Abteilung Bauleitplanung und Stadtgestaltung

Konzeptstudie Hindenburgstraße

Die Hindenburgstraße ist als historische Einkaufsstraße bis heute eine zentrale Lebensader der Innenstadt Mönchengladbachs. Das Aufenthalts- und Einkaufserlebnis weist jedoch zum Teil erhebliche Defizite auf. In seiner Sitzung am 25.09.2018 hat der Planungs- und Bauausschuss die Verwaltung beauftragt, im Vorfeld einer Detailplanung für die Hindenburgstraße verschiedene Varianten als Diskussionsgrundlage vorzulegen (Vorlagen-Nr. 3245/IX). Hierzu hat die Verwaltung, drei Planungsbüros – Karres + Brands aus Hilversum (NL), Auböck + Kárász Landscape Architects aus Wien (AT) und Club L 94 LandschaftsArchitekten aus Köln – mit der Erarbeitung jeweils einer kreativen Konzeptstudie beauftragt.

Im Rahmen eines Stadtgespräches Hindenburgstraße am 01.10.2019 in der City-Kirche waren die Bürgerinnen und Bürger im Quartier Gladbach & Westend eingeladen, gemeinsam mit den Planungsbüros, dem Quartiersmanagement und der Verwaltung die drei Visionen zu diskutieren und Ideen auszutauschen, wie die Hindenburgstraße zukünftig gestaltet werden kann. 

Von der Allee, zum Garten, zum Park

 

Planungsidee (hier klicken) 

Lageplan (hier klicken)

Visualisierung (hier klicken)

 

KONZEPT

Auf Grundlage der Analyse des Stadtraums werden im Konzept „Von der Allee, zum Garten, zum Park“ die umliegenden Nutzungen auf die Hindenburgstraße gespiegelt. Dadurch entsteht eine neue Einteilung der Hindenburgstraße. Unterbrochen durch große bestehende Plätze (bspw. Alter Markt, Sonnenhausplatz) und kleinere neue Platzsituationen (bspw. Platz an der Stadtmauer), entstehen zwischen Bahnhof und Minto „Die Allee“ und zwischen Minto und Altem Markt „Die Gärten“ der Hindenburgstraße. Die sehr unterschiedlichen Räume sollen durch unterschiedliche Geschwindigkeiten und Aufenthaltsqualitäten ausgezeichnet sein. Um die Nutzer weiter zu leiten, wird der Bezug zum Bunten Garten über die neue Grünbrücke betont.

 

DIE ALLEE

Der östliche Bereich der Straße, zwischen Hauptbahnhof und Minto, wird dem Thema des Einkaufens im herkömmlichen Sinne gewidmet, da die Einkaufsfunktion in diesem Bereich weiterhin gut funktioniert. Die hoch frequentierten Einkaufsgeschäfte können hier wie bisher weiter genutzt werden. Der Straßenraum wird auf die minimale Breite von 5,5m verkleinert, sodass der Bus problemlos fahren kann. Vor den Geschäftsgebäuden werden Gehwege von 3-4 m Breite angelegt, sodass ausreichend Fläche für einen großen Andrang von Menschen zur Verfügung steht. Zwischen der Fahrbahn und den Gehwegen werden unter den Baumreihen Sitzmöglichkeiten für den kurzen Aufenthalt angeboten.

 

DIE GÄRTEN

Der zentrale Bereich der Hindenburgstraße wird mit Gärten bespielt, die sich terrassenartig in die starke, bestehende Topografie einfügen und diese gleichzeitig betonen. Die Gärten sollen dazu dienen, diesen Abschnitt der Hindenburgstraße zu entschleunigen und neue Freiräume für Passanten, Anwohner und Touristen zu generieren. Um ein vielfältiges Angebot zu entwickeln wird eine Toolbox erarbeitet, die die unterschiedlichen Nutzungen der einzelnen Gärten veranschaulicht. Aus einzelnen Modulbausteinen entsteht ein auf die angrenzenden Gebäudenutzungen abgestimmtes, abwechslungsreiches Gesamtbild.  

 

 

Hindenburgstraße Neu - Adagio Con Moto 

 

Planungsidee (hier klicken)

Lageplan (hier klicken)

Visualisierung (hier klicken)

  

Straße liegt nicht am Park

            Straße ist kein Garten

                        Straße wird zu einem langsamen Ort

 

Leitidee / Leitfragen 

Die Hindenburgstraße spiegelt die Geschichte des 20.Jahrhunderts: Zerstörung, Wiederaufbau, Nachkriegsmoderne.  

Nach so viel tabula rasa bedarf es reflexiver Betrachtung:  Wohin geht die Reise? Wie viel kann man behalten, wie viel Neues verträgt dieser lange Straßenzug? Was gilt es zu entdecken? Wie gehen wir mit den nunmehrigen Proportionen um? Welcher Erzählung folgen wir?  

Unseren narrativen Hintergrund bilden:   

-        Der STADTKÖRPER mit seinen gravierenden historischen Veränderungen

-        Die TEXTILINDUSTRIE als lokale Tradition

-        Das MUSEUM ABTEILBERG: ein viel zu wenig bekannter Bergkristall

-        Das NATURGEWAND der neuen Straßenkleidung

Anzustreben ist unseres Erachtens eine relativ zeitlose Gestaltung, die keinen Moden folgt, indes dialogfähig ist: flexibel verhandelbar, elastisch in seiner Umsetzung. Das hier vorgestellte Konzept für die Hindenburgstraße ist daher nicht bereits situationsspezifisch ausformuliert, sondern abstrakt dargestellt, variabel einsetzbar. 

 

Auftakt und Handlungsspielraum 

Im ersten Schritt werden in der Hindenburgstraße alle bisherigen Möblierungen entfernt. Als eigentliches Handlungsfeld definieren wir jene Streifen, die sich bei einer Fahrbahnbreite von 5,5m und Gehsteigbreiten von min.3m auf beiden Seiten der Hindenburgstraße zur Verfügung stehen. In einem zweiten Schritt wird ein Teil der Bäume gefällt, insgesamt 30 Stück, vornehmlich in jenen Bereichen, die sich in Hanglage befinden. Dies dient zur Auflockerung des traditionellen Alleencharakters und ermöglicht es, dem Straßenzug einen anderen Rhythmus zu verleihen und diesen durch neue Gestaltungsintarsien anzureichern.

 

Urbane Topographie und Intarsien  

Die eigentliche Herausforderung sehen wir in jenem Teil der Hindenburgstraße, der durch eine Hanglage gekennzeichnet ist. Hier bietet es sich an, unter Ausnutzung des Höhenunterschiedes ebene Stadtplateaus zu schaffen, die sich über drei Stufen abtreppen, und rollstuhlgerecht zugänglich sind. So entstehen präzise definierte markante Podien, die mit unterschiedlichen Intarsien bespielt werden können: als Gastgarten, mit Pergolen, Rankgerüsten mit Sprühnebel, Mikrogärten, Glashäusern, Kiosken, Wasserterrassen, Sitzlandschaften oder schaukelnden Sitzbänken. So entwickelt sich im Abschnitt zwischen „Stadtgelenk“ (bei der neuen Zuwegung zum Museum Abteiberg) und dem Einkaufszentrum Minto eine besondere Zone des langsamen Verweilens: die Hindenburg-Lounge. Dieses Gestaltungsvokabular kann auch im geneigten Abschnitt unterhalb des Minto Verwendung finden. Im flachen, östlichen Teilbereich, der bestens als Einkaufsstraße funktioniert, sind lediglich Einlagerungen von Sitzlandschaften vorgesehen. Im Zuge dieser Neugestaltungen werden 15 neue Gleditschien gesetzt und 75 mehrstämmige Kleinbäume gepflanzt: Zierkirschen, Zieräpfel und Felsenbirnen, die einen malerischen Charakter schaffen. An Rankerpflanzen bieten Clematis, Trichtertrompete und wilder Wein atmosphärische Akzente.

