OB Reiners begrüßt Zwischenschritt zu Olympischen Spielen 2032

Mönchengladbach wäre als Hockey-Standort dabei: Bürgerbeteiligung im Vorfeld der Bewerbung berücksichtigen

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat entschieden, im Fall einer deutschen Bewerbung für die Olympischen Spiele 2032 mit der Region Rhein-Ruhr ins Rennen zu gehen. Sollte Deutschland sich für die Ausrichtung des weltweiten Sportereignisses bewerben, wäre Mönchengladbach als Spielort für das olympische Hockeyturnier dabei. "Das ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt auch für die Sportstadt Mönchengladbach, die Teil der Initiative 'Rhein Ruhr City 2032' mit den beteiligten 14 Städten der Region ist", freut sich Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners über die Vorentscheidung. Mönchengladbach bietet mit seinem modernen Hockeystadion im Nordpark, in dem unter anderem 2006 die Hockey-WM, die Champions-Trophy der Damen 2008 und der Herren 2010 sowie die Europameisterschaften der Damen und Herren 2011 ausgetragen wurden, beste Voraussetzungen als Spielort. Zudem hat der Deutsche Hockey Bund seinen Sitz in Mönchengladbach. "Wichtig wird nun die Entscheidung des DOSB, ob man sich tatsächlich beim IOC bewirbt. Vor Abgabe einer solchen Bewerbung müssen die Bürger beteiligt werden, am besten über das Land organisiert und nicht für jede beteiligte Stadt einzeln", ergänzt Reiners.