Das Team "Koordination von Schulbaumaßnahmen" ist als Stabsstelle im Fachbereich Schule und Sport (FB 40) angesiedelt. Unter anderem stellt das Team in enger Zusammenarbeit mit dem Gebäudemanagement der Stadt Mönchengladbach (gmmg) die Begleitung von Baumaßnahmen an 86 Schulstandorten sicher. Speziell ist die Stabsstelle dabei als Vertretung des Schulträgers relevant und stellt das Bindeglied zum gmmg, als ausführenden Betrieb, dar.
Schulbaumaßnahmen in Mönchengladbach

Im Folgenden werden die genauen Aufgabenschwerpunkte dargestellt:
Baumaßnahmen
Neubau 7. Gesamtschule:
Die Neugründung einer Schule aus der Notwendigkeit steigender Schüler*innenzahlen in Mönchengladbach heraus, um dem Recht auf Bildung nachzukommen, verlangt verantwortliches Handeln. Im Bewusstsein dieser hohen Verantwortung finden sich bei einem erstmaligen Treffen am 25.11.2024 Akteure aller Fachbereiche und Professionen zusammen. Als Gelingensbedingung tritt die Vereinbarung zu einem planvollen und stark vernetzten Vorgehen hervor. Seitdem arbeiten das Gebäudemanagement, der Fachbereich Schule und Bildung, die Bezirksregierung Düsseldorf, die zuständigen Architekten und das pädagogische Gründungsteam der neuen Gesamtschule im ständigen Austausch miteinander.
Die Schule umfasst die Sekundarstufe I (6-zügig) und Sekundarstufe II (3-zügig). Auf rund 20.000 m² entstehen moderne Gebäude, die aktuelle pädagogische Anforderungen erfüllen, flexible Nutzungsmöglichkeiten bieten und sich bewusst zum Stadtteil öffnen – als Lern- und Begegnungsort für alle. Bis zur Fertigstellung startet die Schulgemeinschaft in einem Interimsgebäude: Im Schuljahr 2026/2027 beginnen hier vier Fünferklassen (etwa 110 Schülerinnen und Schüler) und im Folgejahr 2027/28 kommen weitere vier Parallelklassen hinzu.
Weitere Infos über das Projekt "Siebte Gesamtschule" finden Sie unter: Gesamtschule Breite Straße - Moenchengladbach
Gesamtschule Theo-Hespers , Karl-Fegers-Str. 85:
An der Theo-Hespers Gesamtschule wurden einige Projekte durch das Förderprogramm "Gute Schule 2020 (GuS)" realisiert. Neben dem Neubau eines Mensakomplexes (ca.2.9 Mio €), der auch als Forum dient, wurden die angrenzenden Außenflächen für ca. 560.000 € aufgewertet.
Die umliegenden Außenflächen des neuen Klassentraktes, der aus Haushaltsmitteln finanziert wurde und nun Platz für acht weitere Klassen schafft, wurden ebenfalls mit GuS-Fördermitteln in Höhe von ca. 450.000 € aufgewertet.
Bilder zu dieser Maßnahme finden Sie hier.
Gesamtschule Theo-Hespers, Teilstandort Dülkener Str.:
Am Teilstandort der Theo-Hespers Gesamtschule, in dem sich nun das Oberstufenzentrum befindet, ist ebenfalls ein Erweiterungsbau aus Haushaltsmitteln entstanden. Die Schulhoffläche wurde im Zuge dessen aus GuS-Mitteln in Höhe von ca. 275.000 € saniert.
Grundschule Eicken, Regentenstr. 87:
An der Grundschule Eicken wurde im Jahr 2019 ein Erweiterungsbau mit zwei Klassen fertiggestellt. Der Bau wurde in Holzrahmenbauweise erstellt und mit einer guten Technisierung ausgestattet. Mittel aus dem Förderprogramm "Gute Schule 2020 (GuS)" flossen in Höhe von ca. 1.3 Mio €. Auch hier wurde aufgrund der umfassenden Baumaßnahme anschließend der Schulhof saniert; dies band zusätzliche Mittel in Höhe von ca. 460.000 €, ebenfalls aus GuS.
Bilder zu dieser Maßnahme finden Sie hier.
Gymnasium am Geroweiher, Balderichstr. 8:
Am Standort des Gymnasium am Geroweiher wurde ein neues Selbstlernzentrum eingerichtet. Es ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein selbstständiges Lernen mit technischen Hilfsmitteln auf neustem Stand. Das Förderprogramm GuS hat das Vorhaben mit ca. 500.000 € unterstützt.
Bei Neu- und Umbaumaßnahmen an Schulen findet eine enge Abstimmung mit dem Gebäudemanagement der Stadt Mönchengladbach (gmmg) statt. Das Gebäudemanagement ist für die planerische, bauliche und zeitliche Abwicklung der Maßnahmen verantwortlich. Der Fachbereich Schule und Sport übernimmt die schulfachliche Begleitung und stellt den Informationsaustausch gegenüber den Schulen sicher. Dies dient dazu, die Interessen der Schulen und Sportvereine zu wahren und somit den Schulalltag an 68 Schulen mit rd. 38.000 Schülerinnen und Schüler so wenig wie möglich durch die teilweise komplexen Bauprozesse zu beeinträchtigen.
In dieser Liste erhalten Sie einen umfassenden Überblick der Baumaßnahmen an den städtischen Schulstandorten.
