Beitrag für bessere Mobilität in Nordrhein-Westfalen. Ich freue mich, die Stadt als 92. Mitglied in die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte aufzunehmen.“

Die Mitgliedschaft in der AGFS bietet viele Vorteile. Neben einem Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie einer beratenden Funktion besteht über die Arbeitsgemeinschaft auch ein exklusiver Zugang zu Fördermitteln des Landes NRW. Darüber hinaus gibt es auch verschiedene Kampagnen, um Bürgerinnen und Bürger sowie Schülerinnen und Schüler über eine nachhaltige Mobilität zu informieren. „Wir wollen den Fahrrad- und Fußverkehr in der Stadt weiter fördern und freuen uns über die Mitgliedschaft. Wir können als Kommune vom Knowhow profitieren“, betont der Oberbürgermeister. „Die Expertenkommission hat uns bei ihrem Besuch bestätigt, dass wir den Fußgänger- und Fahrradverkehr immer mitdenken und bereits auf einem guten Weg sind. Dies konnten wir an vielen Beispielen in der Stadt demonstrieren. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch in dieser Arbeitsgemeinschaft“, ergänzt der Stadtdirektor.