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Weiterführende Information
Die Stadtmauer musste für die Verteidiger schnell und gut erreichbar sein. Aus diesem Grund verlief auf der Innenseite der Mauer ein Weg, der sogenannte Stadtumgang. Außerhalb der Stadtmauer lag der Stadtgraben, der zusätzlich durch einen vorgeschobenen Wall geschützt war. Manche jüngeren Häuser stehen daher heute im aufgeschütteten Graben. Auch die Grünanlage ist auf der früheren Wallanlage entstanden. Hinter diesem Abschnitt der Stadtmauer (bis zur heutigen Helenastraße) befanden sich bis weit ins 19. Jahrhundert hinein Nutzgärten und Obstwiesen, die wohlhabenden Stadtbewohnern oder der Pfarrkirche gehörten, sowie die öffentliche Bleiche. Hier konnten die Weber ihre Leinen- und Baumwolltuche auslegen, damit diese in einem natürlichen Verfahren ihre gewünschte weiße Farbe erhielten.

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Die Stadtmauer musste für die Verteidiger gut erreichbar sein. Auf der Innenseite der Mauer gab es einen Weg. Er heißt Stadtumgang. Außerhalb der Mauer lag der Stadtgraben. Davor war ein Wall zum Schutz. Manche Häuser stehen heute im früheren Graben. Auch die Grünanlage ist auf dem Wall gebaut. Hinter der Mauer waren lange Gärten und Obstwiesen. Die gehörten reichen Leuten oder der Kirche. Dort gab es auch eine öffentliche Bleiche. Weber legten dort ihre Stoffe aus, damit sie weiß wurden.