Im Zuge dessen übernimmt das Team "Koordination der Schulbaumaßnahmen" die Projektleitung für folgende Förderprogramme:
Im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus von OGS-Angeboten im Primarbereich wurden an vier Schulstandorten die notwendigen Räumlichkeiten (jeweils 2 Betreuungsräume und 1 Ausgabeküche) in Modulbauweise geschaffen. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Standorte:
Kath. Grundschule Nordstraße, Nordstr. 59
Kath. Grundschule Venn, Höfgenweg 40
Ev. Grundschule Pahlkestraße, Pahlkestraße 9
Gemeinschaftsgrundschule Astrid-Lindgren, Schmidt-Bleibtreu-Str. 66
Hier sehen Sie weitere Bilder bereits fertiggestellter Maßnahmen aus Vorjahren.
Für die Standorte
Kath. Grundschule Bell, Höhenstr. 15
Gem. Grundschule Heyden, Zingsheimerstr. 35
Kath. Grundschule Holt, Engelsholt 56
Kath. Grundschule Ohler, Konradstr. 72-74
Gem. Grundschule Schulstraße, Schulstraße 15
erfolgt auf Basis der Vorplanung nun die konkrete Ausführungsplanung.
Hier erhalten Sie eine Gesamtübersicht über errichtete und geplante OGS-Baumaßnahmen
Um die Gebäude energetisch auf ein besseres Niveau zu heben, werden auch in diesem Themenbereich verschiedene Maßnahmen umgesetzt. Der Austausch der Fenster zeigt genau wie die Erneuerung der Heiztechnik große Wirkung bei einem verhältnismäßig geringen Einsatz. Diese Maßnahmen weisen also eine schnelle Amortisationszeit auf.
Tausch der Fenster
Realschule an der Niers (1. BA), Giesenkirchener Str. 8, abgeschlossen
Grundschule Windberg, Lochnerallee 33, abgeschlossen
Hauptschule Comenius-Schule, Dohler Str. 79, erfolgte im Zuge der Fassadensanierung, Gesamtkosten rd. 800.000,-- € abgeschlossen
Erneuerung der Heiztechnik
Gesamtschule Theo Hespers, Karl-Fegers-Str. 85, abgeschlossen
Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk, Nespeler Str. 75, abgeschlossen
Erich-Kästner Grundschule, Dohler Str. 12, abgeschlossen
Förderzentrum Nord, Myllendonker Str. 121, abgeschlossen
Realschule Geschwister Scholl, Aachener Str. 179, abgeschlossen
Gesamtschule Volksgarten, Volksgartenstr. 75, abgeschlossen
Franz-Meyers-Gymnasium, Asternweg 1, in Planung
Förderschule Dahlener Str., Turnhalle, Dahlener Str. 172, abgeschlossen
Gymnasium am Geroweiher, Balderichstr. 8, in Planung
Neben den oben beschriebenen Einzelmaßnahmen gibt es aber auch Projekte, die eine umfassende Betrachtung unumgänglich machen. So ist dies zum Beispiel am Förderzentrum Süd, Frankfurter Str. 12. Das Gebäude wird momentan einer energetischen Betrachtung unterzogen und soll für ca. 1.25 Mio € saniert werden. Vor allen Dingen das Dach und die Fenster werden dabei eine Hauptrolle spielen.
Erneuerung (bauliche Herrichtung sowie Möblierung) von Naturwissenschaftlichen Fachräumen (NW-Räume)
Zu den Hauptaufgaben des Fachbereichs Schule und Sport zählt u. a. die Sicherstellung des ordnungsgemäßen Schulbetriebs (§ 79 Schulgesetz) an den Schulstandorten. Dies erfolgt in der Regel durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung „Schulbetrieb“, die verschiedene Aufgaben wahrnehmen.
Von besonderer Bedeutung ist dabei die Bereitstellung der für den Schulbetrieb notwendigen Unterrichts- und Fachräume, sodass dort ein Unterricht unter Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitsstandards gewährleistet ist. Dies ist vor allem im Bereich der Naturwissenschaften zu beachten, da dort im Unterricht durch Lehrer und Schüler Versuche mit Gefahrenstoffen gezeigt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt findet an ca. 30 Schulen naturwissenschaftlicher Unterricht (Chemie, Physik und Biologie) statt.
Um die Gesetzesvorgabe zu erfüllen und damit stets einen ordnungsgemäßen Unterricht für Lehrer und Schüler sicherzustellen, befasst sich der Fachbereich Schule und Sport seit dem Jahr 2001, aufgrund eines Beschlusses des Schul- und Bildungsausschusses (Nr. 75/2001), mit der kontinuierlichen Sanierung der in den Schulen vorhandenen Chemieräume (inkl. Vorbereitungs- bzw. Sammlungsraum). Darüber hinaus wurden ab 2013 in den Schulen mit Oberstufe (Gymnasien und Gesamtschulen) jährlich je ein Physik- und Biologieraum saniert (Ratsbeschluss 2583/VIII vom 07.11.2012). Bei den Sanierungsmaßnahmen werden die alten Fachräume vollständig entkernt und bauseits für den neuesten Stand der Technik vorbereitet, zudem werden moderne und zeitgemäße Einrichtungen (Deckenversorgungssysteme) aufgerüstet. Hierdurch ist neben einer multifunktionalen Nutzung des Fachraumes auch eine Weiterverwendung des Deckenversorgungssystems an anderer Stelle (z. B. bei einer Schulschließung) möglich. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die neue Fachraumeinrichtung vom Fachbereich Schule und Sport finanziert und beschafft wird und die bauliche Herrichtung über das Gebäudemanagement der Stadt Mönchengladbach erfolgt.
Hier finden Sie die bereits abgeschlossenen Maßnahmen.
