Konradstraße wird zur Anwohnerstraße

Bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung beschlossen

Die Konradstraße wird im Bereich zwischen Monschauer Straße und Ohlerfeldstraße zur Anwohnerstraße umgeplant, da sie nicht mehr Teil des Straßenvorrangnetzes ist. Das hat die Bezirksvertretung Nord in ihrer letzten Sitzung beschlossen. Am Knotenpunkt mit der Monschauer Straße wird es eine Aufpflasterung im Gehwegbereich geben. Auch an den Knotenpunkten Entenweide, am Hütterbaum und dem Garagenhof sowie vor dem Knotenpunkt an der Ohlerfeldstraße sind Aufpflasterungen zur Verkehrsberuhigung vorgesehen. Darüber hinaus werden mehrere Einengungen der Straße geplant, so dass der Gegenverkehr abwarten muss. "Es gibt immer noch Verkehrsteilnehmer, die die Konradstraße als Durchgangsstraße nutzen. Mit diesem Maßnahmenpaket drosseln wir die Geschwindigkeit und sorgen für eine Verkehrsberuhigung, so dass die Straße als Durchgangsstraße nicht mehr attraktiv ist", so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

Der Bereich am Knotenpunkt Ohlerfeldstraße erhält darüber hinaus einen Parkplatz, der als Ausweichparkplatz für die Schule genutzt werden kann. Auch Parkplätze entlang der Straße sind vorgesehen. Das gilt auch für den Eingangsbereich zum Friedhof Ohler. Eine Bank auf der gegenüberliegenden Seite verbessert des Weiteren die Aufenthaltsqualität. Die Baumaßnahme resultiert aus dem im Dezember 2018 beschlossenen Vorrangstraßennetz.