Bebauungspläne liegen ab 10. Januar aus

Wohnbebauung in Neuwerk-Mitte, Gewrbeflächen in Odenkirchen-West

Der Planungs- und Bauausschuss hat in seiner Dezember-Sitzung zwei Bebauungsplan-Entwürfe auf den Weg gebracht, die ab Mittwoch, 10. Januar bis einschließlich Freitag, 16. Februar, im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Rathaus Rheydt, Eingang G, im Foyer des 3. Obergeschosses öffentlich ausliegen. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 07.30 Uhr bis 16.00 Uhr, freitags von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr (Ausnahmen: Donnerstag, 08.02.2018 („Altweiber“) ist die Verwaltung von 07.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet, Rosenmontag (12.02) und Veilchendienstag (13.02.) geschlossen.

Die Entwürfe der Bebauungspläne, Begründungen und die wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und Gutachten können während der Auslegungsfrist auch auf der Webseite der Stadt Mönchengladbach (http://www.moenchengladbach.de im Bereich „Aktuelle Bauleitplanverfahren“ eingesehen werden.

Um diese beiden Bebauungspläne geht es:

Bebauungsplan Nr. 783/O - (Stadtbezirk Ost, Neuwerk-Mitte, Gebiet zwischen Bönninghausenstraße und Loosenweg):

Ziel der Planung ist die Schaffung neuer Wohnbauflächen. Durch die Umwandlung einer im Bebauungsplan M Nr. 329 ausgewiesenen, aber im vorhandenen Umfang nicht mehr erforderlichen Gemeinbedarfsfläche in ein Reines Wohngebiet (WR) sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine künftige Wohnbebauung geschaffen werden.

 

Bebauungsplan Nr. 773/S - (Stadtbezirk Süd - Odenkirchen-West - Gebiet zwischen dem Stapper Weg, der Straße An den Fichten, der Straße Wetschewell und der Bahntrasse Rheydt-Jüchen):

Ziel der Planung ist die Sicherung und Weiterentwicklung von Gewerbeflächen insbesondere für produzierendes, mittelständisches Gewerbe und für Handwerksbetriebe unter Beachtung der im Umfeld befindlichen Nutzungen. Vermeidung von Fehlentwicklungen, hauptsächlich durch Steuerung von Einzelhandel im Sinne des Nahversorgungs- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Mönchengladbach und Ausschluss von Vergnügungsstätten im Sinne des Vergnügungsstättenkonzeptes der Stadt Mönchengladbach.

Während der Auslegungsfrist kann jedermann zu den Planentwürfen schriftlich oder zur Niederschrift Stellungnahmen abgeben. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.