Zwischenzeitlich wurden Anfang 2021 die naturwissenschaftlichen Fachräume in folgenden beiden Schulen fertiggestellt:
Hugo-Junkers-Gymnasium, Brucknerallee 58, 2 Übungsräume für Physik. Bilder dazu finden Sie hier:
Gesamtschule Espenstr., Espenstr. 21, je 1 Übungsraum für Physik und Biologie.
Zurzeit werden folgende naturwissenschaftliche Fachräume saniert bzw. befinden sich in der Umsetzungsphase:
Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk, Nespeler Str. 75, je 1 Übungsraum für Physik und Biologie.
mit dem Start der baulichen Umsetzung wird in/zu den Herbstferien 2021 gerechnet.
Zu folgenden beiden Schulstandorten wurde in 2020 mit Planungsgesprächen gestartet:
Gymnasium Rheindahlen, Geusenstr. 29, 1 Fachübergreifender Übungsraum
Theo-Hespers-Gesamtschule, Karl-Fegers-Str. 85, je 1 Übungsraum für Physik und Biologie
Beide Schulen haben Ihre Anforderungen an den Unterricht und den daraus resultierenden Raumnutzungswünschen formuliert. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten an beiden Schulstandorten gestaltet sich eine Umsetzung der Wünsche schwierig. Um den Anforderungen der Schulen an eine zukunftsorientierte Unterrichtsgestaltung Rechnung zu tragen befinden sich beide Projekte weiter in der Planungsphase. Beide Projekte werden derzeit grundlegend auf eine Durchführbarkeit bei dem gmmg geprüft.
Als Ausblick auf die nächsten Jahre sind die folgenden genannten Schulen mit den jeweiligen aufgeführten naturwissenschaftlichen Fachräumen für eine neue Ausstattung im Sanierungskonzept für eine Berücksichtigung vorgesehen:
2022 Gem. Hauptschule Heinrich-Lersch, Rohrstr. 43, 1 Übungsraum für Chemie
2023 Comenius-Schule (Gem. Hauptschule), Dohler Str. 79, 1 Übungsraum für Chemie
2023 Maria-Lenssen-Berufskolleg, Werner-Gilles-Str. 20-32, 1 Übungsraum für Chemie
Erneuerung von Technikräumenfinanziert aus Fördermitteln GuS 2020
Neben der Erneuerung von naturwissenschaftlichen Fachräumen steht auch die Sanierung oder Errichtung von Technikräumen auf der Tagesordnung. Werden z.B. neue Bildungsgänge geschaffen, so müssen die fachlichen Bedingungen auch umgesetzt werden können.
Folgende Maßnahmen werden zurzeit bei den Technikräumen umgesetzt:
Rheydt-Mülfort für Technik, Mülgaustr. 361: aufgrund der Entwicklung im Bereich Elektromobilität wurde der Lehrplan für die Ausbildung der KFZ-Mechatroniker um die Hochvolt-Technologie erweitert. Hierzu wurde die Ausstattung um die "Unitrain Elektromobilität" ergänzt. Gesamtkosten 88.000,-- €. Weiter wurden Simulationsschaltkästen und VDE Schalttafeln im Gesamtwert von 60.000,-- € angeschafft.
Berufskolleg Platz der Republik, Platz der Republik 1: hier wird die materielle Infrastruktur erweitert. Im Zuge dessen findet der Ausbau zum Technologiezentrum für die Erweiterung eines Bildungsganges für Ingenieurstechnik ab dem Schuljahr 2019/2020 statt. Die Einrichtung wurde zur Verfügung gestellt. Die Sanierung des Raumes ist in Planung
Gymnasium am Geroweiher, Balderichstr. 8: die Schaffung eines Selbstlernzentrums ist bis auf die Lieferung einzelner ergänzender Einrichtungsgegenstände abgeschlossen.
Das Thema Toilette ist im Schulbetrieb ein Großes. Daher ist die Stadt Mönchengladbach dazu übergegangen jährlich eine bestimmte Anzahl an WC-Sanierungen zu planen und umzusetzen. Das Förderprogramm "Gute Schule 2020" bildet dabei zur Zeit eine finanzielle Stütze. Die folgenden Standorte werden zur Zeit einer Kernsanierung unterzogen:
Realschule an der Niers, Giesenkirchener Str.8, fertiggestellt
Grundschule Hardt, Vossenbäumchen 50, fertiggestellt
Hauptschule Dohr, Am Torfbend 17, Fertigstellung nach den Herbstferien 2022
Grundschule Erich-Kästner, Dohler Str. 12, Fertigstellung nach den Herbstferien 2022
Berufskolleg Rheydt-Mülfort für Technik, Mülgaustr. 361, verschoben
Fertiggestellt wurden in den letzten Haushaltsjahren:
- Will-Sommer-Grundschule, Geusenstr. 15
- Grundschule Pahlkestr., Pahlkestr. 9
- Grundschule Nordstr., Nordstr. 59
- Gesamtschule Espenstr.,(Auslagerung) Bäumchesweg 106
- Gymnasium an der Gartenstr., Gartenstr. 154
- Grundschule Neuwerk, Nespeler Str. 40
Neben den Kernsanierungen gab es für Teilsanierungen (Verschönerungsarbeiten und kleinere Reparaturmaßnahmen) von WC-Anlagen im Haushalt 2019/20 einen Sonderetat in Höhe von 500.000 €. Auf Grund einer vom Gebäudemanagement aufgestellten Prioritätenliste wurden an folgenden Schulen in einem ersten Schritt Teilsanierungen der WC-Anlagen durchgeführt:
- GGS Schulstraße, Schulstr. 15
- GGS Wickrath, Kreuzherrenstr. 17 – 19
- Förderschule Dahlener Straße, Dahlener Str. 172
- Realschule an der Niers, Giesenkirchener Str. 8
- Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk, Nespeler Str. 40
- Theo-Hespers-Gesamtschule, Karl-Fegers-Str. 85
In einem zweiten Schritt wurden bis September 2021 an folgenden weiteren Schulen die WC-Anlagen teilsaniert:
- GGS Heyden, Zingsheimer Str.35
- KGS Giesenkirchen, Asternweg 1
- Förderzentrum Nord, Teilstandort Heidegrund 15
- GHS Comenisschule, Dohler Str. 79
- Gymnasium Odenkirchen, Mülgaustr. 43
- Berufskolleg Rheydt-Mülfort für Wirtschaft und Verwaltung, Bruchstr. 58
Sanierung der Sport- und Turnhallen
An sechs Standorten werden derzeit die Schulsporthallen untersucht, um die Substanz in einem grundlegenden Sanierungskonzept aufzuwerten. Neben der Behebung der baufachlichen Mängeln sollen dabei auch die Anforderungen an die Bespielbarkeit durch den Schul- und Vereinssport auf ein neues Niveau gehoben werden. Der Hallenboden und der Prallschutz fließen dabei häufig in die Untersuchungen ein.
