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Corona - Aktuelle Förderprogramme Kultur

Die Absagen von Veranstaltungen wegen des Corona-Virus' treffen die Menschen, die in Kulturbetrieben arbeiten, aber vor allem die, die freiberuflich tätig sind, besonders hart. Als erste Handreichung sollen die nachfolgenden Informationen den Künstler*innen und Selbstständigen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft dienen.

Alle Angaben in diesem Beitrag sind nicht rechtsverbindlich.

Wir aktualisieren diese Seite regelmäßig, um Sie über neue Entwicklungen zu informieren. Hinweise nehmen wir gerne hier auf.

Stand: 04.05.2022 | Aktualisierung im Bereich  Neustart KulturÜberbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen & Neustarthilfe für Solo-Selbstständige

Kontakt:
Kulturbüro
Tel. 02161 25-53612

kulturbuero@moenchengladbach.de

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Für mehr Sicherheit bei der Planung von Kulturveranstaltungen in Zeiten der Corona-Pandemie beschloss das Bundeskabinett am 26. Mai 2021 einen Sonderfonds für Kulturveranstaltungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Dieser ergänzt die bestehenden Bundesprogramme „NEUSTART KULTUR" und die „Überbrückungshilfe III" (insb. Neustarthilfe für Solo-Selbstständige).

Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen besteht aus zwei Modulen: kleinere und mittelgroße Veranstaltungen erhalten einen Zuschuss auf ihre Ticketeinnahmen, damit sie auch mit verringerter Teilnehmerzahl stattfinden können. Größere Veranstaltungen erhalten eine Absicherung gegen Corona-bedingte Absagen.

Eine Wirtschaftlichkeitshilfe gewährleistet, dass Veranstaltungen auch dann durchgeführt werden können, wenn aus Gründen des Infektionsschutzes mindestens 20% weniger Besucher*innen zugelassen sind und somit weniger Tickets verkauft werden können. Dabei ist unerheblich, ob die Kapazitätsreduktion aufgrund rechtlich zwingender oder aufgrund freiwilliger Beschränkungen aufgrund eines Hygienekonzepts entstehen. Deshalb gibt es einen Zuschuss auf die Einnahmen aus Ticketverkäufen, um die Finanzierungslücke solcher Veranstaltungen zu schließen. Konkret startet diese am 1. Juli 2021 und unterstützt Veranstaltungen mit bis zu 500 möglichen Teilnehmenden (bzw. ab 1. August mit bis zu 2.000 Teilnehmenden), die pandemiebedingt nur mit reduzierter Teilnehmerzahl stattfinden können. Sie verdoppelt (bzw. verdreifacht bei besonders strengen Auflagen) die Einnahmen aus den ersten 1.000 Tickets, bis die Kosten einer Veranstaltung gedeckt sind.

Eine Ausfallabsicherung soll Veranstalterinnen und Veranstaltern zudem Planungssicherheit für größere Kulturveranstaltungen geben. Deshalb übernimmt der Sonderfonds für förderfähige Veranstaltungen im Falle Corona-bedingter Absagen, Teilabsagen oder Verschiebungen den größten Teil der Ausfallkosten.

In beiden Modulen können Registrierungen für Veranstaltungen, die bis zum 31. Dezember 2022 stattfinden, angelegt werden. 

Für beide Module müssen Veranstaltungen spätestens am Tag vor der geplanten Durchführung registriert werden.

Die Antragsplattform für Registrierungen von Kulturveranstaltungen ist seit dem 15.06.2021 freigeschaltet.


Welche Veranstaltungen werden gefördert?

Förderfähig sind ausschließlich Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Kleinkunst, Varieté, Lesungen, Performing Arts, Medienvorführungen und künstlerische und kulturelle Ausstellungen. Wichtig ist, dass die Veranstaltung in Deutschland stattfindet und Eintrittskarten verkauft.


Wer kann Fördergelder beantragen?

Veranstalterinnen und Veranstalter von Kulturveranstaltungen. Veranstalter*in ist, wer das wirtschaftliche und organisatorische Risiko einer Veranstaltung trägt. Veranstalter*innen  in öffentlicher Trägerschaft sind ebenfalls antragsberechtigt, können jedoch nur die Wirtschaftlichkeitshilfe beantragen.


Weitere Infos für Veranstalter*innen

Es wurde die Service-Hotline 0800 6648430 zum Sonderfonds des Bundes eingerichtet, die Sie bei weiteren Fragen nutzen können.

