FW-MG: Angebranntes Essen in Mehrfamilienhaus - Rauchmelder verhindert Schaden

Mönchengladbach-Hardterbroich Pesch, 26.08.2020 16:46 Uhr, Reyerhütter Straße

Aufmerksame Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Reyerhütter Straße alarmierten heute Nachmittag die Feuerwehr Mönchengladbach, da sie aus einer Wohnung im Dachgeschoss einen Rauchmelder hörten und Brandgeruch wahrnahmen.

Die Einsatzkräfte wurden an der Einsatzstelle vorbildlich durch die Bewohner eingewiesen. Alle anwesenden Bewohner des Hauses hatten dieses bereits verlassen und standen vor dem Gebäude. Die Wohnungstür der betroffenen Wohnung konnte durch die Einsatzkräfte mit Spezialwerkzeug ohne Sachschaden geöffnet werden.

In der verrauchten Wohnung fand der unter Atemschutz vorgehende Trupp nur einen Topf mit angebranntem Essen auf dem Herd vor. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht in der Wohnung. Der Topf wurde in der Spüle abgelöscht und die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit. Nach wenigen Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Durch die frühzeitige Alarmierung durch den Rauchwarnmelder wurde Sach- und Personenschaden verhindert.

Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Rettungsdienst der Feuerwehr mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Feuerwehr.