Informationen zum Corona-Virus in Mönchengladbach


Aktuelle Regelungen - Rechtsverordnung des Landes NRW

Die landeseinheitliche Regelung ist in Teilen geändert worden. Die neue Verordnung gilt ab Samstag, 30. Mai, zunächst bis einschließlich 15. Juni

Die Pflicht zum Mund-Nasenschutz gilt in NRW in folgenden Bereichen: 

  • in geschlossenen Räumlichkeiten bei Konzerten und Aufführungen außer am Sitzplatz
  • in Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen (außer im Freien),
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, Zoologischen und Botanischen Gärten sowie von Garten- und Landschaftsparks,
  • in Innenbereichen von Ausflugsschiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen
  • beim praktischen Fahrunterricht und der Fahrprüfung,
  • in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften, auf Wochenmärkten, auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, Shopping Malls, Factory Outlets und vergleichbaren Einrichtungen sowie in Wettvermittlungsstellen,
  • auf Messen und Kongressen außer am Sitzplatz
  • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 Metern zum Kunden erbracht werden,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz, 
  • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,
  • bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen
  • in Warteschlangen vor den vorgenannten Einrichtungen. 

Dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

Die Verpflichtung kann für Inhaber, Leiter und Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden. Die Mund-Nase-Bedeckung kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung oder aus anderen Gründen (z.B. Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen, zur Einnahme von Speisen und Getränken in Zügen des Personenfernverkehrs) zwingend erforderlich ist.  


Die Verordnung steht hier zum Download zur Verfügung

Die Verordnung, gültig ab 30. Mai 2020, kann hier heruntergeladen werden. 

Weitere Informationen auch unter www.land.nrw  

Stand 28.05.2020

Jeder Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt.

Mehrere Personen dürfen im öffentlichen Raum nur zusammentreffen, wenn es sich um

1. Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner,

2. Personen aus maximal zwei verschiedenen Gemeinschaften,

3. die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen,

4. sowie zwingend notwendige Zusammenkünfte aus betreuungsrelevanten Gründen

5. Gilt ab 30.05.: Zusammenkünfte von maximal 10 Personen 

handelt.

Andere Ansammlungen und Zusammenkünfte von Personen im öffentlichen Raum sind bis auf weiteres unzulässig, ausgenommen sind:

1. Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs

2. Die Teilnahme an gemäß Verordnung zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen sowie zulässige Angebote der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit

3. Zulässige sportliche Veranstaltungen (siehe unten unter "Sport")

4. Zwingende berufliche Zusammenkünfte

Zur Umsetzung der Rechtsverordnung sind die zuständigen Behörden gehalten, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen.

Die aktuell gültige Verordnung kann hier als Download heruntergeladen werden.

Die Verordnung, gültig ab 30. Mai 2020, kann hier heruntergeladen werden. 

Weitere Informationen auch unter www.land.nrw 

Stand 28.05.2020

Versammlungen zur Religionsausübung finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt, die vorsehen, dass geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den erlaubten Gruppen (Verwandte, Ehepartner, Personen aus zwei häuslichen Gemeinschaften etc.)  gehören, und zur Rückverfolgbarkeit sicherzustellen sind.

 

Stand: 28. Mai 2020

Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen wieder zulässig. Voraussetzung dafür sind individuelle, einrichtungsbezogene Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, um Patienten, Bewohner und Personal vor dem Coronavirus zu schützen. Es ist maximal ein Besuch pro Tag und Patient von maximal zwei Personen zulässig. Besucher werden registriert und einem Kurzscreening unterzogen. Wenn das Infektionsgeschehen es erfordert, können die Einrichtungen Besuchsverbote für die gesamte Einrichtung oder einzelne Abteilungen erlassen.

Sämtliche öffentlichen Veranstaltungen wie beispielsweise Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen sind in den Einrichtungen untersagt.

Bitte kontaktieren Sie bei weiteren Fragen diesbezüglich die jeweilige Pflegeeinrichtung.

Die Telefonnummern der Städtischen Altenheime für dringende Notfälle finden Angehörige unter www.sozial-holding.de

Stand: 20. Mai 2020

Der Lehr- und Prüfungsbetrieb an Hochschulen und an den Schulen des Gesundheitswesens ist nach Maßgabe gesonderter Anordnungen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zulässig. Hochschulmensen sind geschlossen.

Zulässig sind 

1. Bildungsangebote in Volkshochschulen, Musikschulen sowie sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen,  

2. Unterrichtsveranstaltungen in Behörden und Betrieben im Rahmen von Vorbereitungsdiensten und Berufsaus-, -fort- und -weiterbildungen,

3. das Prüfungswesen zu Nummern 1 und 2, 

wenn bei der Durchführung geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen und zur Begrenzung des Zutritts zu Schulungsräumen auf maximal 1 Person pro fünf Quadratmeter Raumfläche sichergestellt sind; der Mindestabstand von 1,5 Metern muss auch gewährleistet sein, wenn Personen sich in den Gängen zwischen Unterrichtstischen bewegen.

Bei der Durchführung von Bildungsangeboten und Prüfungen in Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, Volkshochschulen, Musikschulen sowie sonstigen öffentlichen, kirchlichen oder privaten außerschulischen Einrichtungen und Organisationen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen, zur Begrenzung des Zutritts zu Schulungs- und Prüfungsräumen und zur Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Ausnahmen des Mindestabstandes bestehen nur beim Betreten und Verlassen des Unterrichtsraums sowie bei kurzzeitigen Bewegungen zwischen den Sitzreihen. In diesen Fällen ist verpflichtend eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Dasselbe gilt für Angebote der Selbsthilfe.

Das Erfordernis eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen gilt nicht für den praktischen Unterricht von Fahrschulen; es dürfen sich nur der Fahrschüler und der Fahrlehrer sowie während der Fahrprüfung zusätzlich eine Prüfungsperson oder im Rahmen der Fahrlehrerausbildung ein Fahrlehreranwärter im Fahrzeug aufhalten.

Bibliotheken einschließlich Bibliotheken an Hochschulen sowie Archive haben den Zugang zu ihren Angeboten zu beschränken und nur unter strengen Schutzauflagen (insbesondere Besucherregistrierung mit Kontaktdaten, Reglementierung der Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände zwischen Lese- und Arbeitsplätzen von 2 Metern, Hygienemaßnahmen, Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen) zu gestatten.
 