Weitere Informationen sind auf der Website des Sonderfonds aufgeführt.

Bundesprogramm „NEUSTART KULTUR“ für Künstler*innen und Kultureinrichtungen/-initiativen

1) Stipendien für bildende Künstler*innen und kunstvermittelnde Initiativen/Einrichtungen

a) Kickstarter-Zuschuss für Absolventinnen und Absolventen von Kunsthochschulen

Mit bis zu 5,1 Millionen Euro fördert die BKM das Sonderprogramm der Stiftung Kunstfonds und der Rektorenkonferenz der deutschen Kunsthochschulen. Gefördert werden Absolvent*innen, die in den Jahren 2019, 2020 oder 2021 einen Abschluss im Bereich der freien bildenden Kunst erfolgreich an einer staatlichen Kunsthochschule bestanden haben. Mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von je 7.000 Euro soll ihr Start als freischaffende bildende Künstler*innen unterstützt werden.

Die Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren laufen direkt über die jeweiligen Kunsthochschulen, allein die Abwicklung der Förderungen übernimmt der Kunstfonds. Bei Fragen zur Vergabe müssen sich Interessierte direkt an ihre Hochschule wenden.

Weitere Informationen und Fördergrundsätze sind unter kunstfonds.de zu finden.

 

b) Abgeschlossene Förderprogramme in dem Bereich Bildende Künste
  • Sonderförderprogramm 2020/21 (Stiftung Kulturfonds):
    • Stipendium für bildende Künstler*innen mit Kindern unter 7 Jahren
    • Stipendium für bildende Künstler*innen (1.Auflage)
    • Projektförderung für kunstvermittelnde Akteur*innen
  • Förderung internationaler Ausstellungsprojekte (Institut für Auslandbeziehungen (ifa))
  • „Auf geht’s!“ (MKW für freischaffende, professionell arbeitende Künstler*innen aller Sparten aus NRW)
  • Förderung für Ausstellungsprojekte und die Kultur- und Vermittlungsarbeit der Kunstvereine (Stiftung Kulturfonds)
  • Sonderstipendium INITIAL (Akademie der Künste)
  • Sonderförderprogramm Stipendien 2. Auflage (Stiftung Kunstfonds) 
  • Modul C (innovative Kunstprojekte) – 3. Ausschreibung (BBK Bundesverbandes)
  • Modul D (Digitale Vermittlungsformate) – 3. Ausschreibung (Deutscher Künstlerbund) 

2) Stipendien für Musiker*innen

a) Künstler*innenförderung der Initiative Musik

Die Künstler*innenförderung der Initiative Musik richtet sich an Solokünstler:innen und Bands und Autor:innen, die auf dem deutschen und internationalen Musikmarkt Fuß fassen wollen. Mögliche Fördergegenstände sind Komposition und Konzeption, Produktion und Aufnahme, Tonträgerherstellung, Videos und Contentproduktion, Promotion und Marketing, Tour sowie Proben für Studioproduktion und Konzerte. Dank NEUSTART KULTUR bietet die Initiative Musik aktuell für Künstler*innen und ihre professionellen Partnerunternehmen besondere Konditionen an.

Bewerbungszeitraum 57. Förderrunde: ab 22 Juni 2022

Programmbeschreibung, Fördergrundsätze sowie weitere Informationen finden sich auf der Website der Initiative Musik.

 

b) IMPULS – Das neue Förderprogramm für Amateurmusik in ländlichen Räumen

Das Förderprogramm IMPULS wird vom Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO) abgewickelt und soll Amateurmusiker*innen im ländlichen Raum Impulse und Motivationshilfen zur nachhaltigen Stärkung und erhöhter Sichtbarkeit für den zeitnahen Neustart ermöglichen. Die Ensembles sollen zur schnellen Wiederaufnahme der Proben- und Konzerttätigkeit befähigt werden und Unterstützung bei durch die Pandemie beschleunigten Transformationsprozessen in den Bereichen (Wieder-) Gewinnung von Mitgliedern und Digitalität erhalten.

Das Wichtigste zum Förderprogramm im Überblick:

  • Antragsberechtigt sind: Amateurmusikensembles aus dt. Kommunen von max. 20.000 Einwohner*innen mit regelmäßiger Aktivität in den letzten Jahren. Pro Antragsteller*in wird maximal ein Antrag aus diesem Programm bewilligt.
  • Bewerbungszeitraum: Ab dem 15. Januar 2022 können laufend Anträge eingereicht werden. Für die Bearbeitung der Anträge ist ab 2022 das Eingangsdatum entscheidend.

