7. Sinfoniekonzert 2017/2018

Niederrheinische Sinfoniker
Kategorie: Klassik Kultur
Datum Uhrzeit
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©GMD Mihkel Kütson

Preisträger „Bühne frei“

Vitus-Quartett
Chisato Yamamoto, Johanna Brinkmann Violine
Richard Weitz Viola
Raffaele Franchini Violoncello
GMD Mihkel Kütson Dirigent

 

7. Sinfoniekonzert

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Akademische Festouvertüre c-Moll op. 80
(an allen vier Konzertterminen)

PREISTRÄGER DES WETTBEWERBS „BÜHNE FREI”
(am 3. und 4. Juli 2018)

Arnold Schönberg (1874 -1951)
Konzert für Streichquartett und Orchester B-Dur nach Händels Concerto grosso op. 6 Nr. 7
(am 5. und 6. Juli 2018)

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
(an allen vier Konzertterminen)

Als Dank für die Breslauer Ehrendoktorwürde komponierte Johannes Brahms seine „Akademische Festouvertüre“. Den Anlass aufgreifend, nutzte er darin vier Studentenlieder. Am deutlichsten tritt als strahlender Schlusspunkt das „Gaudeamus igitur“ hervor.

Arnold Schönberg verfasste sein Streichquartettkonzert hingegen als „freie Umgestaltung“ von Georg Friedrich Händels Concerto grosso op. 6 Nr. 7, wobei er selbstbewusst auf eine Verbesserung zielte. Das Ergebnis ist eine reizvolle, immer wieder überraschende Mischung aus Händels barockem Stil und Schönbergs Tonsprache des 20. Jahrhunderts.

Selbstbewusstsein kennzeichnet auch Ludwig van Beethovens zweite Sinfonie, die vor Vitalität und Optimismus geradezu strotzt. Ihre faszinierende Wirkung erfasste bereits Beethovens Zeitgenossen, die sie als „merkwürdiges, kolossales Werk, von einer Tiefe, Kraft und Kunstgelehrsamkeit, wie nur wenige“ (Allgemeine musikalische Zeitung) bewerteten.

In der Saison 2017/18 treten die Preisträger des Wettbewerbs „Bühne frei“ in den Konzerten am Dienstag und Mittwoch auf. Am Donnerstag und Freitag erklingt anstelle dieses „Preisträgerkonzerts“ Arnold Schönbergs Konzert für Streichquartett und Orchester, das auf Georg Friedrich Händels Concerto grosso op. 6 Nr. 7 basiert.

Beide Konzertvarianten eröffnen mit der „Akademischen Festouvertüre“ von Johannes Brahms, den krönenden Abschluss bildet jeweils die zweite Sinfonie von Ludwig van Beethoven.



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