Push-Nachrichten von http://moenchengladbach.de mit iOS empfangen

iOS-Endgeräte können aufgrund von Software-Restriktionen keine Push-Nachrichten aus Web-Apps empfangen. Daher stellen wir unsere Nachrichten auch über den Dienst PPush zur Verfügung, für den Sie eine native App aus dem Apple-App-Store laden können. Folgen Sie dort dem Kanal "moenchengladbach.de".

InfoseiteNicht mehr anzeigen

Readspeaker

Vorlesen

Und das finden sie auf dieser Seite

  1. Kurznachrichten
  2. WiNetziA- Wissenschaftsnetz in Aktion
  3. Beteiligte Einrichtungen
  4. Der pädagogische Anstatz der Stiftung "Haus der kleinen Forscher"
  5. Aktuelle Workshopangebote bei WiNetziA
  6. Der nächste WiNetziA-Workshop
  7. Der Gemüsekoffer
  8. Das Experiment-to-go
  9. Experiment-to-go 2021
  10. Experimente -to-go 2020
  11. Aufruf: Werden sie Trainer*in bei WiNetziA
  12. Das Forschen als Gestaltungsmittel für den Übergang von der Kita in die Grundschule
  13. Das Magazin "WiNetziA-Forschen-Experimentieren-Ausprobieren"
  14. Materialausleihe zum Handlungsschwerpunkt WiNetziA
    • Der Gemüsekoffer

Kurznachrichten

Stand: September 2021

1.) Haben Sie schon unsere aktuelles Fortbildungsprogramm gesehen? Es gibt auch wieder zwei WiNetziA-Workshops. "Forschen zu Geräuschen und Klängen" am 30.09.2021 und "Forschen zu Licht, Farben und Sehen-Optik entdecken am 30.11.2021. In beiden Seminaren sind noch Plätze frei. Hier geht´s zur Anmeldung.

2.) Ab sofort erreichen Sie unsere WiNetziA-Seite ohne zusätzliche Klicks direkt unter dem Shortlink: www.stadt.mg/winetzia

 

 

WiNetziA - Wissenschaftsnetz in Aktion

Logo: WiNetziA -Wissenschaftsnetz in Aktion

Das Projekt WiNetziA (= Wissenschaftsnetz in Aktion) ist ein Kooperationsverbund zwischen dem Regionalen Bildungsnetzwerk Mönchengladbach und der Stiftung Haus der kleinen Forscher mit Sitz in Berlin (http://www.hausderkleinenforscher.de). Ziel der Stiftung ist es, die pädagogischen Fachkräfte dabei zu unterstützen, den Forschergeist von Mädchen und Jungen im Alter von 3-10 Jahren qualifiziert zu begleiten. ( Hier erfahren Sie mehr über den pädagogischen Ansatz der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" )


Seit 2011 nehmen verschiedene Kindertagestätten und Grundschulen/Ogatas der Stadt Mönchengladbach an gemeinsamen Workshops – angeboten durch ein Trainerteam – zu Themen wie Wasser, Luft, Technik oder Akustik teil. Durch die geforderte Kooperation der verschiedenen Einrichtungen kommen unterschiedliche Berufsprofessionen verstärkt miteinander in Kontakt und sichern damit einen nahtlosen Übergang der frühkindlichen, naturwissenschaftlichen Förderung von der Kita in die Grundschule. So unterstützt das Regionale Bildungsnetzwerk auch frühzeitig die MINT-Fächer.


Auch durch den Aspekt „Sprachliche Bildung“, ein Arbeitsschwerpunkt des Regionalen Bildungsnetzwerkes, fügt sich das Projekt WiNetziA gut in die Aufgabenfelder ein. Wenn auch die Sprachförderung beim Experimentieren mit Kindern nicht im Vordergrund steht, wird doch indirekt der Aufbau eines entsprechenden Wortschatzes gefördert und die Kinder werden zu einem Austausch über ihre Beobachtungen und Erklärungen untereinander angeregt. So werden durch das aktive Forschen und Entdecken nicht nur das Interesse und Wissen im naturwissenschaftlichen Bereich sondern auch die Entwicklung sprachlicher Kompetenzen bei den Kindern gefördert.