Infos zur Antragsstellung und weiteren Details rund um das Förderprogramm IMPULS erhalten Sie auf der Website des Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V..

 

c) Veranstalter*innen- und Festivalsförderung der Initiative Musik

Die Veranstalter*innen- und Festivalsförderung der Initiative Musik richtet sich an Veranstalter*innen, die die inhaltliche, organisatorische und finanzielle Hauptverantwortung für die Produktion und Durchführung von Livemusikveranstaltungen, Programmreihen und Musikfestivals in Deutschland übernehmen.

Bewerbungszeitraum: ab Montag, 02. Mai 2022, 10:00 Uhr. Die Anträge werden nach Eingang geprüft und bewilligt, sofern die Förderungsvoraussetzungen erfüllt werden.

Programmbeschreibung, Fördergrundsätze sowie weitere Informationen finden sich auf der Website der Initiative Musik

 

d) Musiker*innenförderung des Deutschen Musikrat

Die Musiker*innenförderung des Deutschen Musikrats richtet sich am Musiker*innen der Freien Musikszene einschließlich der transkulturellen Szene bis hin zum modernen Jazz. Angesprochen werden auch ausdrücklich Sänger*innen, Dirigent*innen sowie Komponist*innen. Der Förderzeitraum beträgt vier Monate. Die Fördersumme liegt bei 5.000 Euro.

Bewerbungszeitraum: 09. Mai 2022 bis 25. Mai 2022 (2. Runde des Stipendienprogramms)

Abgelehnte Bewerber*innen der ersten Runde können sich in der zweiten Runde mit einem anderen Projekt erneut bewerben. Stipendiat*innen der ersten Runde können in der zweiten Runde kein weiteres Stipendium erhalten. Die FAQs auf der Website des Deutschen Musikrats enthalten alle wichtigen Informationen zu Bewerbungsberechtigung und Bewerbungsverfahren.

 

e) Förderprogramm für kleinere und mittlere Musikbühnen der Initiative Musik

Das Förderprogramm für kleinere und mittlere Musikbühnen der Initiative Musik richtet sich an Betreiber*innen von deutschen Musikclubs, in denen Livemusikveranstaltungen aller Genres stattfinden.

Bewerbungszeitraum: Montag, 28. März 2022, 10:00 Uhr. Die Anträge werden nach Eingang geprüft und bewilligt, sofern die Förderungsvoraussetzungen erfüllt werden.

Programmbeschreibung, Fördergrundsätze sowie weitere Informationen finden sich auf der Website der Initiative Musik

 

f) Förderung für Ensembles und Bands der aktuellen Musik des Musikfonds e.V.

Die Förderung für Ensembles und Bands der aktuellen Musik des Musikfonds e.V. richtet sich an professionelle Formationen aus der freien Szene. Die stipendienartige Förderung wird auf die Dauer von drei Monaten vergeben und variiert je nach Größe der Band oder des Ensembles.

Bewerbungszeitraum der 2. Förderungsrunde: 01. September 2022 bis 30. September 2022, 18:00.

Infos zur Antragsstellung und weiteren Details rund um das Förderprogramm erhalten Sie auf der Website des Musikfonds e.V

 

g) Ergänzende Hilfen für Musikverlage

Das Förderprogramm richtet sich an Musikverlage mit Sitz und Betriebsstätte in Deutschland, die gewerblich tätig und angemeldet sind und deren Umsätze aus Tantiemen im Zeitraum 01. März 2021 bis 30. November 2021 einen Rückgang von mindestens 30 % im kumulierten Aufkommen nachfolgend genannter Sparten der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) und der Verwertungsgesellschaft Musikedition im Vergleich zum Zeitraum 01. März 2020 bis 30. November 2020 aufweisen.

Bewerbungszeitraum: 15. Februar 2022 bis spätestens 31. Juli 2022. Das Verfahren endet, wenn die Mittel verausgabt sind.

Infos zur Antragstellung und weiteren Details rund um das Förderprogramm erhalten Sie auf der Website des Ministeriums für Kultur und Medien.

