Kurznachrichten

Stand: Januar 2019

Wir sind bereits 2018 eine Kooperation mit der lokalen Solawi eingegangen.

Hier gab es einige Aktionen wie z.B. eine Hofbesichtigung über den regionalen, saisonalen und ökologischen Anbau des Vereins. Möglichkeiten der Kooperationen mit den Bildungseinrichtungen Kitas und Grundschulen wurden erstmalig thematisiert. Und 2019 geht unsere Kooperation weiter. Wir konnten den Wildkräuterpädagogen  des Vereins für eine Fortbildung gewinnen. Hier sollen Pädagogen die " Schätze am Wegesrand" sehen und erkennen und dieses Wissen an ihre Kinder weitergeben können. Dazu eignet sich ein nächster Ausflug mit den Kindern ins Grüne.

 

 

Impression aus der Feldbegehung

Der Gemüsekoffer

Und so geht es weiter....

2018 haben zwei Mitarbeiterinnen des Regionalen Bildungsnetzwerkes, Cäcilie Meurer und Ursula Müller-Brackmann, den sogenannten Gemüsekoffer konzeptionell geplant und organisatorisch umgesetzt.
In dem Koffer sind Memorykarten zum Thema, Gemüsebilder mit Gemüseinfos, Gemüsegeschichten etc.
Am Anfang stand zunächst eine erste Produktauswahl für den Prototypen. Danach und auch 2019 findet die Weiterentwicklung des Gemüsekoffers statt.
Dieser Gemüsekoffer ist dafür gedacht, ihn auszuleihen.
Das Team des Regionalen Bildungsnetzwerkes hofft, dass hiervon rege Gebrauch gemacht wird.

Der Gemüsekoffer war auch bereits auf Reisen. Bei der Jahrestagung des Hauses der kleinen Forscher konnten wir den Koffer präsentieren und stießen auf viel fachlich Anerkennung für dieses Produkt. Und wir haben noch so viele Ideen zur Weiterentwicklung.

 

 

Klein, aber oho!

Info über den Tag der Forscher 28.05.2019

Motto ist: Klein, aber oho!

 

Auch wir werden vom Regionalen Bildungsnetzwerk wieder ein Angebot zum Tag der Forscher für unsere Netzwerkgemeinde zur Verfügung stellen. Aktuell sind wir in der Planung und werden uns im Februar bei unseren Netzwerkeinrichtungen via Mail melden und auch die Informationen auf dieser Seite hinterlegen!




 

Das Haus der Kleinen Forscher hat uns in Kenntnis gesetzt, dass eine verändertes Verfahren zum Erhalt der Aktionspakete erfolgt; siehe hierzu den nachfolgenden Text.

"Über eine grundlegende Änderung möchten wir Sie bereits jetzt informieren: Aktive Kitas, Horte und Grundschulen werden das Aktionspaket zum „Tag der kleinen Forscher“ 2019 nicht automatisch per Post erhalten. Stattdessen können alle aktiven Einrichtungen das Material bei Interesse ab dem 13. Februar 2019 auf der Website zum Aktionstag www.tag-der-kleinen-forscher.de/aktionsmaterial bestellen. 

Die Einrichtungen müssen hierfür nur unser kurzes Formular ausfüllen. Das Paket und der Versand sind natürlich weiterhin kostenfrei. Die Bereitstellung für alle, die teilnehmen möchten, ist weiterhin in großem Umfang gewährleistet. Zudem werden alle Materialien online zur Verfügung stehen. Sie und alle Trainerinnen und Trainer erhalten ein Ansichtsexemplar wie gewohnt postalisch."




 

Zur Erinnerung an das Thema 2018:

Thema war: Entdeck, was sich bewegt!

270 Kinder mit ihren Betreuern fanden sich zum Tag der Forscher im Volksgarten auf der Spielwiese neben dem Spielplatz ein. Um Spaß zu haben brauchen wir nicht exklusives Spielmaterial, sondern viele Dinge aus unserem Alltag. Eimer, PET-Flaschen, Verpackungsmaterialien sind nur ein paar Gegenstände, die vor dem Recycling noch kurz von allen bespielt wurden. Hinzu kamen Spielmaterialien aus der Kinderzeit der Großmütter wie Murmeln, Gummitwist, Seile, alte  Konservendosen etc.

Wenn man anfangs auf die Wiese geschaut hat, ergab sich ein interessantes Bild. Erwartungsgemäß hätte man für so viele Kinder viel mehr Materialien vermutet. Das Erstaunliche war: die Kinder lernten sich mit den Materialien zu beschäftigen und bekamen direkt Anregungen, Verbrauchsmaterialien zum Spielen auch in ihrem Zuhause zuzulassen.

Und zwischendurch gab es Getränke am Versorgungszelt des Regionalen Bildungsnetzwerkes.