 

Alter Markt und Stadtgelenk 

Am alten Markt werden die bestehenden Bäume (mit Gleditschien) so komplettiert, dass sich eine klare räumliche Fassung ergibt. Der Brunnen wird Richtung Westen versetzt, in seinem Umfeld werden zwei vielfältig nutzbare Sitzlinien errichtet um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Im Stadtgelenk östlich des alten Marktes schlagen wir eine Verdichtung durch Großbäume und kleinere mehrstämmige Gehölze vor, die sich in die neu geschaffene Museumsschneise hineinziehen und diesen Bereich zu einer attraktiven Stadtlandschaft machen.  

 

Temporäre künstlerische Interventionen  

An noch zu definierenden unscheinbaren, aber im Gesamtkontext interessanten Orten  sollen - kuratiert vom Museum Abteiberg - temporäre Installationen initiiert werden. Gedacht ist an konzeptionelle Arbeiten, die sich mit dem Stadtraum und seiner Wahrnehmung auseinandersetzten. Damit könnte in diesem innerstädtischen Bereich eine abwechslungsreiche, für den jeweiligen Ort eigens entwickelte künstlerische Auseinandersetzung befördert werden.

 

Verbindende Sprache 

Der gesamte Straßenzug sowie die anliegenden Stichstraßen erhalten einen teppichartigen Bodenbelag aus Betonsteinen, welcher der textilen Tradition entlehnt ist und auch von Bussen befahrbar wäre. Die Stadtplateaus haben als Belag Terraway, eine versickerungsfähige Oberfläche aus kunstharzgebundenem Kies. Als dominantes Straßenlicht sind abgespannte Leuchten vorgesehen, lediglich auf dem alten Markt Kandelaber. Als Aktzentlicht steht auf den Stadtplateaus jeweils eine Dreiergruppe von schmalen Lichtsäulen. Als prägende Sitzmöbel sind Sitzlandschaften angedacht, die ein Verweilen auf mehreren Ebenen ermöglichen und einen urban-landschaftlichen Charakter vermitteln.

Von Einkaufsstraße zu Stadtzentrum

 

Planungsidee (hier klicken) 

Lageplan (hier klicken)

Visualisierung (hier klicken)

 

WHY (WARUM) - Jenseits der Einkaufsstraße

Die Entwicklung für ein Umgestaltungskonzept für die Hindenburgstraße erfordert die Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen weltweit aber auch in Deutschland im Zusammenleben, Lebensmodellen und sich ständig verändernden Anforderungen an Kaufverhalten, und Ladenkonzepte und die Organisation des Alltags. Die Nutzung des Internets hat einen großen Einfluss auf Muster des täglichen Lebens, und damit auch auf das Kaufverhalten, Ladenkonzepte und Ladenangebot. Das “Daily Urban System“ der Menschen ist stets enger verknüpft mit Online Diensten, was sich widerspiegelt im Kaufverhalten und Einkaufsmuster sowie den damit verbundenen Liefermöglichkeiten der erworbenen Güter.

Flexibilität und Mobilität im täglichen Leben – LIFE ON THE GO 

Die Offline Kultur mit ihren klassischen Ladenkonzepten und Dienstleistungen hat sich in den vergangenen Jahrzenten stets mehr zu einer Online Kultur entwickelt, wobei das 24/7 Angebot der Läden im Internet, Home Delivery, digitale Zahlungssysteme, etc. Flexibilität im Einkaufsverhalten bieten. Die steigende Flexibilität und Mobilität im täglichen Leben sorgen für einen neuen Lebensstil – ONLIFE! Die Qualitäten der klassischen Einkaufskultur werden verknüpft mit der neugewonnenen Flexibilität. Konventionelle Ladenstandorte und Einkaufsmuster machen stets mehr Platz für innovative Einkaufskonzepte und Restaurants, um die täglichen Bedürfnisse zu decken.

