Erlaubnis nach § 27 Sprengstoffgesetz

Berechtigt

  • zum Erwerb,
  • zum Verbringen innerhalb der Bundesrepublik,
  • zur Aufbewahrung, Verwendung und Vernichtung

der in der Erlaubnis eingetragenen explosionsgefährlichen Stoffe.

Die Erlaubnis wird von der für Ihren Hauptwohnsitz zuständigen Ordnungsbehörde erteilt, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Sie ist maximal auf fünf Jahre befristet und wird für eine bestimmte Höchstmenge an explosionsgefährlichen Stoffen erteilt.

Voraussetzungen:

  • Zuverlässigkeit
  • Sachkunde
  • Bedürfnis
  • Geeignete Lagerstätte.

Zur Überprüfung der Zuverlässigkeit fordert die Ordnungsbehörde eine Führungszeugnis und einen Gewerbezentralregisterauszug an. Die Sachkunde für den Umgang mit Schwarz- und Nitrozellulosepulver kann in Lehrgängen erworben werden, die von anerkannten privaten Trägern angeboten werden. An den Lehrgang schließt sich eine Prüfung vor der zuständigen Behörde an. Bei Lehrgangsbeginn ist eine sog. "Unbedenklichkeitsbescheinigung" vorzulegen, die von der Stadt Mönchengladbach ausgestellt wird und ca. 6 Wochen vorher beantragt werden sollte.

Notwendige Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass (bei Ausländern Nationalpass)
  • Lehrgangsbescheinigung
  • Bedürfnisbescheinigung (für Vorderladerschützen oder Wiederlader)

Rechtliche Grundlagen
Sprengstoffgesetz

Gebühren

  • Erstausstellung: 125,00 EUR
  • Verlängerung: 100,00 EUR
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung: 50,00 EUR

Ansprechpartner Erstausstellung

Herr Helmgens
Tel.: (02161) 25 - 6250

Zimmer 207

Ansprechpartner/innen Unbedenklichkeitsbescheinigungen und Verlängerung

Frau Surmacs

Tel.: (02161) 25 - 6251

Zimmer 214

Herr Janz

Tel.: (02161) 25 - 6252

Zimmer 212

Frau Barth

Tel.: (02161) 25 - 6253

Zimmer 213

Frau Over

Tel.: (02161) 25 - 6247

Zimmer 211

Frau Tomski

Tel.: (02161) 25 - 6249

Zimmer 211