Auswirkungen des Warnstreiks auf Stadtverwaltung und Kitas

Die Gewerkschaften hatten die Tarifbeschäftigten der Stadtverwaltung für heute (1. Oktober) zu einem ganztätigen Warnstreik aufgerufen. Dies hatte auch Auswirkungen auf Teile des Verwaltungsservice und den Betrieb der städtischen Kindertagesstätten. So waren die Telefonzentrale und die Poststelle der Verwaltung heute nicht besetzt. Im Bereich der Stadtverwaltung kam es zu keinen weiteren Schließungen von Ämtern oder Servicestellen.

 

Von 44 Tageseinrichtungen für Kinder wurden 27 bestreikt, davon haben 21 eine Notbetreuung im Haus angeboten. Sechs Einrichtungen waren geschlossen, weil kein Notbetreuungsbedarf bestand oder die Notbetreuung in einer Nachbareinrichtung stattfinden konnte.

 

Einen genauen Überblick darüber, wie viele Beschäftigte sich am Warnstreik beteiligt haben, liegt derzeit nicht vor. Nach ersten Schätzungen sind es zirka 250 Personen.