Neues Baugebiet in Mönchengladbach-Neuwerk: Ein weiterer Weg zum Eigenheim

Mönchengladbach, 13. November 2019

Auf einem knapp 8.000 m2 großen Areal im Stadtteil Neuwerk entstehen rund 20 neue Wohneinheiten. Die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) vermarktet Grundstücke für insgesamt elf Einfamilien- und zwei Mehrfamilienhäuser nach dem Höchstgebotsverfahren.

Neuer Wohnraum - nicht nur - für Familien: Das Baugebiet liegt strategisch günstig im Zentrum des Mönchengladbacher Stadtteils Neuwerk - zwischen Wohnhäusern an der Bönninghausenstraße und am Loosenweg, der Hans-Jonas-Gesamtschule im Nordosten und einer Grünanlage im Südosten. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Spielplätze sind fußläufig erreichbar oder gut über den öffentlichen Nahverkehr erreichbar.

Das Areal war ursprünglich als Erweiterungsfläche für die Gesamtschule gedacht. Fehlender Bedarf macht hier jetzt eine Wohnbebauung entsprechend dem Bebauungsplan 783/O möglich, der vom Fachbereich Stadtentwicklung und Planung im Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt erarbeitet wurde. Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung, begrüßt diese Entwicklung. "Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch, wie die Vergabe der Baugrundstücke in Rheindahlen jüngst wieder gezeigt hat." Dr. Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach ergänzt: "In Neuwerk kann die EWMG nun ein weiteres Baugebiet entsprechend des städtischen Wohnungsbaukonzeptes ´Auf Vielfalt bauen!´ vermarkten."

Mit elf freistehenden Einfamilienhäusern fügt sich das neue Eigenheim-Quartier ideal in die bestehende ruhige Wohnsiedlung ein. Grundstücksgrößen von 380 m² bis 680 m² erlauben einen Angebotsmix für unterschiedliche Bedarfe. Im Eingangsbereich an der Bönninghausenstraße sind zudem - in Anlehnung an die Nachbarschaft - zwei Mehrfamilienhäuser mit maximal drei Wohneinheiten geplant. Für die städtebauliche Qualität sorgen detaillierte Vorgaben im Bebauungsplan zu Höhe und Bauweise der Häuser sowie zur Begrünung des Areals.

Die Erschließung des neuen Quartiers erfolgt über die Bönninghausenstraße, eine verkehrsberuhigte öffentliche Stichstraße führt in den rückwärtigen Teil des Plangebietes. Hier entsteht an der Wendefläche ein Platz mit Bäumen und Stellplätzen, von wo ein Fußweg das neue Quartier mit der bestehenden Siedlung, der Schule und den umgebenden Grünzügen verbindet. Die neue Stichstraße ist also im wörtlichen Sinn ein weiterer Weg zum Eigenheim.