 

h) Hilfen für E-Musik und Sprechtheaterverlage

Das Förderprogramm richtet sich an E-Musik- und Sprechtheaterverlage mit Sitz und Betriebsstätte in Deutschland, die im Bereich der sog. E-Musik und/oder im Bereich Sprechtheater gewerblich tätig und angemeldet sind und deren Umsatz aus Tantiemen aus Bühnenaufführungen und Materialmietvergütungen im Zeitraum 01. Dezember 2020 – 31. Mai 2021 um mindestens 40 % gegenüber dem selben Zeitraum aus den Jahren 2018/2019 zurückgegangen ist.

Bewerbungszeitraum: 01. Februar 2022 bis 15. Juli 2022. Das Verfahren endet, wenn die Mittel verausgabt sind.

Infos zur Antragstellung und weiteren Details rund um das Förderprogramm erhalten Sie auf der Website des Ministeriums für Kultur und Medien.

 

i) Abgeschlossene Förderprogramme im Bereich Musik
  • Stipendienprogramm Klassik (Deutscher Musikrat)
  • Förderung von Musikclubs, -festivals und Livemusik-Veranstaltern (Initiative Musik)
  • die Förderung pandemiebedingter Investitionen von Musikaufführungsstätten, Musikclubs und Festivals (GEMA)
  • Reload (Kulturstiftung des Bundes)
  • Förderprogramm für Experimentelle Musik (Musikfonds e.V.)
  • Neustart Amateurbetrieb (Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V.)
  • Förderung digitaler Strukturen im stationären Musikfachhandel (Deutscher Musikrat in Kooperation mit der SOMM – Society Of Music Merchants e.V.)
  • Hilfen für Musik- und Theaterverlage (Bundesverwaltungsamt)
  • Programm zur Erhaltung und Stärkung der Musikinfrastruktur (Livemusik-Veranstaltungen und Musikfestivals) (Initiative Musik)
  • Förderprogramm für kleinere und mittlere Musikbühnen (Initiative Musik)
  • Erhalt und Stärkung der musikalischen Infrastruktur in Deutschland für Kleinst-, Eintages- und "Umsonst & Draußen"- Musikfestivals (Initiative Musik)
  • Sonderstipendium INITIAL (Akademie der Künste)
  • Förderung für Ensembles und Bands der aktuellen Musik (FEB-I/ FEB-II) (Musikfonds e.V.)
  • Förderung freier Musikensembles und Nachwuchsensembles (Deutscher Musikrat)
  • Förderung von Musiker*innen und Musikautor*innen (Initiative Musik)
  • Künstler*innenförderung – 56. Förderrunde (Initiative Musik)

3) Stipendien für Darstellende Künstler*innen

a) #TakeHeart des Fonds für Darstellende Künste

Mit #TakeHeart setzt der Fonds Darstellende Künste im Rahmen von NEUSTART KULTUR – dem von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanzierten Rettungs- und Zukunftspaket für den Kultur- und Medienbereich – seine umfassenden Fördermaßnahmen fort.

Ziel der neuen Programmlinien ist es, die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Kulturbereich abzumildern, den Wiederbeginn kulturellen Lebens in Deutschland zu befördern, Künstler*innen Planungssicherheit und zugleich neue zukunftsweisende Perspektiven für die Entwicklung der Freien Darstellenden Künste zu ermöglichen.

Das Förderprogramm #TakeHeart umfasst folgende Teilprogramme:

  • Rechercheförderung
    • Gefördert werden ergebnisoffene künstlerische Recherchen und konzeptionelle Entwicklungen künstlerischer Vorhaben, aber auch Vorhaben, die der künstlerischen Fort- und Weiterbildung sowie Qualifizierung dienen.
    • Bewerbungsfristen:  01.02.2022 (2. Antragsrunde), 01.06.2022 (3. Antragsrunde).
  • Residenzförderung
    • Gefördert werden ergebnisoffene Vorhaben wie Recherchen, Labore und Konzeptentwicklungen, auch für den Bereich Digitalität und Darstellende Kunst, sowie alle Tätigkeiten, die auf die Weiterentwicklung der künstlerischen Arbeit ausgerichtet sind und in einer Residenz an bzw. in Verbindung zu einem der auf der Website des Fonds entsprechend gelisteten Residenzort stattfinden.
    • Bewerbungsfristen: 01.02.2022 (2. Antragsrunde), 01.06.2022 (3. Antragsrunde) sowie (für Antragstellende auf eine Residenz bei einem Mitglied des Bündnis internationaler Produktionshäuser) auch der 01.06.2022.
  • Prozessförderung
    • Befördert werden format- und ergebnisoffene künstlerische (auch digitale) Arbeitsprozesse für projektbezogene Gruppen, Kollektive und Ensembles der frei produzierenden Darstellenden Künste.
    • Bewerbungsfristen: Bereits abgelaufen
  • Wiederaufnahmeförderung
    • Pandemiemaßnahmengerechte Wiederaufnahmen bzw. künstlerische oder formale Umarbeitungen von Produktionen der Freien Darstellenden Künste, die bereits eine Premiere oder öffentliche Präsentation, auch digitaler Art, hatten. Dies gilt insbesondere für Aufführungssituationen an theaterfernen Orten, im öffentlichen oder digitalen Raum, in sozialräumlichen, urbanen wie ruralen Kontexten.
    • Bewerbungsfristen: Bereits abgelaufen
  • Netzwerk- und Strukturförderung
    • Befördert werden (auch digitale) Kooperationsvorhaben, die bundesländerübergreifend realisiert werden und die mindestens eine Diskussionsveranstaltung, einen Kongress, einen fachspezifischen Austausch oder eine größere Informationsveranstaltung beinhalten.
    • Bewerbungsfristen: Bereits abgelaufen
  • Konzeptionsförderung
    • Gefördert werden dreijährige Konzeptionen, mit entweder drei Neuproduktionen oder zwei Neuproduktionen und einem strategisch-organisatorischen Vorhaben. Alle Produktionen des Konzeptionsvorhabens müssen einschließlich der Premiere mit mindestens fünf (auch digitalen) Aufführungen in Deutschland realisiert werden.
    • Bewerbungsfrist: Bereits ausgelaufen

Weitere Informationen zu #TakeHeart, insb. zu den Projektzeiträumen, sind auf der Programmseite des Fonds Darstellende Künste einsehbar.

 

b) NEUSTART KULTUR – Junges Publikum
Modul A2: Realisierung aktueller Spielbetrieb (SAVE)

Der BKM unterstützt professionelle Kinder- und Jugendtheater. Der ASSITEJ e.V. als Verband der Kinder- und Jugendtheater in Deutschland beteiligte sich an der Entwicklung der Förderschwerpunkte. Diese Förderung soll dazu beitragen Kinder- und Jugendtheater als Kulturorte zu erhalten. Sie richtet sich vor allem an Theater mit eigener Spielstätte.

Für die Bemessung der Höhe des Zuschusses werden die geplanten Ausgaben für das interne und externe künstlerische Personal, inklusive Ausgaben für festangestelltes künstlerisches Personal sowie projektbezogene Eigenentnahmen im Projektzeitraum herangezogen.

Der Förderungszeitraum liegt bei 60 zusammenhängenden Kalendertagen.

Die Fördernung übernimmt bis zu 90% der Ausgaben für künstlerisches Personal. Eine angemessene Eigenleistung, von mindestens 10% der Gesamtausgaben, wird vorausgesetzt.

Bewerbungszeitraum für die 1. Runde: Bereits abgelaufen

Bewerbungszeitraum für die 2. Runde: 1. – 20 Mai 2022

Spätestes Projektende: 31. Dezember 2022

Weitere Informationen finden sich auf der Website von ASSITEJ e.V. 

 

c)Abgeschlossene Förderprogramme im Bereich Darstellende Künste
  • #takeCare (Fonds Darstellende Künste)
  • #TakeThat mit Ausnahme des #TakeAction | Semiprofessionelle Ensembles und Freilichtbühnen (Fonds Darstellende Künste)
  • Förderung von Privattheatern (Deutscher Bühnenverein)
  • Reload (Kulturstiftung des Bundes)
  • Sonderstipendium INITIAL (Akademie der Künste)
  • Theater in Bewegung (INTHEGA)
  • Junges Publikum (ASSITEJ e.V.)
  • NEUSTART KULTUR – Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft)
  • Hilfen für Veranstalterinnen und Veranstalter im bereich "Wort, Varieté und Kleinkunst" (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft)
  • NEUSTART KULTUR II "Theater in Bewegung" (Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e.V (INTHEGA))

4) Förderungen im Bereich Tanz

a) DIS-TANZ-START

Das Förderprogramm DIS-TANZ-START des Dachverband Tanz Deutschland richtet sich an Berufseinsteiger*innen im Bereich Tanz. Mit dem Förderprogramm soll Tänzer*innen nach ihrer Ausbildung der Anschluss an die professionelle Tanzszene in Deutschland ermöglicht werden. Formale und non-formale Ausbildungswege können gleichermaßen anerkannt werden. Ziel ist, möglichst vielen ein erstes Engagement bei Ensembles der Stadt-, Staats- und Landestheater sowie bei etablierten Compagnien der freien Tanzszene zu ermöglichen. Darüber hinaus werden Weiterbildungs- und Austauschveranstaltungen angeboten.