Das Projekt hat mittlerweile seinen festen Platz in der Bildungslandschaft der Stadt Mönchengladbach.

Beteiligte Einrichtungen

Das Projekt WiNetziA umfasst aktuell 61 Einrichtungen. Davon sind 40 Kindertagestätten bzw. Familienzentren, die zum Teil auch im U3-Bereich tätig sind. Zudem forschen 21 Grundschulen, Förderzentren, bzw. interessierte Einrichtungen.

Um die Einrichtungen nicht einzuengen ist ihnen die Organisationsform beim Forschen freigestellt, aber natürlich in starkem Maße von den Gegebenheiten vor Ort abhängig. So werden zum Teil kleine Forschergruppen gebildet, die einmal in der Woche experimentieren oder aber auch die Versuche so aufgebaut, dass eine ganze Klasse daran arbeiten kann. Zudem gibt es in manchen Institutionen Forscherecken, in denen die Kinder frei an den Versuchen arbeiten können. Im Sinne des Tandemgedankens haben sich auch verschiedene Einrichtungen zusammengetan, die mit Kindern aus der KiTa und der Grundschule/Ogata zusammen forschen.

 

Im Oktober 2012 konnte die erste Einrichtung mit der Plakette „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet werden. Wir haben festgestellt, dass mehr das Interesse am Experimentieren und Forschen in unseren Einrichtungen vorherrscht. Die Erlangung der Zertifizierung steht nicht im Fokus. Da die Einrichtungen auch mit temporären, personellen Engpässen arbeiten, versuchen sie mit ihren vorhandenen Möglichkeiten das Experimentieren und Forschen in den Lebensalltag der jeweiligen Institution zu integrieren. Erfahrungsgemäß gibt es auch immer besondere Anlässe, die ein stärkeres Forschen antreiben. Wir ermöglichen den Einrichtungen aus diesen Gründen  auch Ruhephasen und knüpfen mit unseren Workshops an vorhandenem Wissen an. Aufgrund der Personalwechsel werden wir auch zukünftig immer wieder die unterschiedlichen Themenbereiche anbieten.

Da insbesondere impädagogischen Sektor eine verhältnismäßig große Personalfluktuation herrscht, sind wir dabei unsere Datenlage zu aktualisieren. Alle Institutionen in unserem Netzwerk wurden angeschrieben. Leider sind längst nicht alle Rückläufe eingetroffen. Wir benötigen für zielgenaue Angebote die Mitarbeit aller WiNetziA-Mitglieder. Deshalb ist eine Erinnerung verschickt worden. Bitte senden sie uns den Fragebogen bis zum 08.10.2021 zurück! Denn Fragebogen finden sie hier!

Plakat: kleine Forscher

Plakat: kleine Forscher

Der pädagogische Ansatz der Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Pädagogischer Ansatz für gute frühe MINT-Bildung

In der pädagogischen Arbeit nimmt das "Haus der kleinen Forscher" die Jungen und Mädchen als kompetente, aktiv lernende, neugierige und weltoffene Individuen ernst. Der pädagogische Ansatz der Stiftung beruht auf der Ko-Konstruktion – das bedeutet, dass Kinder und ihre Bezugspersonen Lernprozesse gemeinsam gestalten. Im Mittelpunkt der Lernarbeit stehen dabei das Entdecken und Forschen.

 

Kinder und ihre pädagogischen Begleiterinnen und Begleiter gestalten Lernprozesse gemeinsam.

Der Alltag der Kinder steckt voller Forschungsfragen

Die Neugier von Kindern ist unermesslich und wird jeden Tag neu gelebt. Sie haben großes Interesse daran, die Welt zu begreifen und zu erforschen. Dabei kommen sie ständig mit naturwissenschaftlichen Phänomenen, technischen Fragen und mit Fragen der Nachhaltigkeit in Berührung: Morgens schäumt die Zahncreme beim Zähneputzen. Aus dem winzigen Lautsprecher kommt laute Musik. Und was macht Schokolade so lecker? Im Alltag der Kinder gibt es unzählige Anlässe für das gemeinsame Entdecken und Forschen.

