Mittagsverpflegung

Die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung in Kindertageseinrichtungen und Schulen ist ein wichtiger Bestandteil der Leistungen. Auch hier sind wieder Schülerinnen und Schüler, die eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen, wenn sie jünger als 25 Jahre sind und keine Ausbildungsvergütung erhalten und Kinder, die eine Kindertageseinrichtung besuchen leistungsberechtigt.

Berufsschüler, die eine Ausbildungsvergütung erhalten, sind von der Leistung ausgeschlossen.

Grundsätzlich ist die Mittagsverpflegung im Regelbedarf von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt.

Das Mittagessen in der Schule oder Kindertageseinrichtung ist aber in der Regel teurer als ein Mittagessen zu Hause. Daher werden mit dieser Leistung die Mehraufwendungen für das Essen ausgeglichen.

Erbracht wird ein monatlicher Zuschuss zu den Kosten für die Teilnahme an einer gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung.

Daneben ist ein geringer Eigenanteil in Höhe von 1,00 € pro Mittagessen selber zu übernehmen.

Verpflegung, die am Kiosk gekauft werden kann (z. B. belegte Brötchen), wird nicht bezuschusst.

Der Zuschuss wird nur erbracht, wenn die Schule oder Kindertageseinrichtung ein gemeinschaftliches Mittagessen anbietet und Ihr Kind daran teilnimmt. Mit der Antragstellung ist die Anmeldung zur Mittagsverpflegung oder ein anderer geeigneter Nachweis vorzulegen. Der Nachweis muss den Namen des Kindes, den Namen der Schule bzw. Kindertageseinrichtung und den Zeitraum enthalten, für den das Kind angemeldet ist.

Nach Vorlage einer Bestätigung der Schule oder der Kindertageseinrichtung über die tatsächliche Inanspruchnahme der Mittagsverpflegung durch das Kind erfolgt die Abrechnung des Mehraufwandes im Rahmen der Direktzahlung mit dem Leistungsanbieter.

Antrag Mittagsverpflegung

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Antrag als PDF

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(Stand Aug. 2017)