Weitere Informationen zu Zielgruppen des Programms, Fördergrundsätzen und FAQs sind auf der Website des Förderprogramms DIS-TANZ-START einsehbar.

Es gibt keine Antragsfrist – Die Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

 

b) Abgeschlossene Förderprogramme im Bereich Tanz
  • NPN-STEPPING OUT (1.-4.Vergaberunde) (Joint Adventures – Nationales Performance Netz)
  • TANZPAKT RECONNECT (DIEHL+RITTER)
  • DIS-TANZEN (Dachverband Tanz Deutschland e.V.)
  • DIS-TANZ-IMPULS (Dachverband Tanz Deutschland e.V.)

5) Neustart-Förderung für Soziokulturelle Projekte

a) Abgeschlossene Förderprogramme im Bereich Soziokulturelle Projekte
  • Ta1: Netzwerke + Neue Schnittstellen (Fonds Soziokultur)
  • Ta2: Young Experts + Ko-Produktion (Fonds Soziokultur)
  • Ta3: Projektförderung Diversität + Inklusion + Vielfalt (Fonds Soziokultur)
  • Ta4: Projektförderung Digitalität und Soziokultur (Fonds Soziokultur)
  • Profil: Soziokultur (Fonds Soziokultur)

6) Spartenübergreifend

a) Abgeschlossene Spartenübergreifende Förderprogramme
  • KULTUR.GEMEINSCHAFTEN 2.0 – Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen
  • dive in. Programm für digitale Interaktionen (Kulturstiftung des Bundes)
  • Stipendienprogramm der Verwertungsgesellschaften (BKM)
  • INITIAL 2 – Neue Kooperationen Sonderstipendium der Akademie der Künste (Akademie der Künste)

Überbrückungshilfe und Neustarthilfe für Soloselbständige

Im Rahmen der Verlängerung der Überbrückungshilfe soll der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstlerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden besser Rechnung getragen werden. Dazu wird eine „Neustarthilfe für Soloselbständige“ eingeführt. Die vollständigen und rechtsverbindlichen Informationen sind auf der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erstellten Website zu finden.


Überbrückungshilfe IV

Mit der Überbrückungshilfe IV unterstützt die Bundesregierung auch weiterhin Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro im Jahr 2020.

Die Bedingungen entsprechen weitgehend denjenigen der Überbrückungshilfe III Plus.

Die Überbrückungshilfe IV kann nur über einen prüfenden Dritten beantragt werden.

Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge endet am 15. Juni 2022. (verlängert).

Weiter Infos finden Sie hier.


Neustarthilfe 2022

Mit dem Programm Neustarthilfe 2022 werden Soloselbständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie im Förderzeitraum April bis Juni 2022 unterstützt.

Der Vorschuss (Betriebskostenpauschale) beträgt wie bei der Neustarthilfe Plus maximal 4.500 Euro pro Quartal für Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und bis zu 18.000 Euro pro Quartal für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften im gesamten Bezugszeitraum.

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 15. Juni 2022.

Weitere Infos finden Sie hier.


Ein ständig aktualisierter FAQ ist unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de abrufbar. 

AUF!leben – Zukunft ist jetzt.

Innerhalb des Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche setzt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in der Aktion Zukunft das Förderprogramm AUF!leben – Zukunft ist jetzt. um, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird.

Mit dem Programm AUF!leben – Zukunft ist jetzt. werden Kinder und Jugendliche unterstützt, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und Alltagsstrukturen zurückzugewinnen. Dabei geht es um das Lernen und Erfahren außerhalb des Unterrichts: Junge Menschen sollen in ihrer Persönlichkeitsbildung unterstützt und gestärkt und das soziale Lernen und die Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander gefördert werden. Insbesondere sollen Kinder und Jugendliche erreicht werden, die in Risikolagen aufwachsen, sich an Übergängen befinden oder besonders von den Folgen der Pandemie betroffen sind.

