FW-MG: Verkehrsunfall mit einer verletzt Person - vorbildliche Rettungsgasse

Mönchengladbach-Bundesautobahn, 02.07.2019, 10:35 Uhr, A44

Dienstagvormittag ereignete sich auf der A 44 in Fahrtrichtung Krefeld/Düsseldorf ein Verkehrsunfall. Die Unfallstelle befand sich kurz vor der Anschlussstelle Willich-Münchheide. An dem Unfall waren ein LKW und ein PKW beteiligt. Der PKW war auf den LKW hinten links aufgefahren, wobei er stark beschädigt wurde. Der Fahrer war zum Glück nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ein Krankentransportwagen, der zu dem Zeitpunkt die Unfallstelle passierte, führte Erstmaßnahmen durch und versorgte den PKW Fahrer bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte. Der LKW Fahrer blieb unverletzt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr standen beide Fahrzeuge auf der Überholspur. Durch die Besatzung von Rettungs- und Notarztwagen erfolgte eine notfallmäßige Versorgung des PKW-Fahrers. Aufgrund der Schwere des Unfalls, musste dieser anschließend vorsorglich in ein Notfallkrankenhaus nach Krefeld transportiert werden. Durch die Feuerwehrkräfte erfolgte eine umfassende Absicherung der Einsatzstelle. Des Weiteren wurden ausgelaufene Betriebsmittel mit Spezialbindemittel abgestreut. Weiter Maßnahmen waren zum Glück nicht erforderlich.

Im Zeitraum des Einsatzes kam es zu einem Rückstau und Beeinträchtigung des Verkehrs. Trotz der Beeinträchtigung bildeten die Fahrzeuge eine vorbildliche Rettungsgasse, so dass die Einsatzfahrzeuge die Einsatzstelle ohne Zeitverzug anfahren konnten.

Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach.