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Vorlesen

Sprachliche Bildung und was sie für uns bedeutet.

            „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“

Mit diesen Worten zeigte Ludwig Wittgenstein Anfang des 20. Jahrhunderts die große Bedeutung von Sprache auf. Sie ist das Medium um überhaupt in Kontakt mit den Mitmenschen zu treten, um zu kommunizieren. Sprache ist der Schlüssel zur sozialen und wirtschaftlichen Teilhabe. Um diese Teilhabe sicherzustellen, benötigen Kinder und Jugendliche, insbesondere aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund Unterstützung beim Erwerb von sprachlichen Kompetenzen.

Ziel des Regionalen Bildungsbüros ist es die Sprachkompetenzen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Mit unserem vielfältigen Angebotskatalog fördern wir pädagogische Fachkräfte, um diese bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Dazu erfassen wir Bedarfe, die an uns herangetragen werden, und setzen diese in Fortbildungen um. Neben Fortbildungen, die als Impulsgeber dienen, stellen wir pädagogischen Fachkräften darüber hinaus unterschiedliche Informations- und Bildungsmaterialien zur Verfügung.

Unsere Fortbildungen, Workshops und Vorträgen richten sich an den Bedarfen von ErzieherInnen, LehrerInnen und pädagogische Fachkräften. Im Bereich der Sprachlichen Bildung steht die Fragestellung: „Wie können die sprachlichen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen gefördert werden, um ihre soziale und wirtschaftliche Teilhabe zu verbessern?“ im Fokus unserer Angebotspalette. Die Themen und Inhalte unserer Workshops, Fortbildungen und Vorträge sind sehr vielfältig. Sie reichen vom Kreativ-Workshop des Erzähltheaters „Kamishibai“ über Vorträge zum Spracherwerb bis hin zum praktischen Workshop „Spiele rund um die sprachliche Bildung“. Besonderes Augenmerk legen wir auf Angebote im Bereich der Leseförderung.

Mit unseren Qualifizierungsmaßnahmen fördern wir den kollegialen Austausch unter den verschiedenen Professionen.

Als besonderes Format hat sich im Zuge des Netzwerktages 2011 „Sprachförderung mit allen Sinnen“ der „Treffpunkt Sprache“ etabliert.

Seitdem laden wir dreimal jährlich zum Treffpunkt Sprache ein. Jede Veranstaltung steht unter einem anderen Thema. Dabei werden die thematische Bedarfe der Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen sowie des Offenen Ganztags aufgegriffen. Einige Treffpunkte werden durch einen Fachvortrag bestimmt und von einem Referenten geleitet, bei anderen Treffpunkten steht die Vorstellung der Arbeit einzelner Einrichtungen im Fokus. Unabhängig von der Art der Organisation wird stets dem kollegialen Fachaustausch ein zeitlicher Raum eingeräumt; so kann jeder von jedem profitieren.

 Themen der bisherigen Veranstaltungen waren u. a.:  

- Sprachentwicklung

- Sprech- und Schreibanlässe in Kindertagesstätten und Schule

 - Essstörung als Folge fehlender Kommunikation

 - Autismus – wenn die Kommunikation anders verläuft

 - Lesen - unsere Kinder noch?

Einen Überblick über Themen und Inhalte der bisherigen Veranstaltungen erhalten Sie in der Chronik des Treffpunktes Sprache.

Der Treffpunkt Sprache ist ein Ort der institutionenübergreifenden Begegnung, der persönliche Kontaktmöglichkeiten und Informationen rund um den Bereich Sprachliche Bildung bietet.

Das Regionale Bildungsbüro bietet seit Jahren verschiedene Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Schule und Sport für Kinder aus Kita, Schule und OGS an. Ob nun die sportliche Herausforderung beim OGATA-Cup, der Spaß und die Freude beim Spielefest oder das Forscher beim „Tag der kleinen Forscher“  im Vordergrund stehen, begleitet werden unsere Veranstaltungen mit Aktionen rund um die Sprachliche Bildung.  

