Bespielbare Stadt
Im Altstadtkern von Rheindahlen gibt es nur wenige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Mit der Maßnahme Bespielbare Stadt sollen öffentliche Plätze gezielt aufgewertet werden, um Bewegung, Spiel und Aufenthalt zu fördern.
Im Rahmen des Projektes sollen an mehreren Standorten neue Spielmöglichkeiten entstehen: Am Durchweg Marktplatz bis zum Platz am Altenheim sollen drehbare Sitz- und Spielobjekte installiert werden, die zum Verweilen und Spielen einladen. Im Park in der Nähe des Peter-Beier-Platzes sollen große Sitz- und Kletterwinkel zum Balancieren, Klettern und Hüpfen aufgebaut werden. Am Stadtplatz Kleiner Driesch soll ein Geschicklichkeitsspiel für alle Altersgruppen das bereits aufgewertete Umfeld ergänzen. Auf dem Stadtplatz Am Wickrather Tor soll ein Sitzring mit integriertem Drehelement entstehen, der gleichzeitig Treffpunkt für Kinder und Jugendliche ist. Direkt am Durchgang zur LVR Förderschule soll ein vielseitiges Geschicklichkeitselement installiert werden, das besonders Koordination, Bewegung und Sinneswahrnehmung fördert.
Zusätzlich sollen an fünf weiteren Standorten bespielbare Bodenmarkierungen wie Hüpfpunkte, Rennbahnen, Zahlenspiele oder Labyrinthe angelegt werden – im Park nahe Peter-Beier-Platz, auf der Plektrudisstraße, auf einem Fußweg beim Schulzentrum, in der Geusenstraße und in der Helenastraße.
Die Planung erfolgte unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen aus Rheindahlen, die ihre Wünsche einbringen und über die Elemente abstimmen konnten. So sollen attraktive Spiel- und Bewegungsangebote entstehen, die Kinder zu mehr Bewegung im Quartier anregen und die Aufenthaltsqualität im Stadtkern nachhaltig steigern.
Unten steehend befinden sich ein paar Beispeilbilder für verschiedene Elemente, die eingesetzt werden sollen.
Beispiele für Elemente der Bespielbaren Stadt