Die Umgestaltung der Hindenburgstraße zu einer lebendigen Straße für Mönchenglad-bachs Stadtleben erfordert demnach einen großen Entwicklungsschritt mit Mut zum Umdenken.

 

HOW (WIE) – Von Straße zu STADT 

In der heutigen Situation erstreckt sich die Hindenburgstraße als lineare Struktur vom Bahnhof zum Alten Markt. Die verschiedenen Bereiche sind geprägt durch eigene Qualitäten und räumliche Beziehungen zu den jeweiligen angrenzenden Stadt-quartieren und bieten damit Potentiale für eine Entwicklung des umliegenden Stadtraumes.

Die Strategie sieht vor, die Hindenburgstraße mit den angrenzenden Nachbarschaften zu vernetzen. Hiermit wird ein neues Zentrum geschaffen, das sich aus drei unterschiedlich geprägten Quartieren zusammensetzt - Die Straße wird zur STADT!

 

Drei Quartiere statt einer Straße

Der neue Distrikt bildet sich aus 3 verschiedene Quartieren mit jeweils eigenen Kernqualitäten und seiner eigenen DNA:

·         STADTHerz (Alter Markt) – Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Gastronomie

·         STADTBalkon (Mittelteil Hindenburgstraße) - Wohnen, Kultur, Grün

·         STADTQuartier (Bahnhof bis Shoppingcenter Minto) - Wohnen,

          Stadterneuerung, Kompakt- und Onlife-Shopping

Jedes dieser Quartiere wird in der Zukunft durch eine andere Mischung von Wohnen, Arbeiten, Freizeit/ Gastronomie und Einkaufen geprägt und erhält damit jeweils eine eigene Identität mit einem spezifischen Charakter. Alle Eingriffe im öffentlichen Raum verstärken auf verschiedenen Maßstabsebenen die jeweilig eigene neue Identität.

Die Umsetzung dieser Strategie beinhaltet demnach nicht nur die Neugestaltung des Straßenraumes, sondern umfasst ebenso einen Eingriff in die städtebauliche Situation.

 

WHAT (WAS) – Drei Quartiere

Die DNA der drei Quartiere wird durch die jeweiligen Eingriffe und Gestaltungs-maßnahmen im öffentlichen Raum herausgearbeitet und verstärkt.

 

STADTHerz

Das Quartier um den Alten Markt mit der Verbindung zum Bunten Garten bekommt einen grünen Charakter. Der Straßenraum wird begrünt! Die Anpflanzung von neuen Bäumen, Schaffung von Fassadengrün und Staudenbeeten sorgen für ein besseres Stadtklima, Biodiversität und verstärkt den grünen Charakter. Ein Wadi bietet die Möglichkeit, das anfallende Oberflächenwasser aufzufangen. Der Alte Markt erhält durch die Anpflanzung von Bäumen eine grüne Ausstrahlung und bietet damit einen attraktiven Ort für Gastronomie. Ein neues Wasserelement schafft einen attraktiven Anziehungspunkt auf dem Alten Markt.

 

STADTBalkon

Der mittlere Teil der Hindenburgstraße bietet ein besonderes Potential durch seine Lage oberhalb des Grünzuges mit dem Hans-Jonas-Park, Geropark und Abteigarten. Die Gebäudekante der Hindenburgstraße wird an einigen strategischen Stellen „perforiert“.  „Grüne Finger“ schaffen eine direkte Verbindung zum Park und lassen die Topgrafie sichtbar werden. Rückseiten der Wohngebäude werden zu Vorderseiten mit Ausrichtung zum Park. Die bestehende Topografie wird durch die Schaffung von grünen Terrassen mit Stauden und Bäumen verstärkt. In den dadurch entstehenden Rändern werden robuste Sitzbänke aufgenommen.