Ganz groß geschrieben wird das Vorlesen beim bundesweiten Vorlesetag, an dem sich das Bildungsbüro seit letztem Jahr mit verschiedenen Aktionen und Formaten beteiligt.

Die Bildungskonferenz als gesamtstädtisches Gremium aller an Bildung beteiligten Akteure befasste sich zweimal mit Themen der Sprachlichen Bildung. Im Jahr 2011 stand „Sprachliche Förderung in Schule und GanzTag – Chancen und Voraussetzungen“ im Fokus, im darauffolgenden Jahr „Möglichkeiten und Grenzen in der Sprachlichen Bildung“. Aus diesen Konferenzen erwuchs der Auftrag an das Regionale Bildungsbüro an konkreten Umsetzungsmöglichkeiten zu arbeiten. An der Weiterentwicklung dieses Auftrags arbeitet das Bildungsbüro kontinuierlich.

Das Regionale Bildungsbüro hat zur Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte verschiedene Materialien rund um die Sprachliche Bildung angeschafft. Die Materialsammlung umfasst Spiele zur phonologischen Bewusstheit, zur Leseförderung und zur Förderung der Rechtschreibfähigkeiten, die Bücherbox (nicht nur) für Jungs und spezifische Fachliteratur. Di Materialien stehen pädagogischen Fachkräfte und Einrichtungen zur Ausleihe zur Verfügung und können über das Regionale Bildungsbüro angefragt werden.  Daneben hat das Bildungsbüro Handreichungen zur Sprachentwicklung und zur Leseförderung zusammengestellt.

Sprachliche Bildung

Im Rahmen der sprachlichen Bildung fördern wir pädagogische Fachkräfte, um sie bei ihrer Arbeit mit Kinder und Jugendlichen zu unterstützen. Dazu erfassen wir Bedarfe, die an uns herangetragen werden, und setzen diese in Fortbildungen um. Neben Fortbildungen, die als Impulsgeber dienen, stellen wir pädagogischen Fachkräften darüber hinaus unterschiedliche Informations- und Bildungsmaterialien zur Verfügung.

 

Sprachliche Bildung bedeutet für uns:
- Spracherwerb und Sprachförderung
- Ausbau von Fähigkeiten und Kenntnissen
- Weiterbildung von Fachkräften und Ermöglichung des regelmäßigen Austauschs

 

 

Leseförderung

  •  Wie kann man Kindern das Lesen beibringen, sodass sie Freude am Lesen entwickeln?
  • Welche Kompetenzen müssen Kinder erwerben, um sich mit Spaß Büchern zu widmen?

  • Wie kann man nachhaltige Lesekultur schaffen?

     

Diesen und noch mehr Herausforderungen stellen sich pädagogische Fachkräfte.

 

Um Pädagogen zu unterstützen, wird das Regionale Bildungsnetzwerk in diesem Jahr verschiedene Angebote im Bereich der Leseförderung konzipieren und anbieten. Den Anfang macht der Treffpunkt Sprache „Lesen – unsere Kinder noch?“.  Zudem hat das Regionale Bildungsnetzwerk eine Bücherkiste für Jungen (Mädchen können auch ein Auge darauf werfen) zur Ausleihe angeschafft. Informationen zur Ausleihe erhalten Sie in Kürze an dieser Stelle!

Weitere Aktionen sind in Planung. Gerne nehmen wir Ideen und Anregungen entgegen.

Leserallye- zur Unterstützung von sprachlichen Fertigkeiten

Leserallye an den OGS-Standorten Holt, Giesenkirchen und Carl-Sonnenschein

Lesen bildet! Lesen macht Spaß! Lesen bietet Abenteuer! Lesen eröffnet viele neue Horizonte und Welten!

Dieses sind keine Geheimnisse und allen, die gerne lesen, bekannt.

Tatsache ist aber auch, dass in Zeiten von digitalen Medien und Spielen, Fernseher und PC-Spielen das Lesen, insbesondere bei Kindern einen zunehmend schwierigen Stand hat. Dabei ist Lesen, neben der Sprache eine der wichtigsten Kernkompetenzen.

