Verbesserungen in Kleingartenanlagen oder die Kunstroute#2 - Rat fördert bürgerschaftliches Engagement

Bereits dreizehn Projekte erhalten Förderung im Rahmen der Wohnumfeldverbesserung.

Weitere drei könnten noch folgen.

Der Rat hat jetzt über die Projekte entschieden, die eine Förderung aus dem Programm „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“ für das Jahr 2017 erhalten. Insgesamt sind 17 Projektanträge eingegangen.  Davon hat der Rat schon jetzt 13 bestätigt:

Die Errichtung von zwei neuen Spielerkabinen für Ersatzspieler auf dem Sportplatz der Bezirkssportanlage Rheindahlen; die Sanierung des Schaukastens und Neugestaltung einer Freifläche der Kleingartenanlage Rönneter; Erhaltung der St. Josef Kapelle Dorthausen, die Herrichtung des Bresserplatzes in Wickrathberg; Errichtung eines Boule-Platzes in Wickrathhahn; Instandsetzung und Umgestaltung der Winkelner Dorfkreuzanlage; Erneuerung des Bodenbelags an der Boulebahn Renne; Pflasterung des Hauptweges in der Kleingartenanlage Beltinhoven; Verschönerung des Stadtteils durch das Projekt „Nichts für die Tonne“;  Bürgergarten „Dahler Oase“ mit dem Projekt Nutzflächenkultivierung; Errichtung eines Beachhandball-/-volleyballplatzes, eine Fortsetzung des Projektes Kunstroute Altstadt #2; die Aufwertung des Umfeldes der Pfarrkirche Venn.

Dabei fließen in die Projekte bisher rund 147.800 Euro aus dem Fördertopf zur Wohnumfeldverbesserung. Weitere drei Projekte werden derzeit aber noch geprüft.

Insgesamt stehen 300.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Eine Grundvoraussetzung zur Förderung ist es, dass bei der Umsetzung auch Eigenanteile des Antragstellers einfließen. Das kann in Form finanzieller Mittel, aber auch in Form von Arbeitseinsatz geschehen. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners dankt dabei allen, die sich so für mehr Lebensqualität in der Stadt einsetzen: „An vielen Stellen sind die Menschen in der Stadt mit viel Engagement dabei und ich bin sehr froh, dass wir die Möglichkeit haben das Engagement in dieser Form zu unterstützen.“

Foto: FABIO BORQUES