 Stand 28.05.2020

  • Gilt ab 30.05.: Bei Konzerten und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sowie auf Veranstaltungsbereichen im Freien mit bis zu einem Viertel der regulären Zuschauerkapazität, höchstens aber 100 Zuschauern, sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, zur dauerhaften guten Durchlüftung der Räumlichkeit, insbesondere im Bühnenbereich, zur Rückverfolgbarkeit und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer MundNase-Bedeckung sicherzustellen.
  • Gilt ab 30.05.: Bei Aufführungen mit Sprechtheater, Musik mit Blasinstrumenten oder Gesang muss der Abstand zwischen Publikum und Bühne mindestens 3 Meter betragen.
  • Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt. 
  • Beim Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den in § 1 Absatz 2 genannten Gruppen (Familien, zwei häusliche Gemeinschaften usw.) gehören, und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (§ 2 Absatz 3) sicherzustellen. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besuchern darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Besucher geöffneten Fläche nicht übersteigen. Gilt ab 30.05.: Unter den vorgenannten Voraussetzungen sind auch Führungen bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Dies gilt auch für Führungen außerhalb von Einrichtungen (z.B. Stadtführungen).
  • Gilt ab 30.05.: Zulässig ist der Betrieb von Autokinos, Autotheatern usw., wenn der Abstand zwischen den Fahrzeugen mindestens 1,5 Meter beträgt und der Ticketerwerb und die Nutzung von Sanitärräumen den Vorgaben für den Handel nach § 11 Absatz 1 entsprechen.

Stand: 28. Mai 2020

Untersagt ist nach wie vor der nicht-kontaktfreie Sport- und Trainingsbetrieb sowie jeder Wettkampfbetrieb

Ausgenommen sind:

  • Der Sportunterricht (einschließlich Schwimmunterricht) an den Schulen und die Vorbereitung auf oder die Durchführung von schulischen Prüfungen, sportpraktische Übungen, das Training an Bundesstützpunkten sowie das Training von Berufssportlern auf und in den von ihrem Arbeitgeber bereitgestellten Trainingseinrichtungen.
  • Der Betrieb von Tanzschulen ist zulässig, soweit sich die nicht-kontaktfreie Ausübung auf einen festen Tanzpartner beschränkt und im Übrigen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen gewährleistet ist.
  • Beim kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf und in öffentlichen oder privaten Sportanlagen sowie im öffentlichen Raum sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern (auch in Dusch- und Waschräumen, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen sowie in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, sicherzustellen.
  • Gilt ab 30.05.: Unter diesen Voraussetzungen ist im Freien für Personen, die zu den genannten Gruppen (max. 10 Personen) gehören, auch die nicht-kontaktfreie Ausübung ohne Mindestabstand zulässig. Unter diesen Voraussetzungen ist zudem das Betreten der Sportanlage durch bis zu 100 Zuschauer zulässig. 
  • Beim Betrieb von Fitnessstudios sind die in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten.
  • Gilt ab 30.05.: Im Breiten- und Freizeitsport auf und außerhalb von öffentlichen oder privaten Sportanlagen sind Wettbewerbe im Freien zulässig auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts.
  • Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt.
  • Gilt ab 30.05.: Wettbewerbe in Profiligen und Wettbewerbe im Berufsreitsport und Pferderennen sind unter Auflagen zulässig.
  • Das Betreten der Wettbewerbsanlage durch bis zu 100 Zuschauer ist zulässig, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, sichergestellt sind. Es ist zu gewährleisten, dass durch die Austragung des Wettbewerbs im unmittelbaren Umfeld der Wettbewerbsanlage keine Ansammlungen verursacht werden. Im Rahmen des Wettbewerbs sind Rundfunk-Produktionen (TV, Radio, Internet) und dazu auch der Zutritt zu der Wettbewerbsanlage gestattet.

Stand: 28. Mai 2020

Der Betrieb der folgenden Einrichtungen und Begegnungsstätten sowie die folgenden Angebote sind untersagt:

  • Bars, Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen
  • Wellness-, Erlebnis- und „Spaßbäder“ (unter Ausnahme von Bahnen-Schwimmbecken), Saunen und ähnliche Einrichtungen,
  • Spielbanken unter Ausnahme der Automatenspiele
  • sexuelle Dienstleistungen in und außerhalb von Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen.

Zulässig sind:

  • Der Betrieb von Freizeitparks und Indoor-Spielplätzen ist auf der Grundlage eines von den zuständigen Behörden genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts zulässig. Beim Betrieb von Freibädern, Naturbädern und ähnlichen Einrichtungen sind die festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten.
  • Gilt ab 30.05.: In Hallenbädern, Wellness, Erlebnis-, „Spaßbädern“ und ähnlichen Einrichtungen ist nur der Betrieb von BahnenSchwimmbecken für den Schwimmsport unter Beachtung der in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig.
  • Der Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks sowie Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks, wenn Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen) und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sichergestellt sind. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besuchern darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Besucher geöffneten Fläche nicht übersteigen.
  • Auf Spielplätzen im Freien haben Begleitpersonen untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu gewährleisten, soweit sie nicht zur Familie bzw. zu zwei häuslichen Gemeinschaften zählen. Die zuständigen Behörden können eine Begrenzung der Nutzerzahl und im Einzelfall auch Ausnahmen festlegen.  
  • Beim Betrieb von Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen), soweit sie nicht zu den in § 1 Absatz 2 genannten Gruppen (Familien, zwei häusliche Gemeinschaften usw.) gehören, und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (§ 2 Absatz 3) sicherzustellen. Für gastronomische Angebote gilt § 14.
  • Beim Betrieb von Spielbanken, Spielhallen, Wettbüros und ähnlichen Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sicherzustellen.
  • Gilt ab 30.05.: Mehrere Personen dürfen außerhalb sportlicher Betätigungen, in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen nur unter den in § 1 Absatz 2 genannten Voraussetzungen zusammentreffen. Die in Satz 1 genannten Einrichtungen dürfen abgetrennte Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Versammlungen nach § 13 Absatz 3 unter den dort genannten Voraussetzungen zur Verfügung stellen.
  • Das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist untersagt. Picknicken ist wieder erlaubt. 

Die zuständigen Behörden können weitere Verhaltensweisen im öffentlichen Raum generell untersagen.