Das Regionale Bildungsbüro bearbeitet u.a. die Handlungsfelder „Sprachliche Bildung“ und „Fachberatung OGS“. Was läge da näher, als beide Handlungsfelder miteinander zu verbinden. Entstanden ist die Leserallye-To-Go.

In den Herbstferien besuchten die pädagogischen Mitarbeiterin Cäcilie Meurer und die kommunale Fachberatung OGS Dirk Lehnen (beide Regionales Bildungsbüro Mönchengladbach), die OGS Holt (inkl. Teilstandort Günhoven), die OGS Giesenkirchen und die OGS Carl Sonnenschein, um mit den Kindern der OGS eine spannende Leserallye zu erleben. Diese Leserallye fand in ganz unterschiedlichen Umgebungen statt. In der OGS Holt wurden, neben dem Multifunktionsraum, auch Umkleidekabinen und die Pausenhalle genutzt. In der OGS Carl Sonnenschein wurden OGS- und Klassenräume verwendet. Und in der OGS Giesenkirchen fand die Leserallye in der dortigen Turnhalle statt. Wichtig war den beiden Veranstaltern zu zeigen, dass eine Leserallye nahezu überall durchgeführt werden kann.

Konzipiert wurden zwei Varianten, eine für Erstleser und eine für Fortgeschrittene. Im Mittelpunkt standen die Aspekte Textverständnis, Lesefähigkeit, genaues Zuhören, Auswendiglernen, Reimfähigkeit und kreativer Umgang mit Worten. Das alles wurde in fast jeder Station mit Bewegung kombiniert. Alle Kinder konnten ihre Fähigkeiten in den insgesamt 6 Stationen, einem Aufwärmspiel und einer Abschlussstaffel unter Beweis stellen und fleißig Punkte für ihre OGS sammeln. Nach einem bestimmten Quotienten gab es dann unterschiedlich große Bücherkisten zu gewinnen.

Das Aufwärmspiel

Um sich an die Aufgaben zu gewöhnen und ein wenig aufzuwärmen, bekamen die Kinder die Geschichte von „Quinie, dem unglücklichen Frosch“ vorgelesen. Hier mussten die Kinder das Gehörte in passende Bewegungen umsetzen. Immer wenn beim Vorlesen eine Pause gemacht wurde, waren die Kinder an der Reihe. So eingestimmt konnte die Rallye beginnen.

Station 1: Tierischer Staffellauf

Beim tierischen Staffellauf gab es jeweils eine Variante für Erstleser und für fortgeschrittene Leser (3. und 4. Schuljahr). Die Erstleser mussten einen Parcours überwinden, eine Bildkarte, auf welcher ein Tier abgebildet war, ziehen und sich so wie das Tier sich bewegt zur Gruppe zurückbewegen. Dann startete das nächste Kind. Für jede Station hatten die Kinder 10 Minuten Zeit (innerhalb dieser Frist wurden aber auch die Regeln für die Station erklärt). Für die fortgeschrittenen Leser wurde die Bewegung des jeweiligen Tieres auf den Karten mit Worten beschrieben. Hier musste also unter Zeitdruck gelesen, verstanden und umgesetzt werden.

 

Station 2: ReimlernParcours

Beim ReimlernParcours gab es ebenfalls zwei unterschiedliche Varianten. Hinter einem kleinen Parcours warteten auf die Erstleser Karten mit Symbolen und Bildern. Aus diesen mussten sie das passende Reimwort zu der Karte, die sie zu Beginn des Parcours ziehen mussten, finden und mit beiden Karten zur Gruppe zurückkehren. Die Reimwörter mussten sie dann nennen. Die Fortgeschrittenen hatten die Aufgabe nach der Bewältigung der Hindernisse einen Zwei,- Vier.- oder Sechszeiler auswendig zu lernen (die Länge des Gedichtes brachte dann eine verschieden große Punktzahl ein). Durch den Parcours zurück musste dann am Ende der Reimaufgesagt werden. Erst dann gab es die Punkte.

