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Badeverbot am Vorster Busch

Fachbereich Umwelt weist auf Verhaltensregeln im Naturschutzgebiet hin

Zu Beginn des Sommers weist der Fachbereich Umwelt erneut darauf hin, dass im Naturschutzgebiet am Vorster Busch ein Badeverbot existiert. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, bei einem Aufenthalt im Naturschutzgebiet auf ein angemessenes Verhalten zu achten und die Natur zu schützen. Leider werden gerade in den Sommermonaten immer wieder Fälle von Vandalismus gemeldet, die dann oft mit erheblichen Aufwand beseitigt werden müssen. Besonders gegen das Badeverbot wird immer wieder verstoßen. „Das belastet nicht nur die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten, die hier bei einem Rundweg zu entdecken und hier heimisch geworden sind, sondern stellt auch eine erhebliche Lebensgefahr dar. Steile Uferabbrüche, Untiefen, Kaltwasserströmungen sowie Rückstände der Abgrabungstechnik bergen unkalkulierbare Risiken“, weist Stadtdirektor und Umweltdezernent Dr. Gregor Bonin auf die Gefahren hin.

Mitarbeiter des Fachbereichs Umwelt sowie des kommunalen Ordnungsdienstes und der Polizei werden im Bereich des Naturschutzgebiets Vorster Busch wieder verstärkt Kontrollen durchführen. Beim ersten Verstoß wird ein Verwarngeld in Höhe von 35 Euro ausgesprochen. Bei weiteren Verstößen steigen die Bußgelder drastisch. Bei Vandalismus wird außerdem ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet. Diesbezüglich ist auch mit Schadensersatzforderungen zu rechnen. Wer sich im Sommer abkühlen möchte, findet in den städtischen Schwimmbädern ein entsprechendes Angebot. Beim Naturschutzgebiet Vorster Busch handelt es sich um eine rund 30 Hektar große ehemalige Sand- und Kiesgrube. Das Gebiet wurde bereits vor 17 Jahren zum Naturschutzgebiet erklärt.