 

Stand: 28. Mai 2020

  • Alle Handelseinrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen) und zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zu treffen. In Einkaufszentren, Shopping Malls, Factory Outlets und vergleichbaren Einrichtungen gilt dies auch für die Allgemeinflächen und die allgemeinen Sanitärräume.
  • Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.
  • Gilt ab 30.05.: Messen, Kongresse, Ausstellungen, Spezialmärkte und ähnliche Veranstaltungen sind unter entsprechender Anwendung des Absatzes 1 und nur auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts unter Beachtung der in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig.

Stand: 28. Mai 2020

Für die Geschäftslokale von Handwerkern und Dienstleistern gelten die gleichen Bestimmungen wie für alle Handelseinrichtungen.

Für die folgenden Handwerker- und Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind festgelegte Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten:

1. Friseurleistungen,

2. Fußpflege,

3. Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre,

4. Massage.

5. Tätowieren und Piercen.

Bei anderen Handwerker- und Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sowie bei körperbezogenen Dienstleistungen (z.B. Sonnenstudios) ist neben strikter Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln auf eine möglichst kontaktarme Erbringung zu achten.

Bei der Durchführung von Tätigkeiten der Angehörigen der Heilberufe mit Approbation und sonstiger Personen, die zur Ausübung der Heilkunde gemäß § 1 des Heilpraktikergesetzes befugt sind, sollen die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts beachtet werden. Dasselbe gilt für zur Versorgung erforderliche Tätigkeiten der ambulanten Pflege, für die mobile Frühförderung sowie Therapiemaßnahmen im Rahmen der Frühförderung nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch, die als Einzelmaßnahmen in Kooperationspraxen stattfinden.

Stand: 9. Mai 2020

Große Festveranstaltungen bleiben bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt.

Große Festveranstaltungen sind in der Regel: 

1. Volksfeste nach § 60b der Gewerbeordnung, 
2. Jahrmärkte nach § 68 der Gewerbeordnung sowie Kirmesveranstaltungen, 
3. Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, 
4. Schützenfeste, 
5. Weinfeste, 
6. ähnliche Festveranstaltungen.

Zulässig sind:

  • Ausgenommen von dieser Regelung sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -Vorsorge (insbesondere politische Veranstaltungen von Parteien einschließlich Wahlkampfständen, Aufstellungsversammlungen zu Wahlen und Vorbereitungsversammlungen dazu sowie Blutspendetermine) zu dienen bestimmt sind
  • Sitzungen von Gremien und Tagungen öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien oder Vereine sowie Schulveranstaltungen ohne geselligen Charakter. Dabei sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, sicherzustellen. Bei Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen ist zudem die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.
  • Zulässig sind Beerdigungen, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, eingehalten werden. In geschlossenen Räumen (z.B. Trauerhalle) ist zudem die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.
  • Standesamtliche Trauungen einschließlich der Zusammenkunft unmittelbar vor dem Ort der Trauung sind auch mit Gästen zulässig, die nicht zur Familie oder zu den Angehörigen von zwei Haushalten gehören. Voraussetzung: Diese Gäste halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein und vermeiden insbesondere einen direkten Kontakt (Händeschütteln, Umarmen etc.). Bei kirchlichen und anderen religiösen Trauungen gilt für den Gottesdienst § 3 und für die Zusammenkunft unmittelbar vor dem Ort der Trauung die Maßgaben des Absatzes 1. Zusammenkünfte nach Trauungen richten sich im öffentlichen Raum nach § 1.


Fragen bezüglich der Durchführung von Veranstaltungen bitte an:

Hotline32@moenchengladbach.de

Private Veranstaltungen

Erlaubt sind nur lose Zusammenkünfte im privaten Rahmen wie Familienfeiern oder dergleichen in einem üblichen Rahmen.

Stand: 28.05.2020

  • Beim Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Kneipen, Imbissen, (Eis-)Cafés, öffentlich zugänglichen Mensen und Kantinen, Speisewagen und Bistros im Personenverkehr sowie ähnlichen gastronomischen Einrichtungen sind die festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards (z.B. Erfassung der Kundendaten) zu beachten. Am selben Tisch dürfen gemeinsam nur Personen sitzen, die zu den genannten Gruppen gehören
  • Speisen (Eis, Pommes etc.) dürfen ab sofort wieder unverpackt verkauft werden.
  • Nicht öffentlich zugängliche Mensen (außer Hochschulmensen) und Kantinen von Betrieben, Behörden und (Aus-)Bildungseinrichtungen (einschließlich Schulen im Sinne von § 1 Absatz 1 der Coronabetreuungsverordnung) dürfen zur Versorgung der Beschäftigten und Nutzer der Einrichtung abweichend von Absatz 1 betrieben werden, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, gewährleistet sind.
  • Gastronomische Betriebe dürfen abgetrennte Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Versammlungen nach § 4 Absatz 1 Satz 2, § 7 Absatz 4 Nummer 2 und § 13 Absatz 3 unter den dort genannten Voraussetzungen zur Verfügung stellen. Andere Veranstaltungen, Versammlungen und Zusammenkünfte sind in gastronomischen Betrieben nach Absatz 1 und 2 bis auf Weiteres nicht zulässig. Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern sind – mit Ausnahme schriftlicher Prüfungen – nur auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts zulässig.
  • Die vorstehenden Regelungen gelten entsprechend für die Vermietung von Räumlichkeiten ohne gastronomischen Service, wenn dieser durch Dritte („Catering“) oder den Mieter selbst erfolgt.

Stand: 28. Mai 2020

  • In Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben sind Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken für Personen untersagt, die keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben.
  • Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und auf Campingplätzen zu touristischen Zwecken sind für Personen untersagt, die keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben. Die Untersagung gilt nicht für die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen usw. ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten.
  • Bei der Beherbergung von Gästen, bei ihrer gastronomischen Versorgung sowie beim Betrieb von Gemeinschaftseinrichtungen auf Campingplätzen usw. sind die in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten. Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Versammlungen und Zusammenkünfte mit und ohne gastronomischen Service dürfen Dritten bis auf Weiteres nur unter den Voraussetzungen des § 14 Absatz 3 und 4 bereitgestellt oder von diesen genutzt werden
  • Gilt ab 30.05.: Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen sind unter Beachtung der in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig.
  • Gilt ab 30.05.: In den Schulsommerferien 2020 sind Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche unter Beachtung der in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig. In Bezug auf die Unterbringung sind zusätzlich die Maßgaben nach Absatz 3 sowie in Bezug auf die Durchführung von Reisen und Transfers mit (Klein-)Bussen die Maßgaben nach Absatz 4 zu beachten.