Station 3: Rätselgeschichte

Auch die Station „Rätselgeschichte“ bestand aus einer Leseanfänger-Geschichte und einem Fortgeschrittenenrätsel. Während die Erst- und Zweitklässler „Pepe´s erster Fall“ vorgelesen bekamen und zwischendurch einige Fragen zum Text beantworten mussten, hatten die Fortgeschrittenen mit „Detektiv Paul und dem Rätsel des verschwundenen Gemäldes“ zu tun. Die Kinder mussten durch logisches Kombinieren den Dieb entlarven. Hier war gutes Zuhören und Textverständnis gefragt.

Station 4: Wörtersammler

Erneut eine differenzierte Station. Die Kinder mussten reihum würfeln. Hinter den Zahlen 2-6 versteckten sich Bewegungsaufgaben und die 1 beinhaltete eine Leseaufgabe. Die Leseanfänger mussten in einem Text verschiedene, vorher angekündigte Buchstaben markieren, während die Fortgeschrittenen in einem Text Fußballbegriffe finden und aufschreiben mussten. Das knifflige an dieser Station war, die Würfelei hörte nicht auf. Immer war Bewegung um die Leser und sie mussten auch stets damit rechnen, dass ein anderes Kind eine 1 würfelte und sie ihre Aufgabe abgeben mussten.

Station 5: Das Requisitenspiel

Die Kinder hörten die Geschichte „Die besten Kekse der Welt“. Anschließend mussten sie nacheinander einen HindernisParcours überwinden und an dessen Ende sie aus einer Vielzahl an Requisiten eine auswählten, die in der Geschichte vorkam. Jede richtige Requisite brachte einen Pluspunkt, jede falsche einen Minuspunkt.

Station 6: Wortschlange

Die 3. und 4. Klässler starteten mit einem zusammengesetzten Nomen und mussten, jeweils nacheinander, ein neues zusammengesetztes Nomen beginnend mit dem zweiten Teil des Vorgängerwortes, an die Tafel schreiben. Für jedes Wort gab es einen Punkt.                                       Die Erstleser bekamen ein Wort und die Gruppe musste den letzten Buchstaben des Wortes erlauschen und daraus ein neues Wort bilden. Mit diesem neuen Wort wurde dann genauso verfahren.

Der Abschlusslauf

Den Abschluss der Leserallye bildete der AbschlussParcours. Am Ende eines abwechslungsreichen Parcours, welcher aus allen Bewegungselementen der Leserallye bestand, warteten verschiedene Bildkarten auf die Kinder. Nachdem diese alle geholt wurden, mussten die Kinder in der verbleibenden Zeit die Bilder zu einer Bildergeschichte zusammenfügen.  Dies war eine große Herausforderung, denn die Bildkarten hatten nur die Größe von Memorykarten und oftmals unterschied nur ein winziges Detail über die richtige oder falsche Position.

Die Rückmeldungen zur Leserallye-To-Go waren von Kindern und Erziehern derart positiv, dass es in den Osterferien 2021 erneut 2 Termine geben wird. Zusätzlich konzipieren Frau Meurer und Herr Lehnen einen Workshop „Leserallye leicht gemacht“ für Fachkräfte der OGS, Lehrkräfte aus dem Primarbereich, Seiteneinsteigern und Vertretungslehrer. Termine und Informationen zur Anmeldemöglichkeit erfahren sie in Kürze auf dieser Homepage.

Übergabe der Bücherkisten- die Preise für eine erfolgreiche Leserallye

Anfang März konnte die erste OGS ihre Bücherkiste, der Preis für eine sehr erfolgreiche Teilnahme an der Leserallye-to-go, in Empfang nehmen.

Spiele rund um die sprachliche Bildung

Sprachliche Bildung findet oft theorielastig statt. Warum nicht mal andere Wege benutzen? Das Spiel als Möglichkeit der Lese-, Rechtschreib- und Grammatikübung könnte ein alternativer Ansatz sein, um mit Spaß und Freude die Hürden der deutschen Sprache zu überwinden.

Eine Auswahl von Spielen finden Sie hier.

