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Inklusionsbeauftragte/r - Behindertenbeauftragte/r (V/IN)

Inklusion bedeutet:  

Alle Menschen sind verschieden.
Alle Menschen sind gleich viel wert.
Allen Menschen soll es gut gehen.

 

Egal,ob Mädchen, Junge oder Divers
ob alt oder jung
ob gesund oder beeinträchtigt
woher man kommt
woran man glaubt.

 

Die Inklusionsbeauftragte arbeitet mit vielen zusammen:
Damit die Barrieren abgebaut werden.
Damit die Inklusion in unserer Gesellschaft immer besser wird.

 

 

 

Unser Ziel:
Hinkommen - reinkommen - klarkommen!

Aktuelles Thema

„Inklusion + Pandemie = Exklusion?“

Aktueller Bericht der Inklusionsbeauftragten vorgelegt

Der diesjährige Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf    Menschen mit Behinderung. Und auf ihre Teilhabechancen.

Wie haben Menschen mit Behinderung diese Zeit erlebt – umsorgt oder fremdbestimmt? Oder beides? Hat die Angst vor einer Infektion zum Ausschluss von Teilhabe - zu Exklusion-            geführt? Haben Menschen unterschiedlichen Geschlechts oder mit Zuwanderungsgeschichte die Krise unterschiedlich gespürt oder verarbeitet?

Was können wir aus der Krise lernen?

Von ihren ganz persönlichen Erfahrungen hat Nadine Kauer berichtet. Ihre berührenden Zeilen beginnen so: „Die Tage mit Corona. Wie ich die Zeit überbrücke“. Nadine Kauer freut sich sehr, wenn sie Betroffenen Mut machen kann. Denn jede Krise bietet auch neue Chancen – man muss sie nur erkennen.

Dieser und 27 weitere Einzelberichte aus den Unterstützungssystemen wurden gesammelt. Entlang der Alterskette, der Lebenslagen und der verschiedenen Formen der Beeinträchtigung legen sie dar, wie es den Betroffenen und den Mitarbeitenden erging. Sie sind nun zu einem Zeitzeugnis über die Krisenjahre mit COVID-19 zusammengefügt.

Seit 2009 gilt die UN-Behindertenrechtskonvention auch in Deutschland. Sie verlangt, dass Menschen mit Behinderung gleichberechtigt und selbstbestimmt leben können. Und dass sie am Leben in der Gemeinschaft teilhaben können. Viele Menschen engagieren sich für diese Rechte. Dabei helfen Mottos. Eines lautet kurz und knackig: „Behindern ist heilbar“. Und ein anderes: „Wir sind nicht behindert – wir werden behindert“

Für die Stadtverwaltung bedeutet das: Sie muss den Abbau unnötiger Barrieren voran            treiben. 2013 richtete sie dafür die Stabstelle Inklusion ein. Diese ist direkt der Beigeordneten Dörte Schall unterstellt. Inklusionsbeauftragte Ingrid Icking und Architektin Nicole Dierkes-   Bludau sind mit vielen Fachbereichen und Institutionen in Verbindung. Gemeinsam machen sie unsere Stadt fit für ein inklusives Leben. Alle 2 Jahre legen sie dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung einen Bericht über den Fortgang der Inklusion in Mönchengladbach vor. Für 2021 als Sammlung aktueller Berichte aus den Netzwerken.

Antworten auf die eingangs gestellten Fragen finden Sie im aktuellen Inklusionsbericht.

Er kann Ihnen Anfang Januar auf Wunsch zugesendet werden: 02161/ 25 3068 oder

inklusionsbeauftragte@moenchengladbach.de

 

Gleichstellung von Menschen mit Behinderung / chronischer Erkrankung

Beauftragte der Stadtverwaltung für die Belange von Menschen mit Behinderung  -  Inklusionsbeauftragte

Laut Artikel 3 des Grundgesetzes sind alle Menschen gleich - niemand darf benachteiligt werden. Die UN-Behindertenrechtskonvention betont das Recht jedes Menschen auf gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Manche sagen ganz einfach:  „Wir wollen hinkommen, reinkommen, klar kommen“.

Die Inklusionsbeauftragte wirkt bei allen Vorhaben und Maßnahmen der Stadtverwaltung mit, die die Belange von Menschen mit Behinderung berühren oder Auswirkungen auf ihre Gleichstellung haben. Sie setzt sich für ihre Interessen ein. Dazu arbeitet sie eng mit deren Vereinen und Verbänden, Selbsthilfegruppen sowie den Trägern von Angeboten für Menschen mit Behinderung zusammen.

Sie ist Ansprechpartnerin für alle Betroffenen und  Interessierten  - gerne nimmt sie Anregungen entgegen, wie und wo vorhandene Barrieren abzubauen sind.

Für den baulichen Bereich wird sie durch eine Architektin unterstützt -  diese berät und prüft die barrierefreie Ausgestaltung von Gebäuden. Aber auch bei der Planung von Straßen, Plätzen, Gehwegen, Verkehr, Bus und Bahn wird mitgewirkt.

Die Broschüre „ Wegweiser für Menschen mit Behinderung“ ist  unten angefügt. Hierin werden viele Hilfsangebote vorgestellt.

 

Weiterführende Links

Kontakt

Ingrid Icking

Inklusionsbeauftragte

 

Tel.: (02161) 25- 3068

Fax: (02161) 25 - 6599

 

Ingrid.Icking@moenchengladbach.de

 

Nicole Dierkes-Bludau

Architektin

 

Tel.: (02161) 25 - 3072

Fax: (02161) 25 - 6599

 

Nicole.Dierkes-Bludau@moenchengladbach.de

 

Inklusion

Am Steinberg 55

41061 Mönchengladbach

Zimmer 016

 

 Zugang barrierefrei

 

 

Öffnungszeiten

Termine nach Vereinbarung