Unser Bild vom Kind

Die Art, wie wir Kinder sehen und ihnen begegnen, ist entscheidend für die Begleitung der Mädchen und Jungen bei ihren täglichen Entdeckungen. Diese Sichtweisen prägen das pädagogische Handeln im "Haus der kleinen Forscher":

  • Kinder sind reich an Vorwissen und Kompetenzen.
  • Kinder wollen von sich aus lernen.
  • Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung aktiv mit.
  • Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit und Individualität von anderen Kindern.
  • Kinder haben Rechte.

Der Unterschied zwischen Entdecken und Forschen

 

Entdecken im Sinne der MINT-Bildung bedeutet, dass Kinder ihre Welt mit all ihren Sinnen erfahren und durch aktives Ausprobieren und variierte Wiederholungen spielerisch erleben. „Wie viele Blätter schwimmen auf dem Wasser?“ „Gehen sie unter?“ Solche Grunderfahrungen bilden die Basis für das weitere Fragen und Lernen.

Beim Forschen, auch forschendes Lernen genannt – der gezielten Auseinandersetzung mit einer Frage, einem Problem oder einem Bedarf – gehen die Kinder systematisch vor. „Wieso schwimmt das Blatt auf dem Wasser?“ „Was passiert, wenn ich ein Steinchen auf das Blatt lege?“ Hierbei wechseln sich Phasen des (Nach-)Denkens mit Phasen des Gestaltens oder Handelns ab. Dieser Prozess spiegelt sich in den vier Forschungskreisen wider, die Ihnen als Werkzeuge der Lernbegleitung dienen.

Filmbeispiele zur Interaktion: Kinder beim Entdecken und Forschen richtig begleiten

Lernen ist ein sozialer Prozess. Kinder lernen im Austausch mit und von anderen, durch Anregung, durch individuelle Erkundung und durch gemeinsame Reflexion. Dabei ist die Interaktion mit Erwachsenen ebenso entscheidend wie die Zusammenarbeit mit anderen Kindern. Eine lernanregende Interaktion der pädagogischen Fach- und Lehrkraft mit dem Kind ist durch drei wesentliche Elemente gekennzeichnet: Wertschätzende Atmosphäre, Orientierung am Kind und Dialog. Zur Veranschaulichung dieser Elemente haben wir für Sie Videos zur Lernbegleitung zusammengestellt. Der Kurzfilm unten gibt einen ersten Einblick in die Aspekte einer guten Lernbegleitung beim Entdecken und Forschen mit Kindern.

Der Erzieher regt durch seine offene Haltung gegenüber den Kindern einen spannenden Dialog an.

Frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung fördert wichtige Zukunftskompetenzen

Die Auseinandersetzung der Kinder mit Fragen, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) berühren, fördert ihre Neugier, Lern- und Denkfreude. Das "Haus der kleinen Forscher" sieht in guter früher MINT-Bildung den Schlüssel, damit sich Mädchen und Jungen den Herausforderungen unserer komplexen Welt besser stellen können. Um mit gesellschaftlichen Veränderungen wie zunehmender Digitalisierung, globaler Klimakrise oder dem Schutz natürlicher Ressourcen umgehen zu können, gilt es zunächst, Fragen näher auf den Grund zu gehen. Hier setzt MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Sie soll naturwissenschaftlich-technische Zusammenhänge des Alltags für die Kinder erfahr- und begreifbar machen und ihnen gelichzeitig ermöglichen, nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln.

Beim Entdecken und Forschen sollen die Mädchen und Jungen nicht die einzige richtige Antwort finden, sondern vielmehr Fähigkeiten entwickeln, die ihr kreatives, erfinderisches und kritisches Denken fördern. Die dabei helfen, Lösungen für Probleme zu finden, Verantwortung zu übernehmen und mit Spannungen und Dilemmata umzugehen. Somit leistet gute frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung einen Beitrag zu wichtigen Zukunftskompetenzen, wie sie die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) derzeit fordert.

 

Über forschendes Lernen

Kinder haben großen Forschergeist. Beim Forschen, oder forschendes Lernen, setzen sie sich gezielt mit einer Frage oder einem Phänomen auseinander. Damit Sie als pädagogische Fachkraft diesen Prozess des Erkenntnisgewinns gut unterstützen und fördern können, hat die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" vier Forschungskreise als Werkzeuge für die Lernbegleitung entwickelt.

