Das Regionale Bildungsnetzwerk wünscht einen guten Start ins Jahr 2020!

        

Aktuelles aus dem Bildungsnetzwerk

Stand Januar 2020

In den Sommerferien ins Museum Schloss Rheydt?

Warum eigentlich nicht? Das Museum Schloss Rheydt bietet in den ersten drei Wochen der Sommerferien pädagogisch begleitete Themenführungen und Aktionen an. Erste Gespräche mit der Fachberatung der offenen Ganztagesschulen verliefen sehr vielversprechend. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie demnächst an dieser Stelle.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die erste Ausgabe der OGS-Nachrichten, mit Informationen, Berichten, Tipps und Anregungen aus und für Ihre OGS ist erschienen. Bis zu 50 % der Beiträge können aus ihrer OGS kommen. Lassen Sie uns alle an ihren Ideen, ihren Anregungen, ihren Projekten oder ihrer Meinung teilhaben. Lassen Sie uns alle von ihrem Fachwissen profitieren. Senden Sie ihre Beiträge an die Fachberatung.

 

 

Der neue Newsletter ist da! Viel Spaß beim Lesen.

Ab sofort stellt das Regionale Bildungsnetzwerk verschiedene Materialien als Ausleihprodukte zur Verfügung. Diese Materialien sind grundsätzlich kostenlos und sehr praxisnah konzipiert. Der Zeitraum der Ausleihe kann individuell besprochen werden.

Ihr Interesse ist geweckt? Dann geht es hier mit einigen Informationen weiter.

Das neue Fortbildungsprogramm ist da! Das Regionale Bildungsnetzwerk hat sich erneut viele Gedanken über ein ausgewogenes Angebot an unterschiedlichen Fortbildungen gemacht. Vielleicht schauen Sie ein rein. Anmeldungen bitte nur mit dem offiziellen Anmeldeformular.

Wichtige Neuerung: Ab sofort haben wir für jede Fortbildung eine eigenen Rückmeldefrist. Das soll Ihnen und ihrer Einrichtung die Planung erleichtern.

 

Im ersten Quartal des nächsten Jahres beschäftigt sich das Team des Regionalen Bildungsnetzwerkes mit dem  Fortbildungsprogramm für das 2. Halbjahr 2020. Wenn Sie konkrete Anregungen oder Wünsche haben, lassen Sie es uns wissen.

Die INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS gehen auf einen Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen zurück. Sie mahnen an das „Massaker von Sharpeville“, bei dem die südafrikanische Polizei am 21. März 1960 im Township Sharpeville 69 friedlich Demonstrierende erschoss.

Gemeinsam mit vielen bundesweiten Organisationen ruft die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus dazu auf, im Rahmen der Aktionswochen Zeichen gegen Rassismus und für eine friedliche, demokratische und weltoffene Gesellschaft zu setzen.

Die Mehrheit der Aktivitäten zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus wird gemeinsam von Städten, ihren kommunalen Träger*innen, Integrationsbeauftragten und zivilgesellschaftlichen Bündnissen organisiert. Sie haben mit ihren Aktionen, die in einem Veranstaltungsprogramm gebündelt werden, eine immer größere Wirkmächtigkeit entwickelt. Die regionale Vernetzung von lokalen Initiativen und Bündnissen ermöglichen wichtige Synergieeffekte und schaffen ein starkes Identifikationsgefühl für die Anliegen der Internationalen Wochen gegen Rassismus vor Ort.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis zum 29. März 2020 stehen unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“.

Der Botschafter für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2020 ist Reiner Hoffmann, der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Die Stadt Mönchengladbach als langjährige Netzwerkpartnerin wird sich auch 2020 wieder mit »eigenen Aktionswochen gegen Rassismus« engagieren.

Bei der Realisierung eines Veranstaltungsprogramms können alle städtischen und kommunalen Stellen und Organisationen mit einbezogen werden: z.B. Migrations- und Integrationsbeiräte, kommunale Integrationszentren, (Volkshoch-)Schulen, bestehende Bündnisse gegen Rechts, Flüchtlingsräte, Antidiskriminierungsstellen, Sportverbände, kulturelle Einrichtungen oder engagierte Einzelpersonen.

Bei der Wahl der Veranstaltungsform sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die vielfältigen Aktionen der vergangenen Jahre reichten von Vorträgen und Workshops über Konzerte, Theater und Film bis hin zu kulinarischen und kreativen Angeboten.

Das behandelte Themenspektrum ist ebenso breit gefächert: Migration, Alltagsrassismus, Rechtsextremismus, Flucht & Asyl, Menschenrechte, Antisemitismus, Sexismus, LGBTIQ und Hate Speech sind nur einige Beispiele.

Die Angebote und Aktivitäten in Mönchengladbach werden von der städtischen Integrationsplanung entgegengenommen und gebündelt an die Stiftung weitergeleitet.

Über Ihre Teilnahme an den internationalen Wochen gegen Rassismus würden wir uns sehr freuen. Bitte senden Sie uns bis zum 11.12.2019 Ihren Anmeldebogen zu.

Weitere Informationen finden sie auf der Homepage der Stiftung gegen Rassismus unter https://stiftung-gegen-rassismus.de/

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Alle Informationen zum Integrationspreis finden Sie hier:

https://www.moenchengladbach.de/de/leben-in-mg/willkommen-in-mg/aktuelles/news/7-moenchengladbacher-integrationspreis/

 

Die Handlungsfelder des Regionalen Bildungsnetzwerkes

Netzwerkarbeit
Fachberatung offener Ganztag
Sprachliche Bildung
WiNetziA

Veranstaltung OGS

Treffpunkt OGS

 

 

Treffpunkt OGS

Thema: Elternarbeit

 

Datum: 10.06.2020 von 9.00 – 10.30 Uhr

Anmeldung bis: 03.06.2020

Veranstaltungsort:  

             Regionales Bildungsnetzwerk Mönchengladbach

             Berliner Platz 19

             41061 Mönchengladbach

Referent: Dirk Lehnen

Teilnehmerzahl: 20 TeilnehmerInnen

 

Die Reihe „Treffpunkt OGS“ ist eine neu ins Leben gerufene Art des kollegialen Austausches zu einem festgelegten Thema. Hier begegnen sich die Mitarbeiter*innen der Mönchengladbacher offenen Ganztagesschulen und die Fachberatung auf Augenhöhe, um aktuelle Themen aus dem Alltag der OGS zu thematisieren und vom vorhandenen Wissen gegenseitig zu profitieren. Es wird keine Vorträge geben, vielmehr werden pädagogische Themen auf Augenhöhe besprochen. Der Treffpunkt OGS wird nicht die OGS-Cafés ersetzen. Das Thema des zweiten Treffpunktes OGS lautet „Elternarbeit“. Bei diesem Thema stehen die unterschiedlichen Arten der Elternarbeit im Fokus und die Vor- und auch Nachteile der jeweiligen Methoden. Erörtert werden auch die Möglichkeiten und Grenzen der Elternarbeit. Außerdem können verschiedene Typen von Eltern kennengelernt werden.

 

 

 

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