Das Haus der kleinen Forscher fand unsere Idee so gelungen, dass sie die Spielidee gleich auf die eigene Internetseite aufgenommen hat.

Und am Ende sind nicht nur die Kinder, sondern auch die Organisatoren zufrieden nach Hause gegangen.          

Bohnen

WiNetziA - Wissenschaftsnetz in Aktion

Logo: WiNetziA -Wissenschaftsnetz in Aktion

Das Projekt WiNetziA (= Wissenschaftsnetz in Aktion) ist ein Kooperationsverbund zwischen dem Regionalen Bildungsnetzwerk Mönchengladbach und der Stiftung Haus der kleinen Forscher mit Sitz in Berlin (www.haus-der-kleinen-forscher.de). Ziel der Stiftung ist es, die pädagogischen Fachkräfte dabei zu unterstützen, den Forschergeist von Mädchen und Jungen im Alter von 3-10 Jahren qualifiziert zu begleiten.


Seit 2011 nehmen verschiedene Kindertagestätten und Grundschulen/Ogatas der Stadt Mönchengladbach an gemeinsamen Workshops – angeboten durch ein Trainerteam – zu Themen wie Wasser, Luft, Technik oder Akustik teil. Durch die geforderte Kooperation der verschiedenen Einrichtungen kommen unterschiedliche Berufsprofessionen verstärkt miteinander in Kontakt und sichern damit einen nahtlosen Übergang der frühkindlichen, naturwissenschaftlichen Förderung von der Kita in die Grundschule. So unterstützt das Regionale Bildungsnetzwerk auch frühzeitig die MINT-Fächer.


Auch durch den Aspekt „Sprachliche Bildung“, ein Arbeitsschwerpunkt des Regionalen Bildungsnetzwerkes, fügt sich das Projekt WiNetziA gut in die Aufgabenfelder ein. Wenn auch die Sprachförderung beim Experimentieren mit Kindern nicht im Vordergrund steht, wird doch indirekt der Aufbau eines entsprechenden Wortschatzes gefördert und die Kinder werden zu einem Austausch über ihre Beobachtungen und Erklärungen untereinander angeregt. So werden durch das aktive Forschen und Entdecken nicht nur das Interesse und Wissen im naturwissenschaftlichen Bereich sondern auch die Entwicklung sprachlicher Kompetenzen bei den Kindern gefördert.

Das Projekt hat mittlerweile seinen festen Platz in der Bildungslandschaft der Stadt Mönchengladbach.

Beteiligte Einrichtungen

Plakat: kleine Forscher
Plakat: kleine Forscher

Das Projekt WiNetziA umfasst aktuell 68 Einrichtungen. Davon sind 39 Kindertagestätten, die zum Teil auch im U3-Bereich tätig sind. Zudem forschen 29 Grundschulen bzw. interessierte Einrichtungen , die noch nicht zum engeren Teilnehmerkreis der Forscher gehören.

Um die Einrichtungen nicht einzuengen ist ihnen die Organisationsform beim Forschen freigestellt, aber natürlich in starkem Maße von den Gegebenheiten vor Ort abhängig. So werden zum Teil kleine Forschergruppen gebildet, die einmal in der Woche experimentieren oder aber auch die Versuche so aufgebaut, dass eine ganze Klasse daran arbeiten kann. Zudem gibt es in manchen Institutionen Forscherecken, in denen die Kinder frei an den Versuchen arbeiten können. Im Sinne des Tandemgedankens haben sich auch verschiedene Einrichtungen zusammengetan, die mit Kindern aus der KiTa und der Grundschule/Ogata zusammen forschen.

 

Im Oktober 2012 konnte die erste Einrichtung mit der Plakette „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet werden. Wir haben festgestellt, dass mehr das Interesse am Experimentieren und Forschen in unseren Einrichtungen vorherrscht. Die Erlangung der Zertifizierung steht nicht im Fokus. Da die Einrichtungen auch mit temporären, personellen Engpässen arbeiten, versuchen sie mit ihren vorhandenen Möglichkeiten das Experimentieren und Forschen in den Lebensalltag der jeweiligen Institution zu integrieren. Erfahrungsgemäß gibt es auch immer besondere Anlässe, die ein stärkeres Forschen antreiben. Wir ermöglichen den Einrichtungen aus diesen Gründen  auch Ruhephasen und knüpfen mit unseren Workshops an vorhandenem Wissen an. Aufgrund der Personalwechsel werden wir auch zukünftig immer wieder die unterschiedlichen Themenbereiche anbieten.

Trainerinnen...

… sind wir, weil: wir Kindern helfen wollen, die Welt zu erforschen, unbefangen mit ihnen experimentieren und unsere Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene mit ihnen teilen wollen. - Wir, das sind:
 

Netzwerkkoordination und Trainerin

Ursula Müller-Brackmann

Weitere Trainerinnen

Michaela Kanters-Peters

(Erzieherin)