Gesamtschule Espenstr. (Auslagerung) Bäumchesweg 106, abgeschlossen
Schulzentrum Giesenkirchen, Asternweg 1, abgeschlossen
Herman van Veen-Förderschule, Voigtshofer Allee 27, abgeschlossen
Förderschule Dahlener Str., Dahlener Str. 172, abgeschlossen
Grundschule Zeppelinstr., Neuwerker Str. 35, in Ausführung
Berufskolleg Volksgarten, Volksgartenstr. 124, in Ausführung
Neubau eines Kraftraumes an der Gesamtschule Hardt
An der Gesamtschule Hardt, Vossenbäumchen 50, wird das ehemalige Schwimmbad in einen Kraft- und Athletikraum umgebaut. Dies stärkt den Standort als NRW-Sportschule enorm und gibt dem Schulprofil damit eine noch größere Identifikation. Die Gesamtkosten des Umbaus betragen ca. 780.000 €. Die Umsetzung der Maßnahme ist in Ausführung.
Ertüchtigung Außengelände/Schulsportanlagen auf Schulgeländen finanziert aus Fördermitteln GuS 2020
Gymnasium Odenkirchen, Mülgaustr. 43, (Erneuerung Tartanbelag Kleinspielfeld) abgeschlossen
Mathematisches-Naturwissenschaftliches Gymn., Rheydter Str. 65, (Erneuerung der Tore für das Kleinspielfeld), abgeschlossen
Grundschule Eicken, Regentenstr. 87a, (Zaunanlage Kleinspielfeld), abgeschlossen
Grundschule Holt, Engelsholt 56, (Erneuerung Kunststoffrasenbelag/ Ballfangzaun Kleinspielfeld), abgeschlossen
Schulzentrum Hardt, Vossenbäumchen 50, (Erneuerung Tartanbelag Kleinspielfeld), abgeschlossen
Schulzentrum Hardt, Vossenbäumchen 50, (Neubau eines Kleinspielfeldes), in Planung
Schulzentrum Rheindahlen, Geusenstr. 27, (Erneuerung Tartanbeläge der drei Kleinspielfelder, 110 m Laufbahn, Anlaufbahn, Weitsprung), in Ausführung
Realschule Geschwister Scholl, Aachener Str. 179, (Erneuerung Tartanbelag), in Ausführung
Mehr zum Thema Sportstättenbau finden Sie hier.
Schulhofsanierungen
An einigen Schulstandorten befanden sich die befestigten Pausenflächen durchgehend in sehr schlechtem Zustand, so dass eine umfassende Sanierung erforderlich war. Die Maßnahmen wurden aus dem Förderprogramm „Gute Schule 2020 finanziert und sind durchgehend abgeschlossen. Im Einzelnen handelt es sich um die nachfolgend genannten Schulstandorte
Auslagerung der Theo-Hespers-Gesamtschule, Dülkener Str. 85
Gemeinschaftsgrundschule Pesch, Charlottenstr. 15
Gemeinschaftsgrundschule Eicken, Regentenstr. 87a
Teilstandort der Kath. Grundschule Bettrath-Hoven-Damm, Krahnendonk 19
Schulhofgestaltung
Die Kath. Grundschule Giesenkirchen (Asternweg 1) hatte den Wunsch nach einer kindgerechten Umgestaltung des Schulhofes geäußert Aus diesem Grund wurde von einem externen Landschaftsarchitekten eine umfassende Planung erarbeitet und der Schule vorgestellt. Derzeit wird – unter Einbeziehung der mags – geprüft, wie und in welchem Umfang eine schrittweise Umsetzung der Planung erfolgen kann.
Die Planung des Landschaftsarchitekten wurde aus Mitteln des Förderprogramms „Gute Schule 2020“ finanziert.
