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Am besten ist es natürlich, gar nicht zu fliegen. Denn ein Passagierflugzeug ist das mit Abstand klimaschädlichste Verkehrsmittel: fünf Mal so belastend wie ein ICE und doppelt so klimawirksam wie ein PKW. Wer darauf nicht verzichten will, der sollte als zweitbeste Lösung den von ihm verursachten CO2-Ausstoß „kompensieren“. Wie das geht steht in diesem Artikel.

In Deutschland laufen allein zehn Kraftwerke ausschließlich dafür, dass wir googeln, chatten, downloaden, gamen, streamen und speichern können. IT, also die Informations- und Kommunikationstechnik, gehört zu den am schnellsten wachsenden Stromverbrauchern. Mittlerweile ist die elektronische Datenverarbeitung hierzulande zum ernsthaften Klimakiller geworden: Sie verursacht mehr CO2-Emissionen als der gesamte deutsche Luftverkehr. Trotzdem wird das „Im Netz sein“ insbesondere bei jungen Leuten als wenig klimarelevant wahrgenommen. Das ist fatal, bestimmen die doch wesentlich die IT-Zukunft. 

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Eine auf Wohlfühltemperatur geheizte Wohnung schluckt über zwei Drittel der im Haushalt verbrauchten Energie. Entsprechend groß ist das Sparpotenzial. Doch als Mieter hat man in der Regel keinen Zugriff auf die Heizungsanlage im Keller, was die Möglichkeiten der Einflussnahme und des Energiesparens einschränkt. Trotzdem sind Mietern die Hände nicht völlig gebunden. Wer ein paar Grundregeln beachtet, kann den Wärmeverbrauch seiner Wohnung mit wenig Aufwand um ein Fünftel senken.

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Im Winter wie im Sommer gilt es beim Lüften, die richtige Balance zu finden. Wann, wie oft und wie lange die Raumluft täglich erneuert werden muss, hängt von der Jahreszeit, der Außentemperatur und den Windverhältnissen ab. Zudem sollte man dabei möglichst wenig Energie verlieren – ein Unterfangen, das der Quadratur des Kreises gleicht.

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Sobald die Temperaturen steigen, werden in Parks, Gärten und auf dem Balkon die Grills angeworfen. Grillen gehört zur warmen Jahreszeit wie das Eis in der Waffel. 60 Prozent der Deutschen grillten mindestens einmal pro Jahr, ermittelte der Energieversorger Lichtblick. Die Umwelt gerät dabei jedoch zu oft ins Hintertreffen. Zurück bleiben Müll, Scherben und ein Haufen Asche. Dabei wäre es ein Leichtes, die Umweltbilanz des Grillvergnügens zu verbessern. 

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