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Ratsbeschlüsse und Ziele

Das Rathaus der Zukunft mg+ basiert auf einem Ratsbeschluss von 2017 zum strategischen Raumkonzept des städtischen Haushaltssanierungsplanes (HSP). Denn obwohl für den hochmodernen Neubau am Rheydter Marktplatz Investitionen erforderlich sind, lässt sich durch das Projekt langfristig Geld sparen und der Haushalt entlasten. Der Grund: Ein Großteil der Stadtverwaltung wird im neuen Standort unterkommen. Bislang ist die Verwaltung auf 26 Standorte verteilt, von denen etwa die Hälfte im städtischen Eigentum ist. Unterhaltungskosten, notwendige Instandsetzungen und Sanierungen sowie Mietzahlungen für die externen Anmietungen entfallen durch den Neubau. Als dezentrale Standorte bleiben das Rathaus Abtei, die Bezirksverwaltungsstellen, das Vitus-Center und das Verwaltungsgebäude Wilhelm-Strauß-Straße erhalten. Auch die Stadttöchter EWMG, WFMG und WohnBau Mönchengladbach werden nicht weiter bei den Planungen für das Rathaus der Zukunft berücksichtigt, weil sich das wirtschaftlich nicht lohnt.

Die wichtigsten Ziele einer Modernisierung und Zentralisierung der Verwaltung

  • Nachhaltige Einsparungen von Raum- und Energiekosten
  • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Raumeffizienz (optimale Flächenausnutzung, zielgerichteter Personaleinsatz, niedrigere Betriebs- und Energiekosten durch innovative Bauweise, Senkung des Krankenstandes durch gesündere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem „gesunden“ Gebäude
  • Barrierefreiheit
  • Veräußerung von nicht mehr benötigten Flächen und Einsparung von Mietzahlungen für Fremdobjekte
  • Besserer Dienstleistungsservice (Neue Servicekonzepte mit Infostationen, Frontoffice-Bereichen mit Quickservice und Beratungsbüros), Digitalisierung, Online-Service, persönliche Kundenkontakte, Komprimierung der Organisationseinheiten an einem Standort)
  • Die Stadtverwaltung Mönchengladbach als attraktive und familienfreundliche Arbeitgeberin: Moderne, attraktive und flexible Arbeitsmodelle, Betriebs-Kita

Die Ratsbeschlüsse

Jahresabschluss 2021 der EäE

Weitere Vorgehensweise im Projekt

Beschlossen wird hier unter anderem, dass die Varianten A+D realisiert werden sollen, also eine Kernsanierung des Karstadt- und ein Neubau des Sparkassen-Gebäudes.

Jahresabschluss 2020 der EäE

Weitere Vorgehensweise im Projekt

Der Rat beschließt unter anderem, dass die Stadtteilbibliothek einbezogen werden soll. Auch ein Immobilienankauf von der EWMG ist Bestandteil der Beschlussfassung.

Wirtschaftsplan der EäE für 2021/2022

Eröffnungsbilanz und Jahresabschluss 2019 der EäE

Wettbewerb, Wirtschaftsplan, Haushalt

Der Rat setzt sich mit dem Wettbewerbsergebnis auseinander, aber auch mit finanziellen Fragen rund um das Projekt.

  • Wettbewerbsergebnis und weiteres Vorgehen
    (Beratungsvorlage 4288/IX)
  • Haushalterische Abwicklung Rathaus der Zukunft mg+
    (Beratungsvorlage 4292/IX)
  • Wirtschaftsplan 2019-2020 Rathaus der Zukunft mg+
    (Beratungsvoralge 4289/IX)

Gründung einer EäE

Der Rat beschließt, eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung (EäE) Rathaus der Zukunft mg+ zu gründen.

Wirtschaftlichkeit, Raumbedarf etc.

Der Rat fällt diverse Beschlüsse zum Rathaus der Zukunft mg+.

  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (Beratungsvorlage 3482/IX)
  • Rathaus und Verwaltung der Zukunft mg+, (Beratungsvorlage 3480/IX)
  • Raumbedarfsplanung (Beratungsvorlage 3483/IX)
  • Wettbewerbsverfahren (Beratungsvorlage 3484/IX)
  • Ermittlung der optimalen Organisationsstruktur für den Bau des neuen Rathauses (Beratungsvorlage 3514/IX)
  • Digitalisierungsstrategie (Beratungsvorlage 3476/IX)

Grundsatzbeschluss

Der Rat beschließt die Grundlagen für einen Wettbewerb zum Rathaus-Neubau in Rheydt. Das Projekt leitet sich aus der „Entwicklung eines strategischen Raumkonzeptes“ ab, die schon zuvor Bestandteil des Haushaltssanierungsplans  war (HSP-Maßnahme 2012-0139):