Kurznachrichten sprachliche Bildung

Stand: Februar 2018

Am 20.3.2018 findet der nächste Treffpunkt Sprache statt.

Sprachliche Bildung

Sprachliche Bildung bedeutet für uns:
- Spracherwerb und Sprachförderung
- Ausbau von Fähigkeiten und Kenntnissen
- Weiterbildung von Fachkräften und Ermöglichung des regelmäßigen Austauschs
 

Treffpunkt Sprache

Die Veranstaltung Treffpunkt Sprache wurde auf Anregung von außen ins Leben gerufen: Auf dem Netzwerktag „Sprachförderung mit allen Sinnen“ im April 2011 sowie bei den nachfolgenden Befragungen der Kindertagesstätten, Grund- und Gesamtschulen durch das Regionale Bildungsnetzwerk wurde häufiger der Wunsch nach einem institutions-übergreifenden Austausch zum Bereich Sprachliche Bildung geäußert.


Seit dem lädt das Regionale Bildungsnetzwerk vierteljährlich zum Treffpunkt Sprache in die MöWe auf der Voltastraße 2 ein. Jede Veranstaltung steht unter einem anderen Thema. Dabei werden die Interessen der Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen sowie des Offenen Ganztags aufgegriffen. Einige Treffpunkte werden durch einen Fachvortrag bestimmt und von einem Referenten geleitet, bei anderen Treffpunkten steht die Vorstellung der Arbeit einzelner Einrichtungen im Fokus. Unabhängig von der Art der Organisation, immer geht es primär um den Austausch der Teilnehmer. Jeder kann von jedem profitieren.

Themen der bisherigen Veranstaltungen waren u.a.:

- Leseförderung
- Sprachentwicklung
- Sprech- und Schreibanlässe in Kindertagesstätten und Schule
- Essstörung als Folge fehlender Kommunikation
- Lesefreude wecken – fördern - erhalten

Der Treffpunkt Sprache ist ein Ort der institutionsübergreifenden Begegnung, der persönliche Kontaktmöglichkeiten und Informationen rund um den Bereich Sprachliche Bildung bietet.

Werfen Sie einen Blick auf die Chronik der bisherigen Treffpunkte Sprache.

 

 

Treffpunkt Sprache: Ist das schon Mobbing?

Datum: 20.03.2018

Zeit: 16.00 – 17.30 Uhr

Ort: Konferenzraum des Regionalen Bildungsnetzwerks, Berliner Platz 19, 2. Etage

Referentin: Kriminalkommissarin Heike Moll

    

Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist traurige Realiät im Kindergarten, in der Grundschule, in der weiterführenden Schule, am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft. Häufig sind die Erwachsenen ratlos oder schauen weg, während die Opfer, egal ob Kinder oder Erwachsene, die Schuld bei sich selbst suchen und zunehmend in eine soziale Isolation geraten. Lehrkräfte sind oft überrascht, wenn man sie auf Mobbing in einer Klasse anspricht. Denn die Schikanen geschehen häufig zu subtil und meist außerhalb des Unterrichts, während der Pausen oder auf dem Schulweg.

 

Aus Unwissenheit geschieht oft nichts. Aber: Schweigen schützt die Straftäter und nicht die Opfer.

 

Frau Moll vom Kriminalkommissariat Kriminalprävention Mönchengladbach wird über dieses Thema referieren und Ihnen als teilnehmenden Erzieher, Lehrer und pädagogischen Mitarbeiter Hilfestellungen aufzeigen, wie Sie in Kita und Schule dieses Thema mit Kindern, Jugendlichen und Eltern kommunizieren können. Darüber hinaus erfahren Sie, wo Sie fachliche Unterstützung bei einem Mobbingfall erhalten.