ABI stellt neuen Standort vor und bekommt Fairtrade-Auszeichnung

Die Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung und Integration (ABI) im Fachbereich Schule und Sport ist als offizielle Partnerin der Fairtrade Town Mönchengladbach ausgezeichnet worden.

Anfang des Jahres wurde der Titel, den Mönchengladbach seit zwei Jahren trägt, von Transfair Deutschland erneuert. Ziel der Kampagne ist die Einbindung möglichst vieler gesellschaftlicher Gruppen und Einrichtungen. Mit der ABI sind nun rund ein Dutzend lokale Partner beim fairen Handel in Mönchengladbach dabei.

 

„Die echten Siegel vergeben die Menschen, die von der Arbeit der ABI profitieren. Mit der Fairtrade-Auszeichnung kommt ein weiteres qualitatives Siegel dazu“, sagte Dr. Gert Fischer, Dezernent für Bildung, Kultur und Sport der Stadt Mönchengladbach.

Denn ABI hat gestern auch allen Kooperationspartnern die Gelegenheit gegeben, den neuen Standort kennenzulernen. Im Dezember 2017 ist sie an die Fliethstraße 90 gezogen.

Neben Dezernent Fischer nutzten auch Schulamtsdirektor Martin König und Fachbereichsleiter Harald Weuthen nutzen noch einmal die Gelegenheit auf die wichtigen und vielfältigen Funktionen  von ABI in Mönchengladbach hinzuweisen.

Die Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung und Integration in Mönchengladbach (ABI) ist eine Service- und Dienstleistungsstelle der Stadt Mönchengladbach. Sie unterstützt die Bildungsentwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte. Die ABI bietet Leistungen für Zugewanderte sowie für Institutionen und Personen, die in der (inter-kulturellen) Bildung und Erziehung tätig sind. Das ABI-Team besteht aus SozialpädagogInnen, LehrerIinnen und Verwaltungsfachkräften. Das Angebot reicht von der Beratung und Information für zugewanderte Eltern, über Antirassismus-Training für Lehrer und Erzieher bis hin zur Koordination und Vermittlung von Sprachförderungsprojekten.