Kindliches Forschen ähnelt dem wissenschaftlichen Forschen

In der wissenschaftlichen Forschung wird versucht, durch eine systematische und zielgerichtete Suche Antworten auf bestimmte Fragen und Phänomene zu finden. Auch Kinder entdecken forschend die Welt, ausgehend von eigenen Fragen und rätselhaften Beobachtungen. Das kindliche Entdecken und Forschen ähnelt dabei durchaus dem wissenschaftlichen Forschen eines Erwachsenen. Allerdings unterscheiden sich Kinder und Erwachsene darin, wie sehr ihnen dieser Prozess bewusst ist und wie systematisch sie dabei vorgehen. Die vier Forschungskreise zu den MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik unterstützen Sie als pädagogische Fach- oder Lehrkraft dabei, die Mädchen und Jungen beim forschenden Lernen zu begleiten.

Vier Forschungskreise: Werkzeuge der Lernbegleitung bei MINT

Jeder Forschungskreis beinhaltet zentrale Etappen des Forschungsprozesses. Damit kann das Entdecken und Forschen ab dem Kindergartenalter so gestaltet werden, dass die Mädchen und Jungen, ausgehend von ihren Fragen, neue Lernerfahrungen machen können. Die Kreise sind als Modelle oder Werkzeuge zu verstehen. Sie helfen Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften dabei, gemeinsam mit den Kindern zu experimentieren und in einen Dialog über Alltagsphänomene zu treten.

Die Forschungskreise bieten Orientierung für das ausgangsoffene Forschen – müssen im pädagogischen Alltag aber nicht immer akribisch eingehalten werden:
 

Forschungskreise:

 

Die aktuellen Workshopangebote bei WiNetziA

Forschen mit Wasser

Sie entdecken Wasser mit allen Sinnen, forschen zu den verschiedenen Aggregatzuständen und testen die Löslichkeit von Stoffen. Dabei lernen Sie den pädagogischen Ansatz der Stiftung kennen und erhalten Anregungen für Ihre Rolle als Lernbegleitung

Forschen zu Wasser in Natur und Technik

Die Fortbildung "Forschen zu Wasser in Natur und Technik" zeigt die vielfältigen Bezüge des Wassers zu unserem Alltag auf. Verschiedene naturwissenschaftliche Phänomene werden aufgegriffen, mit dem Weltwissen und technischen Anwendungen verknüpft und erlebbar gemacht.

Forschen mit Luft

Sie holen Wind ins Zimmer, fangen Luftblasen ein und erkennen, dass Luft nicht "nichts" ist. Sie arbeiten mit der Methode "Forschungskreis", tauschen sich über Erfahrungen aus und üben, Fragen zu stellen, die das metakognitive Denken anregen

Forschen zu Licht, Farben und Sehen – Optik entdecken

Erkunden Sie bunte Discolichter, gespiegelte Welten, dunkle Schattenreiche und die Farben der Natur! Finden und bearbeiten Sie eine eigene Forschungsfrage und erleben Sie praxisnah, wie das Forschen im Projekt mit den Kindern erfolgen kann.

Forschen zu Strom und Energie

Erfahren Sie, wie Sie gemeinsam mit den Kindern die Energie in Sonne, Wärme, Wind und Muskelkraft erforschen. Erhalten Sie Praxisvorschläge zu einfachen Stromkreisen: Was macht eigentlich ein Schalter? Was leitet Strom und was nicht? Zusätzlich wird der Frage nachgegangen, wie Familien als Bildungspartner eingebunden werden.

Informatik entdecken – mit und ohne Computer

Wie funktioniert das Internet? Was ist ein Algorithmus? Und was machen Roboter?  Lernen Sie die spannende Welt der Informatik kennen! Für ein Grundverständnis von Zusammenhängen der Informatik brauchen Sie nicht unbedingt einen Computer – Alltagsmaterialien und eine gute Portion Neugier reichen völlig aus.

Technik: Kräfte und Wirkungen

Ob auf der Wippe, Rutsche oder im Karussell – physikalische Kräfte entfalten ihre Wirkung immer und überall. In dieser Fortbildung erkunden Sie grundlegende Kräfte und ihre Wirkungen und lernen Methoden der Technikdidaktik kennen.