Sonnenschutzmaßnahmen finanziert aus HH-Mitteln
Grundschule Nordstraße, Nordstr. 59, in Planung
Grundschule Waisenhausstraße, Waisenhausstr. 15, in Planung
An der Realschule an der Niers (Giesenkirchener Str. 8) war der Verwaltungsbereich (Lehrerzimmer und Lehrerarbeitsbereich) sehr beengt. Aus diesem Grunde wurde das Lehrerzimmer durch Hinzunahme des bisherigen Lehrerarbeitsbereiches vergrößert. Der Lehrerarbeitsbereich wurde durch Umgestaltung eines Medienraumes an anderer Stelle neu geschaffen. Die Maßnahme, die aus Mitteln des Förderprogramms Gute Schule 2020 finanziert wurde und rd. 95.000 Euro kostete, wurde bis zum Ende des Jahres 2019 umgesetzt.
Werterhaltende Maßnahmen
Im Zuge der Inanspruchnahme von Fördergeldern aus dem Förderprogramm "Gute Schule 2020" stehen für die Jahre 2017 bis 2020 pro Jahr jeweils 250.000,00 € für werterhaltende Maßnahmen wie Maler-, Boden- und Schreinerarbeiten zur Verfügung. Die Verwendung der Mittel wird noch dargestellt.
Graffitientfernung
Zur Aufrechterhaltung eines angemessenen Erscheinungsbildes der Schulgebäude ist die Entfernung der vorhandenen Graffiti wünschenswert. Das GMMG ist bei der Entfernung federführend, der Schulträger meldet lediglich betroffene Standorte. Dies wurde bisher in Einzelabstimmung abgearbeitet.
Aktuell wird eine Liste aller bekannten Graffiti-Vorfälle durch den Fachbereich Schule und Sport erstellt. Diese wird anschließend an das GMMG übermittelt.
Graffiti-Projekte
An zahlreichen Schulstandorten gibt es Gebäudeteile die durch "Graffiti"-Schmierereien verunstaltet wurden. In einigen Fällen lassen wir diese Flächen durch professionelle Graffitkünstler neu gestalten. In der Graffiti Szene ist es üblich, dass solche Arbeiten nicht mehr beschädigt werden.
Dies findet in enger Abstimmung mit den Schulen statt oder auch in Form von Workshops unter Beteiligung der Schüler.
Hier haben wir einige Beispiel für Sie zusammengestellt:
Grundschule Giesenkirchen, Asternweg 1, abgeschlossen
Grundschule Untereicken, Eickener Str. 311, abgeschlossen
Grundschule Anton-Heinen, Bleichstr. 9, abgeschlossen
Gymnasium Math.Nat. Rheydter Straße 65, abgeschlossen
Gesamtschule Hans-Jonas Neuwerk, Nespelerstraße 75, abgeschlossen
Durch das Energiemanagement an unseren Schulen möchten wir die Kinder und Jugendlichen für den Klima- und Umweltschutz sensibilisieren. Ziel ist u.a., den Energieverbrauch und die Abfallentsorgung zu reduzieren mit dem Effekt der Ressourceneinsparung und Kostensenkung.
Pressemitteilung von Dienstag, 3. Mai 2022 Stadt Mönchengladbach
Der Campuspark Rheydt ist jetzt offiziell eröffnet. Und in den gut zwei Jahren Bauzeit seit dem Spatenstich im März 2020 ist auf dem Gelände viel passiert: Der Rückbau und Umbau des alten RSV-Stadions (Baujahr 1922) beinhaltet die Umwandlung des Naturrasenspielfeldes in ein Kunststoffrasenspielfeld mit umweltfreundlicher Korkverfüllung inklusive einer neuen Flutlichtanlage. Die alte Haupttribüne inklusive Umkleiden wurde erhalten. Allerdings gibt es nun auch eine neue Stehstufenanlage. Das Tennenspielfeld wurde in ein Kunststoffrasenspielfeld mit umweltfreundlicher Korkverfüllung inklusive neuer Flutlichtanlage umgewandelt. Und zwischen den Plätzen befindet sich nun ein neues Multifunktionsgebäude mit Umkleiden, Sanitäranlagen und einem Gemeinschaftsraum.
"Ich freue mich, dass wir heute diese wunderschöne Anlage an die beiden Vereine, den Rheydter Spielverein und den FV Mönchengladbach sowie an die Bürgerinnen und Bürger übergeben können", sagte Oberbürgermeister Felix Heinrichs bei der offiziellen Eröffnung des Campuspark Rheydt und dankte der Sportverwaltung für die gelungene Planung und Umsetzung. "Dieses Gelände bietet sicherlich optimale Voraussetzungen für den Sport, aber auch für die Begegnung unterschiedlichster Menschen im Quartier." Dem Dank schlossen sich auch die Vertreter der Vereine, der Vorsitzende des Rheydter Spielvereins Horst Imdahl und für den FV Mönchengladbach Marc Hocks, an.
Damit das Gelände auch gut erreicht werden kann, ist auch eine neue Wegeverbindung, ein so genannter Quartiersweg, als Verbindung zwischen der Breite Straße und dem Campuspark entlang des Grenzlandstadions entstanden. Zusätzlich wird zeitnah ein "Fitnesshügel" den Campuspark um weitere sportliche Möglichkeiten ergänzen. Die Kosten für das gesamte Projekt belaufen sich dabei auf rund 5,2 Millionen Euro (252.000 Euro Quartiersverbindung / ca.2,9 Millionen Euro Außenanlagen / ca. 1,5 Millionen Euro Hochbau). Finanziert wird das Projekt mit rund 4,6 Millionen Euro hauptsächlich aus der Fördermaßnahme "Kommunal-Investitionsförderungsgesetz", der restliche Teil aus dem städtischen Haushalt.
