Mönchengladbachs Grünanlagen werden frühlingsfit gemacht

Neue Pflanzenarten, Bestandsaustausch nach dem trockenen Sommer und zur Verjüngung, Überarbeitung der Wege – die mags-Grünunterhaltung führt in den kommenden Wochen in diversen Parkanlagen verschiedene Maßnahmen durch, um sie auf den Frühling vorzubereiten.

In vielen Parkanlagen kümmert sich die mags-Grünunterhaltung um eine bessere Beschaffenheit der Wege. So werden unter anderem im Bunten Garten, Bresges Park, Beller Mühle Park und in den Grünanlagen an der Hilderather Straße sowie am ehemaligen Friedhof Rheindahlen die wassergebundenen Wegedecken überarbeitet.

Viele Rhododendren haben unter dem langhaltend warmen und trockenen Sommer 2018 gelitten und müssen ersetzt werden. Über 200 Sträucher werden in den kommenden Wochen im Schmölderpark und im Bunten Garten ausgetauscht. Der Schmölderpark erhält zudem demnächst im Bereich des Weihers ein neues ca. 180 Quadratmeter großes Mischstaudenbeet.  

Diverse Arbeiten stehen im Bunten Garten an. Im Apotheker Garten wird eine hängende weiße Maulbeere gepflanzt. Der Baum trägt weiße, später gelbliche Früchte, die essbar sind. Am Ginkgobeet werden verschiedene Gräserarten gepflanzt, die durch ihren besonderen Blattschmuck auffallen. Gegenüber des Färbergartens wird der alte Pflanzenbestand 1 zu 1 ersetzt, um ihn zu verjüngen und dauerhaft zu erhalten. Die durch Fremdeinwirkung zerstörten Beetflächen an der Hagelkreuzstraße werden erneuert.  Hier hat die mags-Grünunterhaltung bereits den Boden ausgetauscht, um eine neue Staudenfläche anzulegen. Zusätzlich wird eine Zirbelkiefer gepflanzt. Die Fläche, in der bereits viele japanische Ahorne stehen, wird um 20 weitere Bäume erweitert. Auch auf der Cornus-Wiese (dt. Hartriegel) müssen ca. 10 Pflanzen ersetzt werden.

Im Bunten Garten, zum Beispiel „ am Bärchen“ und hinter dem Grabmal von Luise-Gueury, werden zudem in Verbindung mit dem NABU, der ein neues Insektenhotel aufstellen möchte, Bienen und Insektenfreundliche Freiflächen geschaffen. Die mags-Grünunterhaltung sorgt hier für das passende Nahrungsangebot für Insekten- und Bienen. Der Pflanzenbestand im Alpinum wird ebenfalls ergänzt und erweitert.