Stand: 28. Mai 2020

Regelungen zur Kindertagesbetreuung ab dem 14. Mai 2020

Unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens werden vom 14. Mai 2020 an in mehreren Stufen an schrittweise weitere Kinder die Kindertagesbetreuung besuchen können.

Ab dem 14. Mai 2020 wird die Kindertagesbetreuung in Kita-Einrichtungen für folgende Kinder geöffnet:

  • Vorschulkinder mit einer Anspruchsberechtigung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT).
  • Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind. Dieses Merkmal ist unabhängig vom Bezug von SGB II Leistungen. 

Ab dem 28. Mai 2020 erfolgt wie geplant die Öffnung der Kindertageseinrichtungen für alle Vorschulkinder

Bei weitergehenden Fragen oder Unsicherheiten, können sich Eltern sehr gerne  an die Kita Hotline (02161) 25- 3408 des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie wenden.


Notfallbetreuung in den Kitas wird weiter ausgeweitet

Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie hat eine Ergänzung zur Corona-Betreuungsverordnung erhalten, die seit dem 7. Mai in Kraft tritt. Neu eingeführt ist eine "Härtefallklausel".

Für Mönchengladbach bereitet das Jugendamt nun als weiteren Schritt die Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen im Rahmen der Härtefallregelung mittels einer Einzelfallprüfung für die Kinder vor, die demnächst in die Schule wechseln. In Kitas und Tagespflegestellen, die den Anforderungen der Corona-Betreuungsverordnung und der Hygieneverordnung entsprechen, ab Montag (11. Mai) ein Betreuungsangebot für diese Kinder geben. Aus Sicht des Jugendamtes ist dies notwendig, weil die Kinder große Veränderungen bewältigen müssen. Die Vorbereitungszeit für die Einschulung ist wichtig und wird durch dieses Angebot gesichert um Benachteiligungen zu vermeiden. Darüber hinaus werden die zusätzlichen Sprachförderkurse für die Kinder die im Sommer eingeschult werden wieder geöffnet.

Fortlaufend werden weitere Öffnungsmöglichkeiten geprüft.

Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie wird die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen über die Neuregelung informieren. Von dort wird der Kontakt zu den Familien aufgenommen. Familien, deren Kinder eine Kindertagespflegestelle besuchen, sollten sich im Jugendamt bei Frau Holz (02161) 25 3536 oder Frau Beine (02161) 25 3247 melden. Familien, die wegen der Betreuung ihrer Kinder im Kindergartenalter Rat suchen, können sich bei der Betreuungs-Hotline des Jugendamtes unter der Rufnummer (02161) 25 3408 melden. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar.

Die bisherigen Angebote der Notbetreuung der Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen aller Träger bleiben bestehen. Diese kann unter anderem auch von Alleinerziehenden in Anspruch genommen werden. 

Eine Übersicht aller sonstigen Berufsgruppen, die diese in Anspruch nehmen dürfen, können hier jeweils als PDF heruntergeladen werden:

Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung ab 23. April 2020

Ab Montag, 27, April können außerdem auch alleinerziehende berufstätige Mütter und Väter ihre Kinder in Schulen und Kitas betreuen lassen.

Die entsprechende Verordnung zur Notbetreuung kann hier heruntergeladen werden: 

Aktualisierte Betreuungsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus

Eltern, die diese neue Regelung nutzen möchten, wenden sich

  • an die Einrichtung, die das Kind besucht,
  • oder an den Kita-Träger, mit dem sie einen Betreuungsvertrag haben,
  • wenn die Kita nicht erreichbar ist, an die die Hotline des Jugendamtes unter Rufnummer 02161 / 25 3408
  • bei Schülerinnen und Schülern: an die Schule, die ihr Kind besucht.


Über die Ausnahme vom Betretungsverbot entscheidet zunächst der Träger bzw. die Kindertagespflegestelle. Hierfür muss eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt.

Hier geht's zur Musterbescheinigung für den Arbeitgeber


Hotline für Notbetreuung von Kindern in städtischen Kindertageseinrichtungen:

02161/ 253408

Bitte wenden sich für weitere Fragen bezüglich Kitas anderer Träger an die Kita selbst.

Quelle: www.land.nrw

Stand: 07.05.2020


Erstattung von Kitagebühren

Eltern müssen im April und Mai keine Beiträge für die Betreuungseinrichtungen ihrer Kinder bezahlen. Die Zahlung sämtlicher Elternbeiträge für Kitas, Tagespflege und den offenen Ganztag wird für die beiden Monate einmalig ausgesetzt.

Für alle Eltern, die der Stadt eine Einzugsermächtigung zu den Kita- und Ogata-Beiträgen erteilt haben, bedeutet dies, dass die Stadt Mönchengladbach für den April keine Beiträge automatisiert vom Konto des Zahlungspflichtigen abbucht. Diese Eltern brauchen nicht selbst aktiv zu werden.

Alle anderen Eltern, die für die Begleichung der Beträge z.B. einen Dauerauftrag eingerichtet haben, müssen aktiv werden und einmalig ihrem Bankinstitut die Aussetzung der Zahlung für die Monate April und Mai mitteilen. Dies sollte nun unverzüglich geschehen, um die Umsetzung zum Monatsende zu ermöglichen.

Sollte es im Einzelfall doch zu Zahlungen von Eltern gekommen sein, werden diese gebeten, sich mit der Stadtkasse Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161 25 2700 in Verbindung zu setzen und die weitere Vorgehensweise abzusprechen. 

 

 

Informationen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs gibt es beim Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Schulen bieten für die Kinder der 1. bis 6. Schuljahre weiterhin eine Notbetreuung für Angehörige bestimmter Berufsgruppen an. 

Es empfiehlt sich auch ein Blick auf die jeweilige Homepage der Schule.


Das Betreuungsangebot für Eltern in Schulen und Kindertagesstätten ist auf weitere Berufsgruppen ausgeweitet worden.

Die aktuelle Übersicht kann hier jeweils als PDF heruntergeladen werden:

Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung ab 23. April 2020

Seit Montag, 27, April können außerdem auch alleinerziehende berufstätige Mütter und Väter ihre Kinder in Schulen und Kitas betreuen lassen.

