Lachende Kinder

Schülerbeförderung

Achtung: Ab 01.08.2019 entfällt aufgrund gesetzlicher Änderung der Eigenanteil der Eltern                

Schülerinnen und Schüler, die die nächstgelegene Schule des gewählten Bildungsganges besuchen und hierfür auf Schülerbeförderung angewiesen sind, erhalten die Kosten für die notwendige Schülerbeförderung, sofern die Kosten nicht von anderer Seite übernommen werden.

Voraussetzung ist der Besuch der nächstgelegenen Schule des gewählten Bildungsganges.

In Nordrhein-Westfalen werden Schülerfahrtkosten bereits grundsätzlich nach der Schülerfahrkostenverordnung erstattet. Diese Ansprüche gehen einem Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe vor.


Eine Erstattung der Kosten kommt daher nur dann in Betracht, sofern kein Dritter die Kosten übernimmt.

Ab 01.08.2019 Wegfall der Eigenbeteiligung der Eltern.

Die zumutbare Entfernung zur Schule bestimmt sich nach der Schülerfahrtkostenverordnung. Grundsätzlich muss die günstigste Beförderungsmöglichkeit genutzt werden.

In der Regel werden Schülerinnen und Schüler erst ab der Sekundarstufe II einen Anspruch auf diese Leistung haben, da die schulrechtlichen Bestimmungen des Landes Nordrhein-Westfalen überwiegend eine vollständige Kostenübernahme bis zum Abschluss der Sekundarstufe I vorsehen.

Wie wird der Zuschuss berechnet?

Ein Bedarf kann nur berücksichtigt werden, wenn für den Weg zur Schule tatsächlich kostenpflichtige Verkehrsdienstleistungen (in der Regel der Öffentliche Personennahverkehr, zum Beispiel Schulbus, Linienbus, SBahn, Straßenbahn etc.) genutzt werden.

Zuschüsse Dritter zu den Schülerbeförderungskosten mindern die Leistung ebenfalls.

Der Zuschuss zu den Schülerbeförderungskosten wird als Geldleistung erbracht.