Das Sprachspiel des Monats:

 

Spielanleitung: Menschen-Memory 

Material: mehrere zusammengesetzte Nomen nach Wortanfang und –ende auf getrennte Karten schreiben

   Ablauf:

  • 2 – 4 Schüler*innen werden als (je nach Gruppengröße) als Spieler*innen ausgewählt.

  • Wortkarten werden an die übrige Schüler*innen verteilen, die so zu lebendige Memorykarten werden.

  • Memory-Menschen stellen sich im Raum verteilt auf.

  • Die Spieler*innen können gegenseitig Memory spielen, indem sie jeweils zwei „Memory-Menschen“ mit Namen aufrufen

  • Diese sagen jeweils ihr Wort auf der Karte.

  • Lässt sich aus beiden ein zusammengesetztes Wort bilden, stellen sie sich zu ihrem /ihrer Gewinner*in und diese/r darf weiter raten.

  • Wenn die Karten kein zusammengesetztes Wort bilden, ist der  / die nächste Spieler*in an der Reihe.

  • Es gewinnt der / die Spieler*in, der / die am Ende am meisten richtige Memory-Paare gefunden hat.

  • Alle Wörter werden gemeinsam vorgelesen           .            

 

Hinweis: hoher Platzbedarf  

 Das benötigte Material können sie hier downloaden.

 

 

 

 

Idee: Engergizer Lions Quest

Treffpunkt Sprache

 

Im Zuge des Netzwerktages 2011 „Sprachförderung mit allen Sinnen“ hat sich das Format „Treffpunkt Sprache“ etabliert.

 

Seitdem lädt das Regionale Bildungsnetzwerk dreimal jährlich zum Treffpunkt Sprache in den Konferenzraum auf dem Berliner Platz 19 (Standort des Regionalen Bildungsnetzwerkes) ein. Jede Veranstaltung steht unter einem anderen Thema. Dabei werden die thematische Bedarfe der Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen sowie des Offenen Ganztags aufgegriffen. Einige Treffpunkte werden durch einen Fachvortrag bestimmt und von einem Referenten geleitet, bei anderen Treffpunkten steht die Vorstellung der Arbeit einzelner Einrichtungen im Fokus. Unabhängig von der Art der Organisation wird stets dem kollegialen Fachaustausch ein zeitlicher Raum eingeräumt; so kann jeder von jedem profitieren.

Themen der bisherigen Veranstaltungen waren u. a.:  

- Sprachentwicklung

- Sprech- und Schreibanlässe in Kindertagesstätten und Schule

 - Essstörung als Folge fehlender Kommunikation

 - Ist das schon Mobbing?

 - Ich begegne Wackelpeter, Trotzkopf, Wutbär, Heulsuse und Angsthase – und nun?

   

Einen Überblick über Themen und Inhalte der bisherigen Veranstaltungen erhalten Sie in der Chronik des Treffpunktes Sprache.


Der Treffpunkt Sprache ist ein Ort der institutionenübergreifenden Begegnung, der persönliche Kontaktmöglichkeiten und Informationen rund um den Bereich Sprachliche Bildung bietet.

   

 

Haben Sie Ideen, Wünsche, Anregung für die nächsten Veranstaltungen, melden Sie sich bitte beim Team des Regionalen Bildungsnetzwerkes.

Der nächste Treffpunkt Sprache: Kindliche Sexualität- wie sage ich es dem Kinde?

Treffpunkt Sprache: „Kindliche Sexualität- wie sage ich es dem Kinde?“

Dieser Treffpunkt wird digital stattfinden. Die angemeldeten Personen erhalten die Zugangsdaten kurz vor der Veranstaltung.  

Datum: 27.04.2021 von 16.00 bis 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:

             Regionales Bildungsnetzwerk Mönchengladbach

             Berliner Platz 19

             41061 Mönchengladbach

Referentin: Ricarda Siebers-Steiner (Sexualpädagogin)

 

 

 

Kindliche Sexualität ist ein natürlicher Prozess und drückt sich häufig in Körpererkundungen in Form von Doktorspielen aus.  Mit Einzug der Digitalisierung hat sich jedoch auch die kindliche Neugierde verändert. Nicht selten zeigen Kinder heute erwachsene Verhaltensweisen. Wie damit umgehen?