Die entsprechende Verordnung zur Notbetreuung kann hier heruntergeladen werden: 

Aktualisierte Betreuungsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus

 an die Einrichtung, die das Kind besucht,

  • an den Kita-Träger, mit dem sie einen Betreuungsvertrag haben,
  • an die die Hotline des Jugendamtes unter Rufnummer 02161 / 25 3408
  • bei Schülerinnen und Schülern: an die Schule, die ihr Kind besucht.

Dafür muss eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt.

Hier geht's zur Musterbescheinigung für den Arbeitgeber

Bitte wenden sich für weitere Fragen an die Schule, die ihre Kinder besuchen.

Quelle: www.land.nrw  

Stand: 06.05.2020


Abiturprüfungen werden in NRW um drei Wochen verschoben

Die Abiturprüfungen 2020 beginnen im Haupttermin demnach am Dienstag

Die Abiturprüfungen 2020 beginnen im Haupttermin demnach am Dienstag, den 12. Mai 2020, und laufen bis Montag, den 25. Mai. Damit verliert der bisherige Zeitplan jegliche Bedeutung und hat sich erledigt.

Für alle Schülerinnen und Schüler, die an diesem neuen Haupttermin nicht teilnehmen können, so wie das in jedem Abiturjahrgang durch Krankheit oder Ähnliches immer der Fall sein kann, wird es einen landesweiten Nachschreibetermin im Anschluss geben.

Durch einen verkürzten Korrekturzeitraum können die Abiturzeugnisse dann, wie vorgesehen, spätestens bis zum 27. Juni ausgegeben werden.

Abitur an Berufskollegs

An den Beruflichen Gymnasien der Berufskollegs finden ebenfalls zentrale Abiturprüfungen statt. Die Zeitpläne sind nahezu identisch mit denen des Abiturs an den Gymnasien und Gesamtschulen und werden daher auch verschoben.

Zentrale Prüfungen in der zehnten Klasse (ZP10)

Viele Schülerinnen und Schüler lernen derzeit auch im Rahmen ihres Hauptschulabschlusses oder ihres Mittleren Schulabschlusses für die Zentralen Prüfungen in der zehnten Klasse, kurz ZP 10.

Die ZP 10 wird in diesem Schuljahr mit einer zeitlichen Verschiebung von fünf Tagen durchgeführt werden. Das bedeutet, die Haupttermine der schriftlichen „Zentralen Prüfungen 10 (ZP10)“ finden in diesem Jahr vom 12. Mai bis zum 19. Mai 2020 statt.


Stand: 31.03.2020 / Quelle: Schulministerium NRW / vollständiger Text hier

 

 

Fahrgäste müssen beim Benutzen des ÖPNV nichtmedizinische Mund-Nasen-Schutzmasken oder ein Halstuch oder Schal tragen.

Bis auf Weiteres erfolgt der Ein-/Ausstieg in den Bussen weiterhin ausschließlich über die hinteren Türen.

Informationen zu Fahrplänen hier:

Bus: NEW

Bahn: mobil.nrw


Taxen stellen den öffentlichen Personennahverkehr sicher. Empfohlen wird der Transport von höchstens zwei Fahrgästen im hinteren Bereich und die Durchführung von Hygienemaßnahmen im/am Fahrzeug.

TaxifahrerInnen dürfen während der Fahrt einen Mund-Nasenschutz tragen. Wenn keine anderen Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel Trennwände vorhanden sind, ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend


Coronaeinreiseverordnung

in der ab dem 20. Mai gültigen Fassung

  1. Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Staatengruppe nach Punkt 4 (Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland) in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zuvor mehr als 72 Stunden außerhalb der Staatengruppe nach Punkt 4 aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und diesen Aufenthaltsort für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise in die Staatengruppe nach Punkt 4 nicht zu verlassen. Dies gilt auch für Personen, die vor der Einreise in das Land Nordrhein-Westfalen zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland oder in einen anderen Staat der Staatengruppe nach Absatz 4 eingereist sind.
  2. Diesen Personen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem Hausstand des Aufenthaltsorts angehören.
  3. Die in Punkt 1 genannten Personen sind verpflichtet, unverzüglich das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach per Mail an gesundheitsamt-hotline@moenchengladbach.de oder telefonisch das Bürgertelefon unter der 02161 25-54321 zu kontaktieren und auf das Vorliegen der Verpflichtungen hinzuweisen.
  4. Staatengruppe im Sinne der Punkte 1 bis 3 sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland.

Die vollständige Verordnung kann hier als PDF heruntergeladen werden. 

  1. § 1 gilt nicht für die Einreise aus solchen Staaten außerhalb der Staatengruppe nach § 1 Absatz 4 (Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland), für die das Robert Koch-Institut (RKI) aufgrund der dortigen epidemiologischen Lage die Entbehrlichkeit von Schutzmaßnahmen in Bezug auf Ein- und Rückreisende ausdrücklich festgestellt hat.
  2. § 1 gilt entsprechend für Personen, die aus einem Staat innerhalb der Staatengruppe nach § 1 Absatz 4 (Mitgliedstaaten der Europäischen
    Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland) einreisen, der nach den statistischen Auswertungen und Veröffentlichungen des European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) eine Neuinfiziertenzahl im Verhältnis
    zur Bevölkerung von mehr als 50 Fällen pro 100 000 Einwohner kumulativ in den
    letzten sieben Tagen aufweist.

Die vollständige Verordnung kann hier als PDF heruntergeladen werden. 

Davon nicht betroffen sind Personen, die

  • die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren;
  • deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Pflege diplomatischer und internationaler Beziehungen, der Funktionsfähigkeit des Rechtswesens, der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder oder der Kommunen, der Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union oder internationaler Organisationen zwingend notwendig ist.
  • die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit als Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Luft-,
    Schiffs-, Bahn-, oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen und Bussen außerhalb des Bundesgebiets aufgehalten haben
  • die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung veranlasst in das Bundesgebiet einreisen oder nach entsprechendem Aufenthalt im Ausland in das Bundesgebiet zurückkehren;
  • die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben; hierzu zählen insbesondere soziale Aspekte wie etwa ein geteiltes Sorgerecht oder ein Umgangsrecht, der Besuch des nicht unter gleichem Dach wohnenden Lebenspartners oder von Verwandten ersten und zweiten Grades, dringende medizinische Behandlungen, Beistand oder Pflege schutz- beziehungsweise hilfebedürftiger Personen, Betreuung von Kindern, Beerdigungen und Einäscherungen, die Teilnahme an zivilen oder religiösen Hochzeiten.