Forschen mit Sprudelgas

Was ist Chemie und wo begegnen wir ihr im Alltag? Die in der Fortbildung vorgeschlagenen Praxisideen regen zur Erforschung des Sprudelgases Kohlenstoffdioxid an und ermöglichen Grunderfahrungen beim Umgang mit chemischen Stoffen. Hier erfahren Sie, wie Sie die sprachliche Entwicklung beim Entdecken und Forschern fördern.

MINT ist überall

Phänomene in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik umgeben uns jederzeit: Die Fortbildung unterstützt Sie darin, Potenziale von MINT-Lerngelegenheiten in Ihrem eigenen pädagogischen Alltag zu erkennen und aufzugreifen. Lernen Sie, wie Sie Kinder beim Entdecken und Forschen in alltäglichen Situationen begleiten können

Technik: Von hier nach da

Wie kommt der Brief vom Absender zum Empfänger? In der Fortbildung erhalten Sie grundlegendes Wissen zu den Themenbereichen „Fortbewegung und Transport“, „Arbeitsteilung“ sowie „Ver- und Entsorgung“.  Außerdem erfahren Sie, wie Sie technische Denk- und Handlungsweisen fördern können.

Der nächste WiNetziA-Workshop: "Forschen zu Geräuschen und Klängen" am 30.9.2021

Auch im zweiten Halbjahr wird es wieder WiNetziA- Workshops geben. Am 30.09.2021 wird zu "Geräuschen und Klängen" geforscht und am 30.11. heißt es "Forschen zu Licht, Farben und Sehen-Optik entdecken". In beiden Workshops sind noch Plätze frei. Das Anmeldeformular finden sie hier. Geplant sind die Workshops als Präsenzveranstaltung, möglicherweise macht uns aber das Pandemiegeschehen einen Strich durch die Rechnung und wir müssen den Workshop digital anbieten. Genauere Informationen werden wir in den kommenden Wochen an dieser Stelle und in der Rubrik "Fortbildungen" veröffentlichen.

Der Gemüsekoffer

2018 haben zwei Mitarbeiterinnen des Regionalen Bildungsnetzwerkes, Cäcilie Meurer und Ursula Müller-Brackmann, den sogenannten Gemüsekoffer konzeptionell geplant und organisatorisch umgesetzt.
In dem Koffer sind Memorykarten zum Thema, Gemüsebilder mit Gemüseinfos, Gemüsegeschichten etc.
Am Anfang stand zunächst eine erste Produktauswahl für den Prototypen. Danach und auch 2019 findet die Weiterentwicklung des Gemüsekoffers statt.
Dieser Gemüsekoffer ist dafür gedacht, ihn auszuleihen.
Das Team des Regionalen Bildungsnetzwerkes hofft, dass hiervon rege Gebrauch gemacht wird.

Der Gemüsekoffer war auch bereits auf Reisen. Bei der Jahrestagung des Hauses der kleinen Forscher konnten wir den Koffer präsentieren und stießen auf viel fachlich Anerkennung für dieses Produkt. Und wir haben noch so viele Ideen zur Weiterentwicklung.

Das Experiment "To Go"

In dieser Rubrik "Das Experiment-To Go" finden Sie monatlich kleine Experimente, die leicht nachzumachen sind, bei denen es einiges zu entdecken gibt und mit dem Sie mit Kindern über das Forschen und Entdecken ins Gespräch kommen können.

Vielleicht kommen Sie durch diese Experimente ja auch auf den Geschmack und schauen mal in unserem Netzwerk WiNetziA vorbei. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hausderkleinenforscher.de ,im persönlichen Gespräch unter 02161-25-53772 oder per E-Mail.

Doch jetzt zum "Experiment-To Go" für den Monat September.

 

Werden Sie Trainerin oder Trainer im Netzwerk WiNetziA!

Sie interessieren sich für das Netzwerk WiNetziA? Sie können sich mit dem Konzept vom "Haus der kleinen Forscher" identifizieren. Sie sind neugierig und wissensdurstig? Dann bewerben Sie sich als Trainerin im Netzwerk WiNetziA unter 02161-25-53772 oder schreiben eine E-Mail.

