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Stadt ruft zur Grippeschutzimpfung auf

Beigeordnete Dörte Schall: „Influenza-Impfung trägt sowohl zum Schutz der Bevölkerung als auch zur Entlastung des Gesundheitswesens bei

Die Stadt Mönchengladbach ruft vor dem Hintergrund der von Experten erwarteten Grippe-Saison zur Grippeschutzimpfung auf, zumal die letzte Saison 2020/2021 nahezu ausgeblieben ist. Die unter anderem für den Bereich Gesundheit zuständige Beigeordnete Dörte Schall macht darauf aufmerksam, dass ein flächendeckender Influenzaschutz der Bevölkerung vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie wichtig ist. „Es ist wichtig, dass gerade deshalb der Influenzaschutz, der nicht nur Risikogruppen, sondern auch gesunden Menschen empfohlen wird, nicht vernachlässigt wird“, betont die Beigeordnete. „Der optimale Zeitpunkt, sich gegen Grippe impfen zu lassen, ist im Zeitraum von Oktober bis Mitte Dezember“.

Insbesondere Personen ab einem Alter von 60 Jahren, Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung oder mit erhöhter Gefährdung für eine Virusgrippe rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut zu einer Impfung. Es ist aus medizinischer Sicht möglich, sich auch nach oder vor einer Grippeschutzimpfung eine Grundimmunisierung oder eine Auffrischimpfung mit einem Covid-19- Impfstoff verabreichen zu lassen. Es ist zu beachten, dass eine Auffrischimpfung mit einem Covid-19-Impfstoff jedoch keine Grippeimpfung ersetzt. „Die Grippeschutzimpfung ergänzt den Immunschutz gegen Atemwegserkrankungen. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der Delta-Welle und den steigenden Infektionszahlen ein weiterer Baustein in der Eindämmung der Pandemie“, informiert das Gesundheitsamt.

In diesem Jahr, wie auch in den vergangenen, erfüllt der Piks aber noch eine weitere wichtige Aufgabe: Er soll mögliche Behandlungsengpässe in den Krankenhäusern verhindern, die entstehen können, wenn neben Corona-Patienten auch noch zusätzlich Grippe Erkrankte versorgt werden müssen. „Eine Influenza-Impfung trägt sowohl zum Schutz der Bevölkerung als auch zur Entlastung des Gesundheitswesens bei“, so Dörte Schall weiter. Die Stadt hatte vor zwei Jahren ein Impfbündnis gegründet, dem neben dem Gesundheitsamt auch Mönchengladbacher Ärzte beigetreten sind.