Braunkohleangelegenheiten und Planverfahren

Tagebaue Garzweiler I und II - Auswirkungen und Gegenmaßnahmen

Der Abbau der Braunkohle im südlichen Umland der Stadt hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Stadt. Neben der städtischen Planungshoheit sind die Infrastruktur, die Landschaft, die Schutzgüter Wasser, Boden und Luft, die Liegenschaften und Gebäude betroffen. Die Stadt Mönchengladbach vertritt deshalb ihre und damit auch die Interessen von Bürgern und Wirtschaft in allen maßgebenden Arbeitsgruppen, die im Rahmen des überbehördlichen Verfahrens zur Kontrolle der Bergbauauswirkungen bestehen. Dieses Monitoring fußt auf den im Braunkohleplan gesetzten Schutzzielen.

Ein wichtiger Punkt ist auch die durch den Tagebau Garzweiler verursachte Bergschadensproblematik. Bei Verdacht auf bergbaubedingte Schäden an Immobilien und Infrastruktur können Eigentümer sich grundlegend informieren und beraten lassen. Bergschadensmeldungen werden entgegengenommen und an den Verband bergbaugeschädigter Haus- und Grundeigentümer e.V. (VBHG) weitergeleitet.

Rechtliche Grundlagen

  • Landesplanungsgesetz
  • Berg- und Wasserrecht
  • Weisung des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW
  • grundlegender Ratsbeschluss vom 24.02.1987

 

 

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