Rainer Poth

Rainer Poth

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41239 Mönchengladbach
E-Mail: rainerpoth@yahoo.de

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Biographie

Geb. 1963
Erste literarische Schreibversuche in der Schulzeit
bis 2000 Hotelkaufmann mit zwei eigenen Lokalen
Bei einem Autounfall erlitt er ein schweres Schädelhirntrauma, lag 3 Monate im Koma und musste danach alles neu lernen.
Während seiner mehrjährigen Rehabilitation entdeckte er das Schreiben als Mittel zur Rekonvaleszenz.

"Eine gewisse Eigenwilligkeit sollte mir zugestanden werden. Ich halte mich für einen Menschen, der zu 100% im Detail und im Augenblick lebt, so lasse ich es auch mit einfließen. Alles was in dieser Hinsicht heraus wächst, kommt aus meinem Herzen. Ich trete niemandem zu nahe, jedoch möchte ich in mir selbst frei bleiben, weil meine Texte dadurch Lebendigkeit bekommen, die sie auch fühlen, wenn sie sich darauf einlassen können. Generell möchte ich zu bedenken geben: wenn wir überlegen, wie veraltet manche doch sind! Ich möchte selbstbestimmt und eigenwillig bleiben. in meinen Büchern, im Gedanken "Hand aufs Herz", zum Wohle aller in meiner Arbeit als Autor! Es ist mein Wunsch, Wörter in Melodien zu verwandeln, die sich in einen ganz eigenen und umhüllenden Sog befinden, dem man sich ich nur schwer entziehen kann."

 

Bibliographie

2007. Die Welt meiner Gedanken. 978-3-85251-141-2

2008. Momentaufnahmen. 978-3-939649-36-6

2008. Gedankenverloren.978-3-938882-73-3

2009. Gedankenfluss.978-3-939948-27-8

2011. Seelenfenster.978-3-969948-40-7

2011. Seelen(un)frieden. 978-3-00-036807-3

2012. Seelenflügel.

2014. Federleicht. 978-3-8495-8011-7

Leseprobe

Erinnerungen

Wenn ich nachts in meinen Träumen an dich denke, wird es mir warm und kalt. Du
gehst mir nicht mehr aus dem Kopf, es sind die Erinnerungen, sie tun weh, doch
ich kann es nicht verstehen, es war so schön. Wenn die Sonne nicht mehr strahlt,
der Mond nicht mehr leuchtet, dann werd ich dich vergessen, doch wann wird das
geschehen? Ich will dich wieder sehen. Ich weiß nicht genau wo du bist, doch glaub
mir ich hab dich so vermisst. Ganz sanft wisch ich mir die Tränen weg! Die Tränen
von dir haben sich verewigt, auf einem Blatt Papier, darauf stand dein Name, den
niemand so schön tragen konnte, wie du. Du hast für mich alles aufgegeben, so
wie ich auch für dich, doch nun lässt du mich im Stich. Tränen um Tränen habe
ich vergossen, ohne einen Gesichtszug bist du gegangen. Ich hatte da verlangen
dich einzufangen, doch was von dir blieb waren die Erinnerungen, bis in alle Ewigkeit
und dein Bild, das für immer in meinen Herzen bleibt