Der Campuspark ist nun einer der modernsten Sportstätten der Stadt. Und im Hintergrund laufen auch die weiteren Planungen für den Funsportbereich auf dem Jahnplatz (Campuspark 2. Bauabschnitt). Hier soll unter anderem eine Möglichkeit zum Skaten, für Parcours und für Basketball entstehen. Zusammen mit dem Grenzlandstadion sowie dem zukünftig entstehenden Funsportbereich ist der Campuspark Rheydt dann das größte und vielfältigste Sportzentrum Mönchengladbachs.
weitere Infos aus dem Bereich Sport finden Sie hier
Förderungen
Digitalisierung
Die Realschule Volksgarten, Luise-Vollmar-Str. 25 wurde vollflächig Ende Oktober 2019 mit WLAN ausgestattet.
Die Vernetzung inkl. WLAN an der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk, Nespeler Str. 75, wurde Ende Oktober 2019 abgeschlossen.
Die Gesamtkosten beider Schulen in Höhe von 265.000,-- € wurden aus Fördermitteln "Gute Schule 2020" finanziert.
Der Medienentwicklungsplan (MEP für Medien und IT-Ausstattung) der Stadt Mönchengladbach wurde erstellt und wurde am 11.12.2019 durch den Rat verabschiedet.
In Vorbereitung dazu werden alle Schulen an das Glasfaser-Netz angeschlossen.
Bei den Schulen
KGS Will-Sommer, Rochusstraße 326
KGS Venn, Heiligenpesch 39
GGS Beckrath, Enger Weg 38
erfolgt die Umsetzung über die Deutsche Glasfaser. Alle anderen Schulen werden mit dem stadteigenen VitusNet ausgestattet.
Die Umsetzung erfolgt sukzessive in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Straßenbau/Verkehrstechnik und der ITK Rheinland (IT für Kommunen).
Im Zuge der Anbindung aller Schulen an das VitusNet wurde die Erweiterung der zentralen Serverinfrastruktur im Schulamt notwendig, sowie die Aufrüstung des Backbones. Die Finanzierung dieser Maßnahmen in Höhe von 525.000,-- € konnten ebenfalls aus Fördermitteln "Gute Schule 2020" finanziert werden.
Weitere aktuelle Informationen erhalten Sie hier
Technik
Die bisher vorhandene elektronische Schließanlage der ersten Generation an nachfolgenden Standorten (Schulgebäude und Sporthallen) wurde durch ein zeitgemäßes elektronisches Schließsystem ersetzt. Der Sicherheitsstandard hat sich durch den Austausch deutlich erhöht. Zudem ermöglicht das neue System die Programmierung von Schließrechten vom zentralen Arbeitsplatz aus vorzunehmen.
Die Gesamtkosten in Höhe von 120.000,-- € wurden aus Fördermitteln "Gute Schule 2020" finanziert.
Turnhalle Förderschule Dahlener Straße 172
Turnhalle Aachener Straße 179
Sporthalle Mülfort, Realschulstraße 10
Sporthalle Kirschhecke, Kirschhecke 10
Sporthalle Backeshof, Schlachthof 76
Sporthalle Gymnasium Math.-Nat., Rheydter Straße 65
Realschule Volksgarten, Luise-Vollmar-Straße 25
Katholische Grundschule Venn, Höfgenweg 40 sowie Teilstandort Hehn
BK Maria-Lenßen, Werner-Gilles-Straße 20-32
Krahnendonkhalle, Gathersweg 55
Einige Schulstandorte erfüllen nicht die erforderlichen Brandschutzvoraussetzungen und müssen deshalb umfassend ertüchtigt werden. In diesem Zusammenhang wird dann auch schadhafte Bausubstanz erneuert. An einigen weiteren Schulstandorten wird bzw. wurde durch Anbau von Stahlaußentreppen der bislang fehlende zweite bauliche Rettungsweg geschaffen.
Nachfolgend sind die Schulstandorte aufgeführt, an denen eine umfassende Ertüchtigung des Brandschutzes und damit verbunden auch die Erneuerung schadhafter Bausubstanz durchgeführt wird:
1. Schulstandort Werner-Gilles-Str. 20 -32 (Maria-Lenssen-Berufskolleg)
Zur Ertüchtigung des Brandschutzes wurden in erster Linie notwendige Brandabschottungen geschaffen und RST-Anlagen eingebaut. Betroffen waren die Bauteile B, C und D. Außerdem wurde u. a. die Fassade von Bauteil B saniert.
Die Kosten für die Gesamtmaßnahme lagen bei rd. 2,6 Mio Euro. Die Finanzierung erfolgte aus dem städtischen Haushalt.
Die Realisierung erfolgte in mehreren Bauabschnitten. Begonnen wurde mit der Maßnahme im Oktober 2019. Die Fertigstellung erfolgte im Herbst 2020.
2. Schulstandort Espenstr. 21 (Gesamtschule Espenstraße)
Zur Ertüchtigung des Brandschutzes wurden in erster Linie notwendige Brandabschottungen geschaffen und RST-Anlagen eingebaut bzw. erneuert. Außerdem wurde die veraltete Brandmeldeanlage erneuert. Im Zuge der Erneuerung schadhafter Bausubstanz wurden u. a. besonders schadhafte Bodenbeläge und Abhangdecken erneuert. Außerdem wurde die vorhandene Verglasung durch eine 3-fach Verglasung ersetzt. Im Zuge der Gesamtmaßnahme wurde auch der vorhandene Küchenbereich komplett erneuert.
Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betrugen 11,56 Mio. Euro. Die Finanzierung erfolgte zum größten Teil aus Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes des Bundes.
