Tag des Pflanzens bei mags

Stiefmütterchen, Palmen, Bäume – beim „Tag des Pflanzens“ hat mags im gesamten

Stadtgebiet parallel Pflanzarbeiten durchgeführt.

Den Anfang beim „Tag des Pflanzens“ machte der Bunte Garten. Um 5 Uhr am Dienstagmorgen waren die ersten Mitarbeiter vor Ort und nahmen – noch unterstützt durch Flutlicht – Maß.

Das große Blumenparterre wurde in Felder unterteilt und anschließend mit Stiefmütterchen bepflanzt. Rund 20.000 Pflanzen setzten die 35 Mitarbeiter so in das große Blumenparterre ein, dass es nun ein eindrucksvolles Gesamtbild bietet: Pyramiden in unterschiedlichen Größen und Farben ziehen sich über rund 1000 m2 Beetfläche. In Gelb und Orange oder Blau und Weiß leuchten die Felder und kündigen den Frühling an. Das große Blumenbeet gilt als eine der Hauptattraktionen im Bunten Garten. Im Frühjahr und im Sommer wird es in wechselnden Motiven bepflanzt. Und das bereits seit über 75 Jahren. Sowohl Pril-Blumen als auch Borussia-Rauten oder Bahnen eines Schwimmbeckens haben die Stiefmütterchen schon gebildet. Die bunten Blumen eignen sich gut für die Frühjahrsbepflanzung: Sie sind winterhart und überstehen die die teils frostigen Temperaturen in der Nacht mühelos.

Doch nicht nur im Bunten Garten kommen die Stiefmütterchen zum Einsatz. Weitere 3800 Pflanzen wurden in Beeten und Kübeln im Schmölderpark, in Rheindahlen und am Schloss Wickrath eingesetzt. Am Schloss Wickrath hat mags am Dienstag zudem Eiben gepflanzt Sie ersetzen die Buchsbäume, die dem Buchsbaumzünsler zum Opfer gefallen sind. Wenn die Temperaturen es zulassen, stellt mags dort Kübel mit Palmen auf. Die Palmen sind bereits gepflanzt und stehen aktuell im Gewächshaus auf dem Hauptfriedhof. Dort sind die Temperaturen höher und die Pflanzen gedeihen besser.

Eine weitere Station beim „Tag des Pflanzens“ war das Schloss Rheydt. Hier haben mags- Mitarbeiter Heckenergänzungen vorgenommen.

Förster Werner Stops war am Dienstag ebenfalls mit seinen Mitarbeitern in Sachen Baumpflanzung unterwegs. Im Schmölderpark wurde ein Baum gepflanzt. In Neuwerk-Donk hat das Team um Werner Stops gleich ein ganzes Waldstück neu angelegt. Auf einem 3000 Quadratmeter großen Stück Acker steht nun ein Mischbestand aus Eichen und Hainbuchen, der durch Gruppen von Wildkirschen und Bergulmen ergänzt wird. Damit dort auch Wildtiere brüten können, werden als Randbepflanzung zum Beispiel Rosen, Ebereschen, Elsbeeren, Wildapfel und Wildbirne gesetzt. Der Acker grenzt an eine Waldfläche. Durch die jetzt vorgenommene Erstaufforstung wird sie um 3000 Quadratmeter erweitert.

Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.mags.de oder auf der Facebookseite „mags.mg“.