Das Programm gliedert sich in acht Förderkategorien:

IMPULS

  • einmalig, eintägige Projekte mit einer Mindestzahl von 7 Kindern oder Jugendlichen
  • Höhe der Förderung: 40 EUR pro TN (teilnehmende Person)/Tag
  • Antragsfrist ab dem 01.11.2021, voraussichtlich bis zum 30.06.2022

ALLTAG PLUS

  • Regelmäßig, für die Dauer von mind. 10 Wochen, stattfindende Projekte
  • Höhe der Förderung: 7 EUR pro TN/Std.
  • Antragsfrist ab dem 01.11.2021, voraussichtlich bis zum 30.06.2022

KOMPAKT – VOR ORT

  • Wochenend- und Ferienprojekte mit einer Dauer von 2 bis 14 Tagen
  • Mindestzahl von 15 Kindern oder Jugendlichen
  • Höhe der Förderung: 50 EUR pro TN/Tag
  • Antragsfrist voraussichtlich bis zum 30.06.2022

KOMPAKT – CAMP

  • Wochenend- und Ferienprojekte mit einer Dauer von 2 bis 14 Tagen
  • Mindestzahl von 15 Kindern oder Jugendlichen
  • Höhe der Förderung: 150 EUR pro TN/Tag
  • Antragsfrist voraussichtlich bis zum 30.06.2022

QUALIFIZIERUNG

  • praxisorientierte Qualifizierungs-, Weiter- oder Fortbildungsangebote (mind. 16 Zeitstunden) für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Lehrkräfte, Pädagog*innen und erwachsene Begleitungen von Kindern und Jugendlichen, die den Förderzielen des Programms entsprechen
  • Mindestzahl von 10 Personen
  • Höhe der Förderung: 30 EUR pro TN/Std.
  • Antragsfrist ab dem 01.11.2021, voraussichtlich bis zum 30.06.2022

MENTORING

  • Mentoring-Angebote, bei denen eine erwachsene bzw. ältere Bezugsperson ein Kind (oder mehrere Kinder) bzw. eine*n Jugendliche*n (oder mehrere Jugendliche) über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten begleitet
  • Höhe der Förderung: 150 EUR pro Tandem/Monat
  • Antragsfrist ab dem 01.11.2021, voraussichtlich bis zum 30.06.2022

FLEX

  • Projekte, die den Förderzielen des Programms entsprechen, sich aber keiner anderen Förderkategorie zuordnen lassen
  • Die beantragte Fördersumme sollte bei mindestens 30.000 Euro liegen
  • Antragsfrist ab dem 01.11.2021, voraussichtlich bis zum 30.06.2022

TRANSFER

  • (formal neue) Projekte, die auf erprobten und nachweisbar wirksamen Ansätzen beruhen, und nun in einen „neuen Rahmen“ übertragen werden
  • Antragsfrist ab dem 01.11.2021, voraussichtlich bis zum 30.06.2022

UMSETZUNGSPARTNER

  • Richtet sich an Verbände, Dachorganisationen und ähnliche Institutionen mit (über-) regionalen Umsetzungsstrukturen, deren Mitgliedsorganisationen in den anderen Förderkategorien des Zukunftsfondsantragsberechtigt und umsetzungsstark sind
  • Entwicklung förderfähiger (Rahmen-)Konzepte, die von den Mitgliedern (weitgehend) einheitlich beantragt und umgesetzt werden sowie Begleitung der Mitglieder bei der Antragstellung im Zukunftsfonds und bei der qualitätsvollen Umsetzung
  • Antragsfristbereits abgelaufen.

Weiterführende Informationen zum Programm und zur Antragsstellung finden sich auf der Website des Förderprogramms.


Entschädigung bei Verdienstausfall durch Quarantäne

Wer auf Grund des Coronavirus offiziell unter Quarantäne gestellt wird, einem Tätigkeitsverbot unterliegt und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann über den Landschaftsverband Rheinland (LVR) eine Entschädigung beantragen. Nach dem Infektionsschutzgesetz erhalten auch Selbstständige und Freiberufler den Verdienstausfall ersetzt. Grundlage der Berechnung der Entschädigung ist der letzte vorliegende Einkommenssteuerbescheid. Die Beiträge zur Rentenversicherung und Krankenversicherung übernimmt das entschädigungspflichtige Land (§ 57 IfSG). Wer nicht der Versicherungspflicht unterliegt, kann eine Erstattung der Aufwendungen dafür beantragen (§ 58 IfSG). Die Anträge sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Tätigkeitsunterbrechung oder dem Ende der Quarantäne bei dem zuständigen Landschaftsverband zu stellen. Weitere Informationen finden Sie hier sowie in der
Pressemeldung "Landschaftsverbände entschädigen Verdienstausfälle, wenn Quarantäne angeordnet worden ist" vom 10.03.2020.


