Fachbereich Kinder, Jugend und Familie (51)

Kinder- und Jugendschutz

  • Planung und Durchführung von Öffentlichkeitsveranstaltungen, Seminaren, Schulungen und Informationsveranstaltungen
  • Beratung für Institutionen, Gewerbetreibende, Veranstalter, Eltern, Kinder und Jugendliche

Mit dem Begriff des Kinder- und Jugendschutzes werden Konzepte und Handlungen bezeichnet, die geeignet sind, junge Menschen im Prozess ihres Aufwachsens vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und die soziale Integration junger Menschen in die Gesellschaft unterstützen.

Gefährdungen stellen u.a. der Missbrauch von Suchtmitteln, durch Medien verbreitete Inhalte und Gewalt an jungen Menschen dar.

Es wird unterschieden zwischen gesetzlichem, erzieherischem und strukturellem Kinder- und Jugendschutz:

  • Im Aufgabenbereich des gesetzlichen Kinder- und Jugendschutzes wird vor allem das Handeln von Gewerbetreibenden (Gaststätten, Veranstaltern u.a.m.) durch rechtliche Vorgaben reglementiert und kontrolliert.
  • Der Arbeitsansatz des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes umfasst die Bemühungen, junge Menschen zu befähigen, sich mit Gefährdungsmomenten auseinanderzusetzen bzw. den Gefährdungen zu widerstehen.
  • Der strukturelle Kinder- und Jugendschutz bedeutet eine aktive Einwirkung auf Lebensbedingungen junger Menschen und die positive Veränderung dieser.

 

 

Hier finden Sie den kompletten Text des Jugendschutzgesetzes (JuSchG)

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Jugendpflege und Prävention

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