Das Forschen und Experimentieren als Gestaltungsmittel für den Übergang von der Kita in die Grundschule

Schon mal darüber nachgedacht?

Forschen und Experimentieren als Gestaltungsmittel im Übergang Kita-Grundschule. Hier wären verschiedene Möglichkeiten denkbar:

  • die Anknüpfmöglichkeit: Beide Institutionen, die abgebende Kita und die aufnehmnde Schule sind Bestand teil desNetzwerkes WiNetziA
  • die gemeinsamen Forschergruppen: Kita-Kinder und Grundschulkinder (vorzugsweise 1. und 2. Schuljahr) bilden eine gemeinsame Forscher AG
  • gemeinsame Präsentationen der Forscherergebnisse: Beide Institutionen forschen im gleichen Themenfeld und präsentieren in einer gemeinsamen Veranstaltung den Familien die Ergebnisse.

Möglicherweise fallen ihnen aber noch weitere Ideen ein. Kommen sie mit uns ins Gespräch.

 

Das Magazin "WiNetziA:Forschen-Experimentieren-Ausprobieren"

Es gibt noch einige Restexemplare des Magazins ""WiNetziA:Forschen-Experimentieren-Ausprobieren". Interessierte können per E-Mail Exemplare bestellen.

Materialausleihe zum Handlungsschwerpunkt "WiNetziA"

Liebe Besucher des Regionalen Bildungsnetzwerkes!

Im Rahmen der Umstrukturierung des bisherigen Bildungsnetzwerkes wird sich auch in unserer Internetpräsenz zukünftig einiges verändern. Grundsätzlich werden Sie nach wie vor über die Handlungsschwerpunkte des bisherigen Bildungsnetzwerkes weiterhin wie gewohnt informiert und unterrichtet. Allerdings geschieht dies zukünftig (den genauen Zeitpunkt können wir an dieser Stelle noch nicht nennen) auf der Seite des Regionalen Bildungsbüros. Diese  ist allerdings noch nicht online, sobald die Umstellung erfolgt werden Sie selbstverständlich von uns informiert.

Auf eine wichtige Änderung möchten wir allerdings bereits jetzt hinweisen. Es wird keine zentrale Rubrik "Materialien" mehr geben, sondern die ausleihbaren Materialien werden zukünftig in die passenden Handelsfelder integriert werden und dort zur Ausleihe zur Verfügung stehen. Das gilt auch für die Downloadmaterialien.

Es folgen nun die Materialien für WiNetziA, die kostenfrei im Regionalen Bildungsbüro ausgeliehen werden können. Selbstverständlich können auch andere Institutionen diese ausleihen. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail.

Handlungsfeld WiNetziA: Material zur Ausleihe

Gemüsekoffer

Das Regionale Bildungsnetzwerk Mönchengladbach möchte Kindern den Zugang zu einer ökologischen, regionalen und saisonalen Landwirtschaft ermöglichen und somit zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung beitragen. Dazu hat das Regionale Bildungsnetzwerk Mönchengladbach das Produkt „der Gemüsekoffer“ entwickelt. Der Koffer ist für den Einsatz in Kita und Schule gedacht und ist mit altersgerechten Spielen und Informationen rund um das Thema Gemüse bestückt.

Sie interessieren sich für eine Ausleihe des Gemüsekoffers? Dann finden Sie unter den folgenden Stichworten weitere Informationen zum Produkt und zur Ausleihe.

Sie haben weitere Fragen? Wir freuen uns über ihre E-Mail oder Anruf (02161-25-53773)

 

Trainerinnen und Trainer...

… sind wir, weil: wir Kindern helfen wollen, die Welt zu erforschen, unbefangen mit ihnen experimentieren und unsere Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene mit ihnen teilen wollen. - Wir, das sind:
 

Ansprechpartner/innen

Netzwerkkoordinator und Trainer

Herr Lehnen

Tel.: (02161) 25-53772

Berliner Platz 19

2. Etage

Weitere Trainerinnen

Michaela Kanters-Peters

(Erzieherin)

Cäcilie Meurer

(Lehrerin Sek.I)