Ricarda Siebers-Steiner, Sexualpädagogin bei pro familia, wird in den Austausch mit den Teilnehmer*innen gehen.  Dazu gibt sie grundlegende Informationen über die psychosexuellen Entwicklungsstufen im Vor- und Grundschulalter und Unterscheidungsmerkmale bei grenzverletzendem Verhalten.

Anhand von Fallbeispielen kann der praktische Umgang mit dem Thema „Sexualität von Kindern" besprochen werden.

Der Treffpunkt richtet sich an pädagogische Fachkräfte der OGS und Kita, Lehrkräfte, Schulsozialpädagog*innen, Seiteneinsteiger*innen und Vertretungslehrer*innen.

 

Ihr Interesse ist geweckt? Dann melden Sie sich mit dem offiziellen Anmeldeformular an!

Vielleicht interessieren sie sich für weitere Fortbildungen des Regionalen Bildungsbüros? Schauen sie doch einfach in unser Angebot für das erste Halbjahr 2021.

"Ihre Fortbildung" ist noch nicht dabei? Schreiben Sie uns ihre Wünsche, Interessen und Bedarfe.

Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Schule, OGS und Kita.

 

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

Materialausleihe zum Handlungsschwerpunkt "Sprachliche Bildung"

Liebe Besucher des Regionalen Bildungsnetzwerkes!

Im Rahmen der Umstrukturierung des bisherigen Bildungsnetzwerkes wird sich auch in unserer Internetpräsenz zukünftig einiges verändern. Grundsätzlich werden Sie nach wie vor über die Handlungsschwerpunkte des bisherigen Bildungsnetzwerkes weiterhin wie gewohnt informiert und unterrichtet. Allerdings geschieht dies zukünftig (den genauen Zeitpunkt können wir an dieser Stelle noch nicht nennen) auf der Seite des Regionalen Bildungsbüros. Diese  ist allerdings noch nicht online, sobald die Umstellung erfolgt werden Sie selbstverständlich von uns informiert.

Auf eine wichtige Änderung möchten wir allerdings bereits jetzt hinweisen. Es wird keine zentrale Rubrik "Materialien" mehr geben, sondern die ausleihbaren Materialien werden zukünftig in die passenden Handelsfelder integriert werden und dort zur Ausleihe zur Verfügung stehen. Das gilt auch für die Downloadmaterialien.

Es folgen nun die Materialien für die OGS, die kostenfrei im Regionalen Bildungsbüro ausgeliehen werden können. Selbstverständlich können auch andere Institutionen diese ausleihen. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail.

Handlungsfeld: Sprachliche Bildung- Materialien zur Ausleihe

Bücherkiste mit Jungenliteratur

„Die Bücherkiste“

 Das Regionale Bildungsnetzwerk hat eine Bücherkiste mit Jungenliteratur zusammengestellt, die von Einrichtungen ausgeliehen werden kann.

Bei der Auswahl der Bücher stehen die Interessen und Lesegewohnheiten von Jungen im Vordergrund. Das Angebot reicht von Fußballgeschichten, über Sachbücher, Helden- und Antiheldengeschichten bis hin zu Comics. Bei der Auswahl der Bücher wurden die verschiedenen Leseniveaus der Kinder berücksichtigt. Sowohl Leseanfänger als auch geübtere Leser finden darin passende Bücher. Mit der Literaturauswahl erhoffen wir uns, Jungen stärker für das Lesen und das Medium Buch zu gewinnen. Die Bücherkiste umfasst zurzeit 44 Titel, wobei wir kontinuierlich das Angebot erweitern. Dazu nehmen wir gern Tipps entgegen.

Sie interessieren sich für eine Ausleihe dieser Bücherkiste? Dann finden Sie unter den folgenden Stichworten weitere Informationen zum Produkt und zur Ausleihe.

Sie haben weitere Fragen? Wir freuen uns über ihre E-Mail oder Anruf (02161-25-53772)