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Der alte Marktplatz war nur etwa neun Meter breit. Auf der Zeichnung ist zu sehen, wie dieser einmal ausgesehen hat. Man schaut geradeaus in die Renne, links davon war früher eine Metzgerei. Rechts von der Renne befand sich eine Bäckerei, eine Gaststätte und ein Kino. In dem Gebäude befand sich zuvor das Hotel Germania. Dort, wo es heute zum kleinen Driesch abgeht, stand das Haus einer jüdischen Familie, es wurde Strauß-Villa genannt, weil es so beeindruckend war. Einige Familienangehörige konnten auswandern, die übrigen kamen ab 1941 in den Konzentrationslagern ums Leben.

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Der alte Marktplatz war nur etwa neun Meter breit. Auf der Zeichnung sieht man, wie er aussah. Man schaut geradeaus in die Renne. Links davon war eine Metzgerei. Rechts standen eine Bäckerei, eine Gaststätte und ein Kino. In diesem Haus war früher das Hotel Germania. Dort, wo heute der kleine Driesch ist, stand die Strauß-Villa. Sie gehörte einer jüdischen Familie und war sehr groß. Einige Familienmitglieder konnten auswandern. Andere wurden ab 1941 in Konzentrationslager gebracht und starben dort.