 

StadtQuartier

In seiner Funktion als Einkaufsstraße bleibt dieser Teil der Straße im Wesentlichen erhalten. Eingriffe in die städtebauliche Struktur an beiden Seiten der Hindenburg-straße schaffen ein neues innovatives und lebendiges Wohn-, Arbeits- und Einkaufsquartier. Bestehende Wohnblöcke werden ergänzt und verdichtet, wie beispielsweise die aktuelle Entwicklung im direkten Umfeld des Bahnhofes. Die Verdichtung der Bebauung bietet ein großes ökonomisches Potential und dient gleichermaßen dazu, den Straßenraum intimer und attraktiver zu gestalten. 

Die bestehende Baumstruktur wird in diesem Bereich großzügig ergänzt.

 

Öffentlicher Raum 

Die gesamte Hindenburgstraße wird in ihrem Profil zu einem One-Service-Profil (Shared space mit markierter Busfahrbahn) angepasst und mit einem neuen Bodenbelag aus Betonpflaster mit Natursteinvorsatz versehen. Die Busfahrbahn wird dabei deutlich markiert. Verschieden breite Streifen in verschiedenen Grautönen akzentuieren die Topografie der Hindenburgstraße und weisen einen Verlauf von Hell nach Dunkel auf. Der Belag gleicht einem Teppich als Hommage an die Tradition der Leinenweberei in der Geschichte der Stadt Mönchengladbachs. 

Um ein Abrutschen des Bodenbelags in steilen Straßenbereichen und die Bildung von Spurrinnen zu verhindern wird das ecostone - System angewendet. Hierbei werden sogenannte Latten im Straßenaufbau integriert, um ein Abrutschen des Straßenbelags zu verhindern.

Im Bereich des Alten Marktes wird ein abweichender Belag vorgeschlagen. Rechteckige Platten formen ein Raster, die an die historische Nutzung als Marktplatz erinnern. Ebenso dienen erhöhte Platten als Markierung/ Abgrenzung der Busfahrbahn.

Das neue Stadtmobiliar hat eine robuste und zeitgemäße Ausstrahlung. Die Straßen-beleuchtung wird asymmetrisch im Straßenprofiel platziert. 

Die vier benötigten Bushaltestellen haben je nach Quartier einen eigenen Charakter. So wird die Bushaltestelle im Bereich der Grünen Meile in der Architektur der Markt-halle aufgenommen, während die Bushaltestelle im Bereich des Stadtbalkons mit einem Gründach eine Verbindung zum Park herstellt. 

Die Strategie zur Entwicklung des neuen Stadtdistriktes ist ein Ansatz zur Aufwertung des gesamten Stadtquartiers. Nicht alle Entwicklungen können gleichzeitig erfolgen, bieten jedoch einen Kader mit Entwicklungspotentialen.

 

 

Am 01.10.2019  waren die Bürgerinnen und Bürger im Quartier Gladbach & Westend ab 18:30 in die City-Kirche eingeladen, um gemeinsam mit den Planungsbüros, dem Quartiersmanagement und der Verwaltung die drei Visionen für die Hindenburgstraße zu diskutieren und Ideen auszutauschen, wie die Hindenburgstraße zukünftig gestaltet werden kann. 

Rund 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Veranstaltung teil und brachten ihre Ideen ein. 

 

Club L 94 - Ideen aus der Öffentlichkeit (hier klicken)

Auböck + Kárácz - Ideen aus der Öffentlichkeit (hier klicken)

Karres en Brands - Ideen aus der Öffentlichkeit (hier klicken)

Flyer zum Stadtgespräch Hindenburgstraße (hier klicken)

 

Die drei Planungsvisionen sowie die Anregungen aus der Öffentlichkeit im Rahmen des Stadtgesprächs Hindenburgstraße werden nun in einem nächsten Schritt den politischen Gremien (Bezirksvertretung Nord und Planungs- und Bauausschuss) vorgestellt.