Zahlung von Beiträgen zu Sozialversicherung

Künstler und Publizisten, die in der Künstlersozialkasse versichert sind, sollten eine Änderungsmitteilung darüber machen, wenn sich ihr Arbeitseinkommen deutlich ändert, um die fälligen Beitragszahlungen anzupassen.
Formular der KSK zur Änderung des Arbeitseinkommens
Youtube-Video "Künstlersozialkasse - 3 Tipps, um Geld zu sparen"


Aussetzung und Herabsetzung von Steuerzahlungen

Auf Antrag können laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herabgesetzt oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden, Säumniszuschläge können erlassen werden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend ebenso verzichtet werden. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt zu Ihrem zuständigen Finanzamt auf.
Finanzamt Mönchengladbach


Arbeitslosengeld II / Grundsicherung

Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung: Für Kultur- und Medienschaffende, denen durch die jetzige Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbricht, wird der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung vereinfacht. Die Regelungen über den erleichterten Zugang zur Grundsicherung gelten für Bewilligungszeiträume, die bis zum 31. März 2022 beginnen.

Wer zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. März 2022 (verlängerte Frist) einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellt und dabei erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen, erhält somit SGB-II-Leistungen (u.a. ALG II). In den ersten 6 Monaten werden die Kosten für Unterkunft und Heizung in tatsächlicher Höhe übernommen. Erst nach dem Ablauf von sechs Monaten gelten wieder die üblichen Vorschriften. Auch Folgeanträge werden für sechs Monate weiterbewilligt.

Die Selbständigkeit bleibt erhalten, d.h. die Betreffenden müssen nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Regelungen gelten auch für Beschäftigte, die aufgrund der Corona-Pandemie in Kurzarbeit sind.

Weitere Infos:


Kurzarbeitergeld
Unternehmen mit mindestens einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin können Kurzarbeitergeld beantragen. Beim Kurzarbeitergeld übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Den Arbeitgeber sollen außerdem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden. Arbeitgeber können Kurzarbeitergeld beantragen, mindestens 10% der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen zu halten. Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es nicht für geringfügig Beschäftigte! Weitere Informationen finden Sie auf der Übersicht zu Kurzarbeit im Allgemeinen und Kurzarbeitergeldformen auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.


Zinssubventionierte Liquiditätsdarlehen
Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. Die KfW wird dazu die folgenden bestehenden Kreditprogramme auf dem Weg der Bankdurchleitung sowie im Rahmen von Konsortialfinanzierungen nutzen und dort die Zugangsbedingungen und Konditionen für Unternehmen verbessern. Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die eine Finanzierung aus den Programmen der KfW nutzen möchten, wenden sich bitte an ihre Hausbank bzw. an Finanzierungspartner, die KfW-Kredite durchleiten.
KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen


Zertifizierung der Raumluftqualität in Theatern und anderen geschlossenen Veranstaltungsstätten

Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft hat sich zur Aufgabe gemacht, die wie auch in Verordnungen der Länder geforderte Prüfung der Raumluftqualität in geschlossenen Räumen deutschlandweit durchzuführen. Die Prüfkriterien für das Zertifikat wurden in einem wissenschaftlichen Verfahren von der DTHG im Auftrag des Ministeriums für Kultur- und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen erarbeitet, in einer Feldstudie auf Tauglichkeit überprüft (Lüftungsprojekt 1. Quartal 2021) und ist patentiert. Bei Einhaltung aller wichtigen Parameter wird ein Zertifikat ausgestellt, das für das Publikum ein deutliches Signal ist, dass sich der Betreiber für die Sicherheit seiner Besucher einsetzt. Auch gegenüber den Behörden ist dieses Zertifikat eine wichtige Handlungs- und Gesprächsgrundlage um die notwendigen Prozesse transparent darzustellen und abzustimmen.

Weitere Infos zum Verfahren und zur Antragstellung sind unter www.lueftung.dthg.de einsehbar.