Allgemeine Vollstreckung

Aufgabenbereich

Ist eine Forderung der Stadtverwaltung nach Fälligkeit, Mahnung und Nachfrist weiterhin nicht ausgeglichen, beginnt die Tätigkeit der Vollstreckungsbehörde.

Durch die „Letzte Zahlungsaufforderung“ wird letztmalig die Gelegenheit gegeben, eine bestehende Forderung auszugleichen und somit weiterreichende Maßnahmen durch die Vollstreckung zu vermeiden. Kommt der Schuldner dieser Aufforderung nicht nach, ist die Vollstreckungsbehörde gezwungen, weitere Maßnahmen einzuleiten. Dabei kann es sich beispielsweise um die Folgenden handeln:

  • Vermögensermittlung
  • Pfändung von Arbeitseinkommen oder Giro- und Sparkonten
  • Pfändung von Sachwerten, z. B. eines PKW
  • Prüfung und Einleitung eines Gewerbeuntersagungsverfahrens
  • Prüfung und Einleitung der Erzwingungshaft
  • Abnahme der Vermögensauskunft, Eintrag in das Schuldnerverzeichnis

Abweichende Maßnahmen werden beispielsweise bei einem Insolvenzverfahren oder bei der Möglichkeit eines Zwangsversteigerungsverfahrens getroffen. Hierzu finden Sie weitere Informationen zum Stichwort Sondervollstreckung / Amtshilfe.

Teamleitung

Herr Kröppel
Tel.: (02161) 25 - 2780

Zimmer 111

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