Die Realisierung fand in mehreren Bauabschnitten statt. Begonnen wurde mit der Maßnahme im Februar 2020. Fertiggestellt wurde die Maßnahme im August 2022. Hier finden Sie weitere Informationen und Bilder.
3. Schulstandort Rheydter Str. 65 (Math.- Nat. Gymnasium)
Zur Ertüchtigung des Brandschutzes werden in erster Linie notwendige Brandabschottungen geschaffen und RST-Anlagen eingebaut bzw. erneuert. Außerdem wird die veraltete Brandmeldeanlage erneuert. Im Zuge der Erneuerung schadhafter Bausubstanz werden die Bodenbeläge erneuert. Außerdem werden die thermisch unzureichenden Fenster nebst Oberlichtbänder ausgetauscht. Im Zuge der Gesamtmaßnahme wird auch der vorhandene Küchenbereich komplett erneuert und im Rahmen bestehender Flächen erweitert.
Die Finanzierung erfolgt aus den beiden Förderprgrammen Kommunalinvestitionsförderungs-gesetzes (KInvFG) und Gute Schule 2020 (GuS).
8.000.000 € aus dem Förderprogramm KinvF
400.000 € für LPH 1 – 3 aus GuS
135.000 € für Erneuerung der Abhangdecken aus GuS
Baubeginn: März 2021
Fertigstellung: Dezember 2024
Was wird im jeweiligen Bauabschnitt (BA) gemacht?
BA (März 2021 – März 2022) 1. Teil Naturwissenschaften, Küche und Mensa
BA (April 2021– März 2022) Kunst, Technik, 2. Teil Naturwissenschaften
BA (November 2021 – August 2022) Bücherei, 3 große Mehrzweckräume, 1 Informatikraum
BA (August - November 2022) 12 Klassenräume
BA (November 2022 - März 2023) Päd. Zentrum
BA (März - Juni 2023 Verwaltung, Musikräume
BA (Juni - September 2023) 11 Klassen- und Kursräume
BA (September - Dezember 2023) 9 Klassen- und Kursräume, 1 Informatikraum
BA (Juni - Oktober 2021) Sporthalle
Zusätzlich zum Brandschutz und der Sanierung schadhafter Bausubstanz werden noch folgende Arbeiten durchgeführt.
- komplette Erneuerung der Abhangdecken
- Erneuerung der Beleuchtung
- neue Bodenbeläge in allen Klassen
Im Rahmen der Brandschutzsanierung findet auch das Thema Klimaschutz/ Energie-einsparung Berücksichtigung. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.
4. Schulstandort Geusenstr. 29 (Anna-Schiller-Schule und Gymnasium Rheindahlen) einschließlich der integrierten Stadteilbücherei.
Zur Ertüchtigung des Brandschutzes werden in erster Linie notwendige Brandabschottungen geschaffen und RST-Anlagen eingebaut bzw. erneuert. Außerdem wird die veraltete Brandmeldeanlage erneuert. Im Zuge der Erneuerung schadhafter Bausubstanz werden die Bodenbeläge erneuert. Außerdem werden die thermisch unzureichenden Fenster nebst Oberlichtbänder ausgetauscht. Im Zuge der Gesamtmaßnahme wird auch der vorhandene Küchenbereich komplett erneuert und im Rahmen bestehender Flächen erweitert
Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rd. 9,8 Mio Euro.
Für das Schulgebäude betragen die Kosten rd. 8,6 Mio Euro.
Die Finanzierung erfolgt aus den beiden Förderprgrammen Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes und Gute Schule 2020 (GuS).
7.749.000 € aus KInvFG
467.500 € für LPH 1 – 3 aus GuS
135.000 € für Erneuerung der Abhangdecken aus GuS
Die anteiligen Kosten für die Stadtteilbücherei betragen rd.1,2 Mio Euro und werden aus dem städtischen Haushalt finanziert.
Baubeginn: März 2021
Fertigstellung: November 2024
Was wird im jeweiligen Bauabschnitt (BA) gemacht?
BA (März – September 2021) Technik (beide Schulen), Lehrküche (Hauptschule)
BA (April – September 2021) Naturwissenschaften (beide Schulen)
BA (Oktober bis Dezember 2021) 11 Klassenräume, 1 Musikraum (Hauptschule)
BA (Dezember 2021 - April 2022) 7 Klassenräume, 2 Informatikräume, 1 NW-Raum (alle Hauptschule) 3 Klassenräume (Gymnasium)
BA (April - Oktober 2022) Verwaltung (beide Schulen)
BA (Oktober - Dezember 2022) 4 Klassenräume, 2 Mehrzweckräume (Gymnasium)
BA (Dezember 2022 - März 2023) 9 Klassenräume, 1 Kunstraum (Gymnasium)
BA (März - Juni 2023) 9 Klassenräume, 3 Informatikräume (Gymnasium
BA (Juni – August 2023) Bibliothek
BA (Mai 2023 – Januar 2024) Päd. Zentrum, Küche
BA Sporthalle (in den Osterferien 2023 fertiggestellt)
Zusätzlich zum Brandschutz und der Sanierung schadhafter Bausubstanz werden noch folgende Arbeiten durchgeführt.
- komplette Erneuerung der Abhangdecken
- Erneuerung der Beleuchtung
- neue Bodenbeläge in allen Klassen
Im Rahmen der Brandschutzsanierung findet auch das Thema Klimaschutz/ Energie-einsparung Berücksichtigung. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.
5. Schulstandort Volksgartenstr. 75 (Gesamtschule Volksgarten)
In einem ersten Schritt wird zur Zeit von den Fachingenieuren die gesamte Gebäudesubstanz begutachtet. Im Anschluss daran werden gemeinsam mit dem Gebäudemanagement die notwenigen Maßnahmen festgelegt.