Diese Bestimmungen gilt außerdem nicht für

  • Personen, die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme
    in das Bundesgebiet einreisen
  • nicht für Angehörige der Streitkräfte und Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen im Ausland zurückkehren.
  • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen; diese haben das Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen auf direktem
    Weg zu verlassen. Die hierfür erforderliche Durchreise durch das Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen ist gestattet.

Weitere Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Informationen und Ansprechpartner erhalten Sie bei der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de oder bei der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin.

Die vollständige Verordnung kann hier als PDF heruntergeladen werden. 

 

 

Angebote und Regelungen in der Stadtverwaltung

 

 

Die Stadt Mönchengladbach schränkt weiterhin den Publikumsverkehr und die Kundenkontakte in den Verwaltungsgebäuden ein.

Kundenbesuche in den Dienststellen der Stadtverwaltung sind nur nach Terminvereinbarung möglich.

Dies betrifft unter anderem

  • Meldestellen Rheydt und Vitus-Center:
     - Anmeldung der Wohnung: Terminvergabe nur online,
     - Beantragung von Ausweisen und Pässen: Terminvergabe nur online,
     - Beantragung von Führungszeugnissen: Terminvergabe nur online,
     - Abholung von Ausweisen und Pässen telefonisch: 02161/25-53160

    Weitere Dienstleistungen (Bewohnerparken des Amtes 32, Meldebescheinigungen, Melderegisterauskünfte) sind zunächst noch ausgenommen und werden derzeit nicht persönlich angeboten.

    Die Außenstellen Rheindahlen, Hardt, Neuwerk, Odenkirchen, Giesenkirchen, Wickrath bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen.

  • das Standesamt (Terminabsprache unter: 02161 / 25-53265)

  • die Ausländerbehörde und die Einbürgerungsstelle
    (Terminabsprache unter: 02161/25-53180.)

  • die Zulassungs- und Führerscheinstelle
    (Terminabsprache von 9:00 bis 12:00 Uhr unter: 02161- 25 6171) sowie

  • die Infektionsschutzbelehrungen des Gesundheitsamtes.

Neben den bekannten Rufnummern wird die telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung in den Fachbereichen aktuell mit weiteren Telefonnummern unterstützt.

Hier finden Sie eine Auflistung weiterer Telefonnummern zur Terminabsprache, sortiert nach Fachbereichen und Aufgabengebieten.

In Nordrhein-Westfalen gilt seit dem 27. April die Verpflichtung, im ÖPNV und beim Einkaufen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Stadtverwaltung weitet diese Regelung auch auf Behördengänge aus. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 

Die Besuchsmöglichkeiten sind aktuell immer nur noch nach vorheriger telefonischer Terminabsprache möglich. Das Online Terminvergabesystem der Stadt Mönchengladbach für diesen Bereich steht daher bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung.

In allen Bußgeldangelegenheiten – auch bei der Abwicklung von Fahrverboten – kontaktieren Sie Ihre städtische Ansprechpartnerin / Ansprechpartner bitte zunächst immer ausschließlich telefonisch.

Beratungsgespräche in Führerscheinangelegenheiten – z.B. zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis nach vorheriger Entziehung – werden derzeit ebenfalls ausschließlich nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung durchgeführt. Wenden Sie sich auch hier bitte an die Ihnen bekannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei u.a. folgenden Dienstleistungen bitten wir zur Zeit von einer Terminnachfrage abzusehen:

  • Zulassungsangelegenheiten
  • Zuteilung von Ausfuhrkennzeichen
  • Kurzzeitkennzeichen für auswärtige Bürger
    (Ausnahme: Fahrzeug befindet sich in Mönchengladbach und muss einem Sachverständigen vorgeführt werden) 

Eine Terminvereinbarung erfolgt ausschließlich über die Terminhotline   der Abteilung Straßenverkehrsangelegenheiten in der Zeit von

Mo.-Fr. 09:00 bis 12:00 Uhr

02161 / 256171

 

Wir bitten aus Gründen des Infektionsschutzes dringend um bargeldlose Zahlung der anfallenden Gebühren z.B. durch EC-Kartenzahlung.

Mit diesen Maßnahmen möchten wir Sie und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen und die Funktionsfähigkeit der Abteilung Straßenverkehrsangelegenheiten weiterhin sicherstellen 

 

  • Meldestellen Rheydt und Vitus-Center:
     - Anmeldung der Wohnung: Terminvergabe nur online,
     - Beantragung von Ausweisen und Pässen: Terminvergabe nur online,
     - Beantragung von Führungszeugnissen: Terminvergabe nur online,
     - Abholung von Ausweisen und Pässen telefonisch: 02161/25-53160

    Weitere Dienstleistungen (Bewohnerparken des Amtes 32, Meldebescheinigungen, Melderegisterauskünfte) sind zunächst noch ausgenommen und werden derzeit nicht persönlich angeboten.

    Die Außenstellen Rheindahlen, Hardt, Neuwerk, Odenkirchen, Giesenkirchen, Wickrath bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

 

Hier finden Sie eine Auflistung weiterer Telefonnummern zur Terminabsprache, sortiert nach Fachbereichen und Aufgabengebieten.

Von der Stadtverwaltung angeforderte Unterlagen oder Anträge sollten so weit wie möglich nicht persönlich abgeben, sondern auf dem Postweg gesendet werden.

Das Jobcenter Mönchengladbach bietet aus Gründen des Gesundheitsschutzes, keine persönlichen Termine mehr an.

Das Jobcenter ist weiter telefonisch unter 02161/ 9488 0 und per Mail unter Jobcenter-moenchengladbach@jobcenter-ge.de erreichbar.

Telefonzeiten: 
Montag, Dienstag und Donnerstag von 6:45 bis 16.00 Uhr 
sowie Mittwoch und Freitag von 06:45 bis 14:00 Uhr
unter 02161 9488 0.

Sie können aber auch den neuen Postfachservice unter www.jobcenter.digital von zu Hause aus nutzen. Der neue Service funktioniert natürlich auch mobil über Ihr Smartphone.

Anträge auf Grundsicherung können formlos in den Hausbriefkasten der Dienststellen eingeworfen werden.

Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen und müssen nicht abgesagt werden. 

Das Jobcenter weist darauf hin, dass keine finanziellen Nachteile entstehen und die Leistungsgewährung sichergestellt wird.

Die Museen der Stadt, Museum Abteiberg, das Museum Schloss Rheydt und das TextilTechnikum öffnen am Donnerstag, 7. Mai wieder für Besucher. Alle Museen haben Hygienekonzepte im Sinne der Corona-Schutzverordnung entworfen, über die im Einzelnen noch informiert wird. Veranstaltungen und Führungen für Gruppen wird es in dieser Phase allerdings nicht geben.

Unterricht und Kurse der Volkshochschule sowie der Musikschule der Stadt Mönchengladbach starten ab Montag, 11. Mai wieder.

Weitere Informationen finden sie auch online auf den jeweiligen Internetseiten. 

Das Theater Krefeld & Mönchengladbach hat den Spielbetrieb vom 13. März bis einschließlich 17. Mai eingestellt.
Die Theaterkassen sind nicht mehr für den Publikumsverkehr geöffnet, bleiben aber weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Das Infektionsschutzgesetz schreibt eine Belehrung für Personen vor,

  • die in Küchen und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig werden oder
  • die gewerbsmäßig Umgang mit bestimmten Lebensmitteln haben und bei diesen Tätigkeiten mit den Lebensmitteln in Berührung kommen.

Derzeit können voraussichtlich bis Ende April keine Erstbelehrungen gem. § 43 IFSG durchgeführt werden. In dringenden Fällen können aber vorläufige Bescheinigungen ausgestellt werden. Diese können telefonisch unter 02161 / 25 65 66 oder per Mail an katja.stormanns@moenchengladbach.de beantragt werden.

 

 

Zum Schutz von Bürgern und Dienstkräften reduziert auch die Polizei Mönchengladbach persönlichen Kontakte so weit wie möglich.

Die Polizei bietet deshalb  unter der Telefonnummer
02161-2911025 eine Anzeigen-Hotline an.

Sie ist von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Bitte stellen Sie Anzeigen wenn möglich telefonisch.

In Notfällen ist die Polizei weiter unter der Nummer 110 erreichbar.

Das Gesundheitsamt stellt auf Wunsch eine Quarantänebescheinigung für den Arbeitgeber aus. Die Bescheinigung wird nur bei vom Gesundheitsamt angeordneter Quarantäne ausgestellt. 

Bitte wenden Sie sich hierfür direkt an das Gesundheitsamt unter 02161 / 25-6501.

Wir bitten um Verständnis, dass die Bescheinigung über eine angeordnete Quarantäne erst zum Ende des Quarantänezeitraums ausgestellt werden kann. Die Bescheinigung wird nach der Ausstellung zeitnah per Post versendet. Der Postversand kann aktuell mehrere Tage in Anspruch nehmen. 

Der Anspruch auf eine Quarantänebescheinigung besteht auch, wenn eine Quarantäne nach einem längeren Auslandsaufenthalt angeordnet wurde.  

Die Lage in Mönchengladbach

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen

Aktuell sind 98 (Vortag: 100) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Donnerstag, 28. Mai (Stand: 8 Uhr), zwei neue positive Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt bei 610 (Vortag 608). Davon sind 473 Personen (Vortag 469) bereits genesen.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 5409 (Vortag: 5257). 17 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 411 Personen (Vortag: 411) in Quarantäne, davon werden sechs im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 6,1
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 610

  • davon aktuell infizierte Personen: 98
  • davon genesene Personen: 473
  • davon verstorbene Personen: 39 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 411

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 405
  • davon im Krankenhaus: 6

Aktuell sind 100 (Vortag: 100) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Mittwoch, 27. Mai (Stand: 8 Uhr), zwei neue positive Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt bei 608 (Vortag 606). Davon sind 469 Personen (Vortag 467) bereits genesen. Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 5257 (Vortag: 5155). 25 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 411 Personen (Vortag: 413) in Quarantäne, davon werden fünf im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 6,9*
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 608

  • aktuell infizierte Personen: 100
  • davon genesene Personen: 469
  • davon verstorbene Personen: 39 
    (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 411

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 406
  • davon im Krankenhaus: 5

Aktuell sind 100 (Vortag: 104) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Dienstag, 26. Mai (Stand: 8 Uhr), keine neuen positiven Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt weiterhin bei 606 (Vortag 606). Davon sind 467 Personen (Vortag 463) bereits genesen.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 5155 (Vortag: 5020). 29 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 413 Personen (Vortag: 423) in Quarantäne, davon werden fünf im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 9,9
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 606

  • aktuell infizierte Personen: 100
  • davon genesene Personen: 467
  • davon verstorbene Personen: 39 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 413

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 408
  • davon im Krankenhaus: 5

Aktuell sind 104 (Vortag: 103) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 25. Mai (Stand: 8 Uhr), einen neuen positiven Nachweis. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt bei 606 (Vortag 605). Davon sind 463 Personen (Vortag 463) bereits genesen. Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 5020 (Vortag: 5020). 14 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 423 Personen (Vortag: 422) in Quarantäne, davon werden fünf im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 10,7*
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 606

  • aktuell infizierte Personen: 104
  • davon genesene Personen: 463
  • davon verstorbene Personen: 39 
    (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 423

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 418
  • davon im Krankenhaus: 5

Aktuell sind 103 (Vortag: 107) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Sonntag, 24. Mai (Stand: 10 Uhr), keine neuen positiven Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt unverändert bei 605. Davon sind 463 Personen (Vortag 459) bereits genesen. Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 5020 (Vortag: 4999). 17 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

Aktuell befinden sich 422 Personen (Vortag: 424) in Quarantäne, davon werden fünf im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 10,3*
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 605

- aktuell infizierte Personen: 103
- genesene Personen: 463
- verstorbene Personen: 39 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 422

- in häuslicher angeordneter Quarantäne: 417
- im Krankenhaus: 5

 

Aktuell sind 107 (Vortag: 107) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Samstag, 23. Mai (Stand: 9 Uhr), sieben neue positive Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt bei 605 (Vortag: 598). Davon sind 459 Personen (Vortag 452) bereits genesen. Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4999 (Vortag: 4944). 25 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 424 Personen (Vortag: 406) in Quarantäne, davon werden fünf im Krankenhaus behandelt.

