Lange Nacht der Industrie 2019: Besucher können sich anmelden

Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Industrieunternehmen wird am 19. September in Mönchengladbach geboten: Zwischen Rhein und Ruhr lädt die Lange Nacht der Industrie zum neunten Mal zu spannenden Firmenbesuchen ein. Ab sofort können sich Interessierte anmelden. "Als wirtschaftliches Rückgrat sind die Industriebetriebe innovative und moderne Arbeitgeber und Ausbilder", sagt Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein.

Mit der Langen Nacht der Industrie soll der Bevölkerung gezeigt werden, wie und was diese Unternehmen produzieren und warum sie so erfolgreich sind. "Wir hoffen, dass vor allem auch Schülerinnen und Schüler sowie Studierende unser Angebot nutzen", sagt Steinmetz. "Denn die Begeisterung für Technik und innovative Prozesse - und damit verbunden vielleicht sogar den Wunsch, eines Tages in der Industrie zu arbeiten - können wir nicht früh genug wecken."

Allein aus dem Bezirk der IHK Mittlerer Niederrhein - Krefeld, Mönchengladbach, Rhein-Kreis Neuss und Kreis Viersen - beteiligen sich 26 Betriebe.

Aus Mönchengladbach sind dabei:

AUNDE Achter & Ebels GmbH, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, MÜHLHÄUSER GmbH, SMS group GmbH, Trützschler GmbH & Co. KG und Zalando Logistics Mönchengladbach SE & Co. KG.

Interessierte (Mindestalter 14 Jahre) haben ab sofort die Möglichkeit, sich online anzumelden. Am Veranstaltungstag besuchen die Teilnehmer zwischen 17 und 22.30 Uhr im Rahmen kostenfrei organisierter Bustouren nacheinander jeweils zwei Unternehmen. Informationen über die verschiedenen Touren und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet unter: www.langenachtderindustrie.de/regionen/rhein-ruhr .

Mitgetragen wird die Lange Nacht der Industrie Rhein-Ruhr von sechs Industrie- und Handelskammern und den Unternehmerverbänden im Regierungsbezirk Düsseldorf sowie von den Industriegewerkschaften. Die Schirmherrschaft hat Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, übernommen.