Insgesamt steht derzeit ein Investitionsvolumen von rd. 7,8 Mio Euro zur Verfügung.
Der Ausführungszeitraum ist noch offen.
An den nachfolgend genannten Schulstandorten wurden durch den Anbau von Stahlaußentreppen der erforderliche zweite bauliche Rettungsweg geschaffen:
Schulstandort Rochusstr. 326 (Teilstandort der Kath. Grundschule Will-Sommer)
Schulgebäude von-Groote-Str. 145 (Kath. Grundschule Bettrath-Hoven-Damm)
Schulgebäude Schulstr. 15 (Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße)
Schulgebäude Brucknerallee 58 (Hugo-Junkers-Gymnasium)
Schulgebäude Alleestr. 23 (Auslagerung des Berufskollegs Volksgartenstraße für Wirtschaft und Verwaltung)
Schulstandort Bleichstr. 9 (Kath. Grundschule Anton-Heinen
An folgenden Standorten werden in den Sommerferien 2023 Stahlaußentreppen zur Schaffung eines zweiten baulichen Rettungsweges errichtet:
Altenbroicher Str. 52 (Gemeinschaftshauptschule Dohr)
Waisenhausstraße 15 (Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße)
Buscher Str. 52 (Gemeinschaftsgrundschule Franz-Wamich)
Heidegrund 15 (Teilstandort des Förderzentrums Nord)
Am Ringerberg 11 (Teilstandort der GGS Vitusschule)
Der Landtag NRW hat am 3. Juli 2014 das Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion beschlossen. Danach unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei der Umsetzung der Inklusion.
Das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung an Schulen in Nordrhein-Westfalen soll kontinuierlich ausgebaut und mit einem Belastungsausgleich unterstützt werden.
Die Stadt Mönchengladbach hat hieraus bisher insgesamt Fördermittel in Höhe von 2.436.000 € abgerufen:
Hier finden Sie eine Übersicht der Maßnahmen bis Ende 2021.
| Maßnahmen ab 2022 |
Gym. Math.-Nat.-Aufstellung von 2 Tischtennisplatten - 4.500,00 €, abgeschlossen
Gym. Math.-Nat.-Aufstellung von 2 Sitzbänken - 2.000,00 €, in Planung
GGS Waisenhausstraße-Aufstellung Slackline und Hängematte - 6.000,00 €, abgeschlossen
GGS Astrid-Lindgren-Aufstellung Tischtennisplatte und Sitzbänke - in Planung
GHS Comeniusschule-Aufstellung von Sitzbänken - 7.300,00 € - in Planung
Zur Verbesserung der Raumakustik werden mit Mitteln des Förderprogramms des Landes NRW „Gute Schule 2020“ an einigen Schulstandorten schallabsorbierende Abhangdecken eingebaut. Vordringlich handelt es sich um die nachfolgend aufgeführten Schulstandorte:
Schulstandort Abteistr. 17 (Stift.-Hum. Gymnasium)
Zur Verbesserung der Raumakustik sollen in den Klassenräumen Schallschutzdecken eingebaut werden. In diesem Zusammenhang soll auch die Beleuchtung durch den Einbau von LED-Leuchten in die neuen Decken modernisiert und hierdurch Energie eingespart werden.
Schulstandort Vossenbäumchen 50 (Gesamtschule Hardt)
Die vorhandenen Deckenplatten in der Mensa erfüllen nicht das erforderliche Schallabsorptionsmaß, so dass die Geräuschkulisse sehr hoch ist. Es ist deshalb ein Austausch der Deckenplatten gegen akustisch wirksamere vorgesehen.
Die Umsetzung beider Maßnahmen befindet sich derzeit in Planung.
Umstellung der Speisenzubereitung an den hier aufgeführten Schulen im gebundenen Ganztag auf das Verfahren "Cook and Chill".
Beim Cook & Chill Verfahren werden die Speisen in einer Zentralküche zu 85% gegart, in einem bestimmten vorgegebenen, kontrollierten und dokumentierten Zeitfenster runtergekühlt, aromasicher verpackt und verschweißt. Anschließend werden die vorbestellten Menüs gekühlt zum Ausgabeort transportiert und vor Ort zeitnah zur Essenzeit verzehrfertig regeneriert und frisch auf dem Teller angerichtet.
Dieses Verfahren ist eine deutliche Qualitätsverbesserung, da die Schwachstelle bei der Warmverpflegung - zu lange Warmhaltezeiten und somit der Qualitätsverlust - entfällt. Außerdem ist "Cook&Chill“ ökonomisch und erhöht auch die hygienische Sicherheit. Damit wird den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften ein qualitativ hochwertiges Verpflegungsangebot zur Verfügung gestellt.
Die Gesamtkosten betrugen rd. 750.000,00 € und wurden aus Fördermitteln "Gute Schule 2020" finanziert.
Darin enthalten sind div. Elektrogeräte zur Essensregeneration, Spülmaschinen, Kühlgeräte, Ausgabeequiptment sowie die dafür notwenigen baulichen Maßnahmen.
An der Gesamtschule Espenstr. Espenstr. 21 erfolgt die Umstellung im Zuge der Brandschutzsanierung.
Die Ausgabeküche an der Grundschule Will-Sommer, (Teilstandort Broich) Rochusstr. 326 befindet sich in der Ausführung.
Hier lesen Sie mehr zum Angebot der "Schulverpflegung an Ganztagsschulen in Mönchengladbach".