 

 

 

Die Zahlen im Überblick:

 

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 13,4* 

 

(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

 

 

 

Bestätigte Fälle insgesamt: 605

 

 

 

aktuell infizierte Personen: 107

 

davon genesene Personen: 459

 

davon verstorbene Personen: 39 

 

(an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

 

 

Aktuell in Quarantäne: 424

 

 

 

davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 419

 

davon im Krankenhaus: 5

 

 

Aktuell sind 107 (Vortag: 109) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag, 22. Mai (Stand: 9 Uhr), fünf neue positive Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt bei 598 (Vortag: 593). Davon sind 452 Personen (Vortag 445) bereits genesen. Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4944 (Vortag: 4922). 8 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 406 Personen (Vortag: 428) in Quarantäne, davon werden zwei im Krankenhaus behandelt.



Die Zahlen im Überblick:


Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 14,2*  
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)


Bestätigte Fälle insgesamt: 598



- aktuell infizierte Personen: 107


- davon genesene Personen: 452


davon verstorbene Personen: 39 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)



Aktuell in Quarantäne: 406


- davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 404

- 
davon im Krankenhaus: 2

Aktuell sind 109 (Vortag: 110) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Donnerstag, 21. Mai (Stand: 8 Uhr), vier neue positive Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt bei 593 (Vortag: 589). Davon sind 445 Personen (Vortag 440) bereits genesen.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4922 (Vortag: 4771). 17 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 428 Personen (Vortag: 373) in Quarantäne, davon werden 2 im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 13,8
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 593

  • aktuell infizierte Personen: 109
  • davon genesene Personen: 445
  • davon verstorbene Personen: 39 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 428

davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 426 
davon im Krankenhaus: 2

Aktuell sind 110 (Vortag: 104) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Mittwoch, 20. Mai (Stand: 8 Uhr), zehn neue positive Nachweise. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt bei 589 (Vortag: 579). Davon sind 440 Personen (Vortag 436) bereits genesen.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4771 (Vortag: 4670). 16 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 373 Personen (Vortag: 368) in Quarantäne, davon werden 10 im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 14,9* 
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 589

  • aktuell infizierte Personen: 110
  • davon genesene Personen: 440
  • davon verstorbene Personen: 39 
    (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 373

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 363
  • davon im Krankenhaus: 10

Aktuell sind 104 (Vortag: 108) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Dienstag, 19. Mai (Stand: 8 Uhr), einen neuen positiven Nachweis. Die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle liegt damit bei 579 (Vortag: 578). Davon sind 436 Personen (Vortag 432) bereits genesen.

Leider muss das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall bestätigen. Eine Patientin (Jahrgang 1936) verstarb nach mehreren Krankenhausaufenthalten und schweren Vorerkrankungen mit Covid-19.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4670 (Vortag: 4524). 34 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 368 Personen (Vortag: 373) in Quarantäne, davon werden 10 im Krankenhaus behandelt.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 14,9
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 579

  • aktuell infizierte Personen: 104
  • davon genesene Personen: 436
  • davon verstorbene Personen: 39 
    (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 5)

Aktuell in Quarantäne: 368

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 358
  • davon im Krankenhaus: 10

Aktuell sind 108 (Vortag: 108) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 18. Mai (Stand: 14 Uhr), keine neuen positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle mit 578 (Vortag: 578) gleich geblieben.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei unverändert 4524 (Vortag: 4524). 23 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 373 Personen (Vortag: 374) in Quarantäne, davon werden 13 im Krankenhaus behandelt. Auch die Zahl der genesenen Patienten ist mit 432 gleichgeblieben.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 14,9
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 578

  • aktuell infizierte Personen: 108
  • davon genesene Personen: 432
  • davon verstorbene Personen: 38 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 4)

Aktuell in Quarantäne: 373

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 360
  • davon im Krankenhaus: 13

Aktuell sind 108 (Vortag: 103) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Sonntag, 17. Mai (Stand: 9 Uhr), acht neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle auf 578 (Vortag: 570) gestiegen.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei unverändert 4524 (Vortag: 4524). 21 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 374 Personen (Vortag: 370) in Quarantäne, davon werden 14 im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf 432 (Vortag: 429) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 15,7
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 578

  • aktuell infizierte Personen: 108
  • davon genesene Personen: 432
  • davon verstorbene Personen: 38 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 4)

Aktuell in Quarantäne: 374

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 360
  • davon im Krankenhaus: 14

Aktuell sind 103 (Vortag: 102) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Samstag, 16. Mai (Stand: 9.30 Uhr), elf neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle auf 570  (Vortag: 559) gestiegen.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4524 (Vortag: 4466). 83 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 370 Personen (Vortag: 369) in Quarantäne, davon werden 13 im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf 429 (Vortag: 419) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 11,9*

(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 570

aktuell infizierte Personen: 103

davon genesene Personen: 429

davon verstorbene Personen: 38

(an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 4)

Aktuell in Quarantäne: 370

davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 357

davon im Krankenhaus: 13

Aktuell sind 102 (Vortag: 104) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag, 15. Mai (Stand: 9 Uhr), sieben neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle auf 559 (Vortag: 552) gestiegen. Leider muss das Gesundheitsamt einen Todesfall bestätigen: Eine Person (Jahrgang 1936) starb in einer Mönchengladbacher Klinik mit Covid-19.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4466 (Vortag: 4343). 31 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 369 Personen (Vortag: 364) in Quarantäne, davon werden 14 im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf 419 (Vortag: 411) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 12,6* 
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 559

  • aktuell infizierte Personen: 102
  • davon genesene Personen: 419
  • davon verstorbene Personen: 38 
    (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 4)

Aktuell in Quarantäne: 369

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 355
  • davon im Krankenhaus: 14

Aktuell sind 104 (Vortag: 105) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Donnerstag, 14. Mai (Stand: 8 Uhr), sechs neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle auf 552 (Vortag: 546) gestiegen.

Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4343 (Vortag: 4224). 29 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 364 Personen (Vortag: 360) in Quarantäne, davon werden 15 im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf 411 (Vortag: 404) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick:

Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 11,5
(*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

Bestätigte Fälle insgesamt: 552

  • aktuell infizierte Personen: 104
  • davon genesene Personen: 411
  • davon verstorbene Personen: 37 (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 3)

Aktuell in Quarantäne: 364

  • davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 349
  • davon im Krankenhaus: 15




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